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Medien & Telekommunikation

Wie Verlage im Internet Geld verdienen können: LaterPay kündigt (Mikro-) Abos an

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PR-Inside.com: 2016-01-07 16:33:39
München, 7. Januar 2016: Mit den neuen (Mikro-) Abos eröffnet der Payment-Enabler LaterPay einen weiteren Vertriebskanal für digitale Inhalte. Von Großverlagen bis zu unabhängigen Bloggern: Mit den (Mikro-) Abos können Websites kostenpflichtige Inhalte definieren und vertreiben. Mit geringem technischem Aufwand werden sowohl sämtliche Artikel als auch flexibel zu definierende Rubriken wie etwa Sport oder Politik kostenpflichtig vermarktet. Die (Mikro-) Abos ergänzen das Angebot an Bezahl-Optionen: Gelegenheitsnutzer können einzelne Inhalte im Pay-per-Use-Verfahren erwerben und werden ans Bezahlen herangeführt. Für Stammleser und treue Kunden bietet LaterPay Verlagen mit Zeitpässen, klassischen Digital-Abos und den neuen (Mikro-) Abos gleich drei Wege zum Geldverdienen an.


Mit den (Mikro-) Abos können Inhalte zu Kleinstbeträgen regelmäßig verkauft werden und gleichzeitig thematisch gebündelt werden, um Nutzern nur die Inhalte per Abo anzubieten, die sie wirklich interessieren.

Cosmin Ene, CEO LaterPay, zur Erweiterung der Payment-Angebote: „Bezahlmodelle sollten sich an den Nutzern orientieren und nicht umgekehrt. Es gibt kein Bezahlmodell, das für alle User Sinn macht. Für Nutzer auf der Suche nach bestimmten Inhalten auf einer Website ist Pay-per-Use eine gute Option. Für Stammleser einer Website macht hingegen ein Zeitpass oder ein (Mikro-) Abo Sinn. Websitebetreiber können ihren Besuchern damit zu jedem Zeitpunkt ein auf die Nutzungsgewohnheiten zugeschnittenes Angebot machen.“

Das Angebot von (Mikro-) Abos ist mit einem Zeitaufwand von wenigen Stunden auch in komplexen Content Management Systemen möglich. Voraussetzung dafür ist der LaterPay Connector, der mit einer Zeile Code in die Website integriert wird. Neben den neuen (Mikro-) Abos können mit dem LaterPay Connector Inhalte als Pay-per-Use (Verkauf von Inhalten ab 0,05 Euro und aggregierte Abrechnung wenn der Nutzer websiteübergreifend 5,00 Euro konsumiert hat), Single-Sale (sofortiger Verkauf einzelner digitaler Inhalte zum Preis von 1,49 Euro bis 149,99 Euro) und Zeitpässe (zeitlich begrenzte Flatrates für spezifische digitale Inhalte, die sich nicht automatisch verlängern) angeboten werden. Mit AdVantage bietet LaterPay zudem eine Lösung, um Nutzer mit aktiviertem AdBlocker zu monetarisieren.

Das Konzept von LaterPay

LaterPay macht das Verkaufen von digitalen Inhalten so einfach wie möglich. Anbieter können dafür zwischen unterschiedlichen Erlösmodellen wählen. Durch die Entkoppelung von Kauf und Zahlung bei Kleinstbeträgen senkt LaterPay die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer erhält mit nur zwei Klicks sofortigen Zugang zum Inhalt – ohne Anmeldung oder Vorabregistrierung, wodurch Impulskäufe ermöglicht werden. LaterPay führt dafür eine website- und geräteübergreifende Rechnung. Erst bei Erreichen einer Gesamtsumme von fünf Euro wird der Nutzer vor dem nächsten Kauf zur Registrierung und zur Zahlung mit einer der gängigen Zahlungsmethoden aufgefordert.

Über LaterPay

LaterPay ist ein MicroPayment Enabler mit Sitz in München, dessen Technologie sich an Anbieter von digitalen Inhalten richtet. Das Unternehmen schafft eine neue Gattung von Bezahlsystemen und vereinfacht den Kauf digitaler Inhalte. LaterPay ergänzt klassische Bezahlverfahren – der Nutzer wird zur Zahlung geführt und wählt den Bezahlanbieter selbst. LaterPay entwickelt seine gesamte Produkttechnologie inhouse und legt besonderen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Das Team besteht aus 20 Mitarbeitern aus elf Nationen. Mehr Informationen auf www.laterpay.net.

Presseinformation
LaterPay
Auenstraße 100


80469 München

Cosmin Ene
CEO LaterPay
089 - 41 61 37 31 1
email
www.www.laterpay.net

Veröffentlicht durch
Antonia Weinrich
040 43 09 39 49
e-mail
www.quinke-networks.com



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