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Wirtschaft & Industrie
DIHK-Präsident: Wirtschaft möchte auf Subventionen verzichten
Wirtschaft will dem Staat helfen (PR-inside.com 09.05.2010 12:40:03) - Firmen und Unternehmen in Deutschland wollen dabei helfen, dass der Staat nicht so viele Schulden machen muss. In einem Brief schreibt der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (abgekürzt: DIHK), dass die Wirtschaft auf Subventionen verzichten möchte.
Berlin (ddp-kid). Firmen und Unternehmen in Deutschland wollen dabei helfen, dass der Staat nicht so viele Schulden machen muss. In einem Brief schreibt der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (abgekürzt: DIHK), dass die Wirtschaft auf Subventionen verzichten möchte.
Das berichtete die Zeitung «Tagesspiegel am Sonntag» aus Berlin. Der Brief ist an Bundeskanzlerin Angela Merkel gerichtet. Die Zeitung hat ihn aber auch bekommen, schrieb sie.
Den Brief hat Hans Heinrich Driftmann geschrieben. Er ist der Chef des DIHK. Er bietet an, dass die Unternehmen auf Geld verzichten könnten, dass sie vom Staat bekommen.
Der Staat gibt manchen Unternehmen Geld, wenn es ihnen nicht gut geht. Das tut er zum Beispiel, damit Firmen nicht schließen müssen oder damit sie in einer bestimmten Region bleiben und dort Arbeitsplätze schaffen. Wenn der Staat Firmen unterstützt, nennt man das Subventionen.
Deutschland muss aufpassen, wie viel Geld es ausgibt. Denn das Land hat sich schon sehr viel Geld geliehen. Der Staat braucht viel Geld, um Straßen und Schulen zu bauen, Polizisten, Lehrer und Politiker zu bezahlen. Auch für Firmen gibt er Geld aus. Hans Heinrich Driftmann will nun bei der Wirtschaft dafür Werbung machen, dass die Unternehmen auf das Geld verzichten, damit der Staat etwas weniger ausgeben muss.
ddp
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