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Bau & Immobilien

Wissenswertes für das Immobilienjahr 2013: Was sich beim Hausbau in Berlin und Brandenburg ändert



(PR-inside.com 17.01.2013 22:11:59) - Berlin & Brandenburg: Das Immobilienjahr 2013 bringt auch für den Hausbau in Berlin und Brandenburg zahlreiche Veränderungen mit sich. Ab Januar diesen Jahres fördert die staatliche „Kreditanstalt für Wiederaufbau” (KfW) die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden mit maximal 5.000 Euro statt bisher 3.500 Euro pro Maßnahme.

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Denn kurz vor Weihnachten 2012 verprach die der Staat, das Energieförderprogramm der KfW-Bankengruppe für Hauseigentümer um 300 Millionen € aufzustocken.

Hinzu kommt: Umfassende Sanierungen auf hohem Niveau werden seitens der KfW nun beim Effizienzhaus 55 mit 18.750 anstelle 15.000 Euro bezuschusst. Beim Effizienzhaus 70 hob die Bankengruppe die Förderung von 13.125 auf 15.000

Vermieter können Modernisierungen einfacher umsetzen

Das neue Förderprogramm soll die ursprünglich angedachte steuerliche
Förderung vonSanierungsmaßnahmen ersetzen, bedeutet andererseits einen erheblich höheren Aufwand für Hausherren. Außerdem tritt ab dem Frühjahr 2013 vorrausgesetzt der Zustimmung durch den Bundesrat ein überarbeitetes Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft. U. a. anderem soll die energetische Modernisierung von Wohngebäuden erleichtert werden. Auf Grundlage des neuen Gesetzes könnten Hausherren z. B. Sanierungsmaßnahmen einfacher gegenüber dem Mieter durchsetzen. Der Katalog der vom Mieter zu duldenden Sanierungsmaßnahmen soll darüber hinaus weiter vergrert werden. Der „Immobilienverband Deutschland” (IVD) erwartet von der Gesetzesänderung vor allem Kosteneinsparungen für kleine Vermieter. Bei energetischen Sanierungen für den Zeitraum von 3 Monaten soll keine Mietminderung mehr einklagbar sein, wenn der Mieter durch diese Modernisierungsmaßnahmen auf lange Sicht Geld sparen kann.

Einen Überblick der wesentlichen Änderungen für Vermieter, Verwalter und Eigentümer für 2013 finden Sie wie immer im aktuellen Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg http://www.immobilien-journal.de . Darüber hinaus bietet die aktuelle Januarausgabe Hausangebote und Neuigkeiten rund um den Hausbau in Berlin und Brandenburg.

Das energie-autarke Vorbild der Zukunft beim Hausbau in Berlin und Brandenburg

Längerfristig müssen Häuslebauer in erster Linie in die energetische Effizienz ihrer Immobilie Kapital investieren. Denn nach Berechnungen der „Deutschen Energie-Agentur” würden Deutschlands Privathaushalte bei der Umsetzung der staatlichen Energieeffizienzziele bereits 2020 im Ganzen geschätzt elf Milliarden Euro einsparen. Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld, Energieexperte und Deutscher Solarpreisträger, schwört auf Photovoltaik. Einige Hausanbieter in Berlin und Brandenburg bieten bereits Immobilien mit hochmoderner Solarenergie-Technik an. Leukefeld setzt hier auf Energieautarkheit. Er rät dazu, den über die Fotovoltaikanlage erzeugten Strom selbst zu verbrauchen. Denn der Verkauf des eigenhändig erzeugten Stroms an Strom-Konzerne biete wegen auf lange Sicht wahrscheinlicher Besteuerungen geringe Sicherheit.

Im energie-autarken Gebäude der Zukunft kann vom E-Fahrrad bis zum E-Auto alles mit der Sonnenenergie betankt werden. Dafür brauche keinesfalls jeden Tag die Sonne scheinen, erklärt Leukefeld. Beim Hausbau in Berlin und Brandenburg stellen Anbieter spezielle Akkuspeicher bereit, die den überschüssigen Solar-Strom über Wochen abspeichern können.

