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Essen und Trinken

Dips rein und fertig: So einfach gehen Fancy Burger

Nürnbergs Burger-Guru Nr. 1 inspiriert von Dipster
Burger-Guru Hack setzt auf Dipster
Burger-Guru Hack setzt auf Dipster
PR-Inside.com: 2017-07-04 18:52:31
„Leider ausverkauft!“: wenn Marco Hack, Küchenchef bei Nürnbergs derzeit angesagtestem Burgerladen „Kuhmuhne“ (www.kuhmuhne-nuernberg.de), seinen Burger der Woche mit den Dipmischungen von Dipster (www.dipster.de) veredelt, geht die Spezialversion besonders schnell über die Theke. Manchmal muss schon nach zwei Tagen Nachschub produziert werden.

Die Ideen scheinen dem Burger-Guru einfach nicht auszugehen. „Das sieht aber nur so aus“, sagt Hack. „Tatsächlich ist es eine ganz schöne Herausforderung, sich jede Woche einen neuen Burger auszudenken. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach Inspiration“. Die hat er aktuell in den 12 internationalen Dips von Dipster gefunden, fünf davon hat er bereits in seine Burgerkreationen eingebaut.


Zum Beispiel den Hakuna New Delhi mit kurz angebratenem Flanksteak, Bohnen und Melted Onions – abgeschmeckt mit dem Dipster-Mix „Sahara Körner“. Oder das Asia-Maishühnchen im Tempuramantel mit Knoblauch-Curry-Mayo, Sojasprossen und Krabbenchips - mit „Hakuna Mata“ als Tüpfelchen auf dem i.

FRAGE AN HACK: Wo hinein kommen denn die Gewürzmischungen?

Das ist ganz unterschiedlich. Mal direkt in die Patties. Mal in den Tempuramantel oder in die Panade. Mal in die Beilagen wie zum Beispiel in die geschmelzten Zwiebeln. Das entscheide ich aus dem Bauch heraus.

FRAGE AN HACK: Wie schafft man als Selberbauer den Sprung zum experimentellen, besonderen Burger?

Einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen. Manchmal kommt man dort, wo man es gar nicht erwartet, auf eine tolle Idee. Zum Beispiel im Blumenladen. Oder in der Parfümerie – durch einen ausgefallenen Namen. Bei Oma, die gerade Marmelade einkocht oder Gemüse einlegt. Und natürlich im Gewürze-Fachhandel. Dort habe ich ja auch Dipster entdeckt.

Die witzigen Namen wie Kroida Oida oder Don Mafiosi haben sofort verschiedene neue Burger vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Und genau darauf kommt es an: einen guten Ausgangspunkt. Beim Burgerbauen fange ich meistens mit einem Gewürz, Land oder Namen an, dann kommen Stück für Stück die einzelnen Komponenten hinzu.

FRAGE AN HACK:Was macht für dich den Unterschied zwischen einer guten Gewürzmischung und einer besonderen?

Dass sie etwas Neues bietet, einen Geschmack, den ich so bisher nicht kannte. Und natürlich beste Qualität. Im Gastrobereich ein absolutes Muss. „Besonders“ bedeutet für mich aber auch, wenn einem der Kauf zusätzlich einen emotionalen Vorteil bringt. Wenn man das Gefühl hat, man tut sich selbst damit etwas Gutes – oder bedürftigen Mitmenschen.

Dass von jeder Dipster-Dose ein Euro an ein soziales Projekt gespendet wird, finde ich deshalb einfach großartig. So machen wir mit den Dipster-Burgern gleichzeitig unsere Gäste glücklich und die Hängematte e.V. in Nürnberg!

Das Rezept für seinen Bestseller-Burger „Hakuna New Delhi“ verrät Marco heute ausnahmsweise für alle, die auf der nächsten Grillparty glänzen wollen. Tipp: Die Dipster Dips und Gewürzmischungen können im Fachhandel und online erworben werden – unter www.dipster.de!

DIPSTER BURGER „Hakuna New Delhi“

Ein Exklusivrezept von Kuhmuhne-Chefkoch Marco Hack

ZUTATEN (für 2 Personen)

Für die Dipster Melted Onions:

250g Zwiebeln

60g Dipster „Sahara Körner“ für eine fruchtig-scharfe Paprikanote

20g Butter

10g Zucker

Salz, Pfeffer

Für den Burger:

240g Flanksteak

2 Buns bzw. Burgerbrötchen

160g Rinderhack für 2 Patties

100g platte grüne bzw. breite Bohnen

2 große Salatblätter, gewaschen und getrocknet

4 Tomatenscheiben

1/4 frische Gurke, ca. 4 dünne Scheiben geschnitten

1 EL Butter

Salz, Pfeffer

Knoblauchpulver

Ketchup, Mayonnaise

Steakgewürz oder Rub – z.B. rauchiges Hakuna Mata von Dipster

ZUBEREITUNG

1. Backofen auf 100°C vorheizen (Heißluft).

2. Start mit den Zwiebeln: In Ringe schneiden. Dann Butter in einer Pfanne bei max. 170°C schmelzen und Zwiebeln und Würzmenge Salz hineingeben. Unter ständigem Rühren goldgelb anschwitzen.

3. Jetzt die Dipster Sahara-Körner zugeben und ca. 2 Minuten lang mit anschwitzen, damit sich das Aroma entfalten kann. Zucker zugeben und mit Pfeffer abschmecken. Auf kleinster Flamme in der Pfanne warmhalten.

4. Flanksteaks je nach Geschmack mit Gewürzen einreiben (z.B. Hakuna Mata von Dipster) – einzige Ausnahme: Kein Salz, kein Pfeffer!

5. Aus dem Rinderhack zwei flache Patties formen.

6. Steaks von beiden Seiten 2-3 Minuten bei sehr hoher Hitze anbraten, dann 5 Minuten lang im Backofen bei 100°C fortgaren. Nach Garzeitende herausnehmen und mindestens 10 Minuten in Alu lang ruhen lassen

7. Backofen auf 60°C Warmhaltestufe herunterschalten. Sind 60° erreicht, angebratene Zwiebeln und die Steaks hineinstellen

8. Bohnen putzen und ca. 2 Minuten lang in sprudelnd kochendem Wasser bissfest blanchieren. Abtropfen lassen, kurz in der Pfanne in Butter schwenken und mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Ebenfalls im Backofen warmhalten.

9. Burgerbrötchen aufschneiden und in der Pfanne in Butter anrösten.

10. Patties in der Pfanne ohne Fett 3-5 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Salzen und pfeffern. In der Zwischenzeit das Flanksteak in Scheiben schneiden und weiter im Backofen warmhalten.

11. Auf die Brötchenhälften – obere und untere Hälften – je 1 TL Ketchup und Mayo streichen, dann auf die untere das Salatblatt legen, gefolgt von Tomaten- und Gurkenscheiben. Im Anschluss das Patty und die Flanksteak-Scheiben auflegen und danach die Bohnen. Ganz oben folgt eine gute Portion melted Dipster-Onions. Obere Brötchenhälfte auflegen und schnell servieren!

Presseinformation
Vacanda GmbH
Rollnerstraße 110A


90408 Nürnberg

Dominik Müller
Geschäftsführer, Leitung Marketing und Sortiment
0049-911-469518
email
www.dipster.de

Veröffentlicht durch
Cathrin Ferus

e-mail
www.catcomm.de



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