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Gesundheit & Medizin

Natürliche Hilfe bei Krampfadern–BioFlavonoide der Zitrone sind bei Venenschwäche von hohem Wert

Natürliche Hilfe bei Krampfadern–BioFlavonoide der Zitrone sind bei Venenschwäche von hohem Wert
PR-Inside.com: 2017-11-28 09:45:34
Erkrankungen des Venensystems, die sich meist als Krampfadern oder Besenreiser zeigen, sind zu wahren Volkskrankheiten geworden. In Deutschland leiden mehrere Millionen Frauen und Männer nahezu gleichermaßen an schwachen Venen. Und es werden immer mehr. Die kranken Venen zu stabilisieren ist das Gebot der Stunde bei den Betroffenen. Dies kann mit unterschiedlichen Methoden erreicht werden, die sich teils auch gut gegenseitig ergänzen. Von vielen Betroffenen werden sanfte natürliche Methoden bevorzugt. Deshalb sind natürliche BioFlavonoide aus der Zitrone eine Option, die bei Betroffenen immer beliebter wird. Sie sind in VasoVitum Tabletten enthalten.


Der Verzehr von Zitrusfrüchten, insbesondere Orangen und Zitronen wird gemeinhin als gesund angesehen. Diese Einschätzung bezieht sich dabei jedoch mehr auf den hohen Vitamin-C-Gehalt im Fruchtfleisch, als auf andere Inhaltsstoffe der Frucht. Das ist aber so nicht ganz richtig. So ist die Zitronenschale besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen, zu denen die BioFlavonoide zählen. BioFlavonoide aus der Zitrone wie Diosmin und Hesperidin haben in den letzen Jahren die Aufmerksamkeit der Gesundheitsforschung auf sich gezogen. Ihnen werden vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. So auch antioxidative Wirkungen. Überwiegend haben sich die Forschungsarbeiten mit den Wirkungen der BioFlavonoide aus der Zitrone auf das Gefäßsystem befasst. Diese vielfältigen Studien haben immer wieder gezeigt, dass Diosmin und Hesperidin in der Lage sind, Menschen mit Venenleiden zu helfen. Sie können Schmerzen lindern, Entzündungen reduzieren, Schwellungen mindern, und sie können in fortgeschrittenen Stadien sogar die Heilung von Hautgeschwüren beschleunigen. Das ist gut zu wissen für Menschen, die bereits an Krampfadern leiden. Aber können die BioFlavonoide aus der Zitrone auch das Fortschreiten der Venenschwäche aufhalten? Sind sie eventuell sogar für die Vorbeugung von Venenerkrankungen geeignet? Hinweise darauf gibt eine experimentelle Forschungsstudie aus den USA. Die Forscher untersuchten, wie sich der Einsatz von BioFlavonoiden auf das Fortschreiten der Venenklappenschäden und auf die Ausbildung eines venösen Hochdrucks auswirken würde. Beides sind Ursachen von Krampfadern und geschwollenen Beinen. In ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass die eingesetzten BioFlavonoide aus der Zitrone in der Lage waren, den Verlauf der Venenerkrankung positiv zu beeinflussen. Im Einzelnen konnten die natürlichen Substanzen die Entwicklung eines venösen Rückstaus und die Schädigung der Venenklappen verzögern. Diese Ergebnisse legen nahe, dass die BioFlavonoide Diosmin und Hesperidin regulierend in das Geschehen bei Venenschwäche eingreifen und auch auf natürlichem Wege der weiteren Verschlechterung vorbeugen können. Deshalb sollten Betroffene mit Venenschwäche die BioFlavonoide so früh wie möglich anwenden, um den Verlauf des Leidens noch günstig beeinflussen zu können. In Deutschland sind die BioFlavonoide Diosmin und Hesperidin als Vasovitum Tabletten im Handel. Vasovitum ist eine zertifizierte ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern). Pro Tablette sind zur Optimierung der Wirksamkeit 450mg Diosmin und 50mg Hesperidin in mikronisierter Form enthalten. Nur eine Tablette täglich reicht in der Regel aus, um über längere Zeit angewandt, Betroffenen mit Venenschwäche zu helfen. VasoVitum Tabletten gibt es in einer Monatspackung und in günstigen 3- und 6-Monatspackungen. Sie können direkt bei der Firma immer versandkostenfrei oder bequem über http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bestellt werden. Auch in Apotheken und Internetapotheken ist das Präparat verfügbar. Ausführliche Information und wissenschaftliche Hintergründe zu Vasovitum Tabletten gibt es auf der neu gestalteten Webseite des Unternehmens unter http://www.navitum.de.

Quelle: O. Benavente-García et al. J. Agric. Food Chem., 2008:56 (15), 6185–6205 Pascarella L et al. Eur J Vasc Endovasc Surg. 2008; 35(1);102-10

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