„Das EnergieAutarkeHaus” der Helma Eigenheimbau AG

Pionier beim Bau energie-autarker Häuser bleibt die Helma Eigenheimbau AG. Bei dem Modell „Das EnergieAutarkeHaus” von Helma bspw. sichern Akkuelemente in der Gre 2,70 x 0,80 x 0,80 Meter die die überschüssige Solarenergie. Der Überschuss wächstmeistens im Zeitraum von Februar - November, nur in den kalten Monaten gibt es ein Risiko des Strommangels. Die Akku-Elemente halten den benötigten Haushaltsstrom für 21 Tage bereit. Das 162 M² große Musterhaus in Hannover garantiert den Bedarf an Energie zum Beispiel zu 65 Prozent über Solarkollektoren auf auf dem Dach. Die zudem benötigte Energie für den Haushalt produziert ein kosteneffizienter Holzvergaser. „Das EnergieAutarkeHaus” wird nicht ans Stromnetz angeschlossen. Aktuell wird das Einfamilien-Haus für 363.000 Euro zum Verkauf angeboten. Nach einem Zeitraum von fünfzehn Jahren sollten sich die Mehrkosten gegenüber dem konventionellen Modell bezahlt machen und der Hausbauer kann ganz auf den Gratis-Sonnenstrom verlassen.

Weitere Innovationen in Sachen energetisch autarkes Bauen bieten im Übrigen auch andere Hausbau-Anbieter in Berlin und Brandenburg.

Das Fertighaus „Hommage 165” von Hanlo z. B. kombiniert modernen Bauhausstil , falls gewünscht, mit einer Solar- bzw. Fotovoltaikanlage. Der hier hergestellte Strom kann unmittelbar in das Netz eingespeist sowie für den Betrieb einer Wärmepumpe verwendet werden. Die überschüssig hergestellte Energie kann für Elektroautos oder -fahrräder verwendet werden. Dadurch wird die weitestgehende Unabhängigkeit von den Stromanbietern geschaffen und sich in erster Linie erneuerbarer Energien bedient. Das zukunftsweisende Plus-Energie-Haus ist im Standard als Effizienzhaus 55 realisiert worden und damit auch durch die KfW förderfähig. Bei dem Entwurf achtete der Hausbaupartner Hanlo im Besonderen auf die Reduzierung von Wärmebrücken, um Energieverluste zu umgehen. Wand, Türen, Dach und Fenster stimmte die Hausbaufirma auf ein energetisch effizientes Gesamtkonzept ab. „Hommage 165” offeriert ein kubisches Design mit flachem Dach sowie insgesamt 165 Qm Wohnfläche.

Einen umfassenden Überblick über weitere Hausanbieter ebenso wie Wissenswertes ebenso wie Neuigkeiten für Hausbau in Berlin und Brandenburg enthält die Januar-Ausgabe von das Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg http://www.immobilien-journal.de .

Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg gibt es in jedem gut sortierten Zeitschriftenladen und ebenso im Internet. Mehr Infos finden Sie bei http://www.immobilien-journal.de und auf www.facebook.com/immobilienjournal.

Fabian Möbis
Tel.: 0 33 22 / 22 166
Fax: 0 33 22 / 24 45 88
kontakt@riv-media.de

Die Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft ist seit 1996 der Herausgeber des Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg.

In dem monatlich erscheinenden Anzeigenmagazin finden sich zahlreiche Immobilienangebote aus der Region Berlin & Brandenburg. Der Anzeigenteil wird durch einige interessante redaktionelle Inhalte aus der regionalen Immobilienwirtschaft und zahlreiche Informationen rund um den Hausbau in Berlin und Brandenburg ergänzt.

Wer jedoch die moderne Informationssuche über das Internet bevorzugt, wird in unserem Portal auf http://www.immobilien-journal.de fündig. So ist das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg auch als Onlinemagazin verfügbar.

Darüber hinaus erscheinen einmal im Jahr der Musterhausführer Berlin & Brandenburg und der Immobilien Ratgeber Berlin & Brandenburg.

Presse-Information:
Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH



Kontakt-Person:
Fabian Möbis
Ansprechpartner
Telefon: 0 33 22 / 22 166
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.immobilien-journal.de./


Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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