(PR-inside.com 06.11.2009 11:52:02) - "Für mich ist das wichtigste Ziel in der Gesundheitspolitik die beste medizinische Versorgung für alle WienerInnen, unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft oder Geschlecht. In Wien gibt es Spitzenmedizin für alle und Menschlichkeit als höchstes Prinzip. Der Medizinisch-Wissenschaftliche Fonds des Bürgermeisters sichert einen wesentlichen Beitrag für die medizinische Forschungslandschaft", erklärte die Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely am Donnerstag bei der 58. Dekretüberreichung, die heuer im Rahmen der erstmals im deutschsprachigen Raum stattfindenden Jahreskonferenz für Integrierte Versorgung - INIC09 stattfand. Im Jahr 2009 werden aus den Mitteln des Fonds 26 ausgezeichnete medizinisch-wissenschaftliche Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 770.000 Euro gefördert. *****
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Im Rahmen des so genannten "Bürgermeisterfonds" werden Forschungsprojekte von Wiener ÄrztInnen aus dem öffentlichen Gesundheitswesen, von der Medizinischen Universität Wien als auch aus dem niedergelassenen Bereich gefördert. Wien ist das einzige Bundesland, das mit dem "Medizinisch-Wissenschaftlichen Fonds des Bürgermeisters" die Forschungstätigkeit von ÄrztInnen mit einem eigenen Fonds fördert. Seit Gründung des Fonds im Jahre 1978 wurden insgesamt 1.088 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 25,3
Millionen Euro gefördert.
Zwtl.: Bis 15. November neue Projekte einreichen
Der Fonds lädt die Wiener MedizinerInnen regelmäßig ein, zu bestimmten Schwerpunktthemen Forschungsprojekte einzureichen, um die gesundheitspolitische Ausrichtung des Fonds zu akzentuieren. Als neuer Aspekt wird nun auch die Integrierte Versorgung zu einem Forschungsschwerpunkt gemacht, "um die Thematik verstärkt in der Wiener Forschungslandschaft zu etablieren", so Wehsely.
Die aktuelle Einreichfrist läuft noch bis zum 15. November 2009. ProjektwerberInnen sind eingeladen, zusätzlich zu den bisherigen Themenkreisen auch zu folgenden Schwerpunktbereichen Forschungsvorhaben einzureichen:
o Integrierte Versorgung o Kommunikation zwischen ÄrztIn und PatientIn o Sozial benachteiligte PatientInnen (MigrantInnen, Menschen mit Behinderungen, psychisch schwer erkrankte PatientInnen, Arbeitssuchende) o Gender-Differences in Inanspruchnahme, Betreuungsqualität, Kommunikation, Information o PatientInnen-Strukturenanalyse o Ablaufprozesse, Case Management, Qualitätsmanagement aus der Sicht des Personals und aus der Sicht der PatientInnen o Webtipp: www.wien.gv.at/fonds/gesundheit/index.htm
rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/
(Schluss) me
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Mag. Michael Eipeldauer
Mediensprecher StRin Mag.a Sonja Wehsely
Telefon: 01 4000-81231
Fax: 01 4000-99-81 231
Mobil: 0676 8118 69522
E-Mail: michael.eipeldauer@wien.gv.at
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OTS0120 2009-11-06/11:47
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