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Gesundheit & Medizin

Das gute Miteinander - erfolgreich Zusammenarbeit gestalten

Köln, März 2017: Eine reibungslose Zusammenarbeit in und zwischen den Teams ist für die meisten Mitarbeiter einer der wichtigsten Faktoren der Arbeitszufriedenheit… doch auch einer, gegen den am ehesten verstoßen wird.

 

PR-Inside.com: 2017-03-28 14:30:52
Es gibt viele Beispiele aus dem Alltag, in denen die Zusammenarbeit nicht reibungslos funktioniert und sich Einzelne nicht an die Regeln für ein gutes Miteinander halten. Zum Beispiel: der Hintergrunddiensthabende Oberarzt reagiert nicht auf die Anrufe der Assistenzärzte. Oder, ein Mitarbeiter einer Personalabteilung legt sich Termine immer auf die Tage, in denen er eigentlich Telefondienst hätte.


In beiden Fällen haben Personen gegen die „Regeln“ der Zusammenarbeit verstoßen und ein gutes Miteinander sowie eine hohe Arbeitsqualität verhindert. Solche oder ähnliche Verhaltensweisen können allerdings weitreichendere Konsequenzen als nur die Störung der Zusammenarbeit haben. Die Patientenversorgung kann leiden, Fallzahlen und Mitarbeiterzufriedenheit sinken, die Belastung steigen, wodurch die Fehlzeiten und Überstunden der Verbliebenen steigen. Die gegenseitige Unterstützung könnte sinkt. Eigentlich sollten solches Fehlverhalten aufgedeckt werden, indem es angesprochen und eine gemeinsame Lösung gesucht wird. Jedoch ist den Betreffenden oftmals das Fehlverhalten nicht klar oder sie bemerken es nicht.

Ursache ist häufig, dass die Regeln für ein gutes Miteinander nicht verbindlich kommuniziert und die Verantwortlichkeiten unklar sind. Zur Unterbrechung dieses Kreislaufs haben sich zwei Dinge bewährt:

Festlegung von Regeln für ein gutes Miteinander: Meist nehmen wir an, dass alle die gleiche Vorstellung davon haben. Dies muss nicht sein. Eine gemein-same Definition der Regeln bildet eine gute Basis für alle Beteiligten.

Einführung von Eskalationsstufen: Diese legen fest, wie im Fall von Unstimmigkeiten und Konflikten miteinander umgegangen wird, wann und wie die Vor-gesetzten hinzu gezogen werden und wie eine Lösung erfolgen kann bzw. was passiert, wenn sich einer der Beteiligten nicht daran hält.

Unstimmigkeiten sollten angesprochen werden. Ziel ist immer die gemeinsame Lösungssuche. Sollte dies nicht möglich sein, ist der Vorgesetzte hinzuzuziehen. Im Fokus sollten dabei immer die größtmögliche Objektivität und das gemeinsame Interesse, der reibungslose Ablauf der Abteilung stehen.

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Kerstin Dederichs

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