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WDSF-Erfolgsbilanz 2008 zum Schutz der Meeressäuger

Wal- und Delfinschutz-Forum jetzt gemeinnützig



Wal- und Delfinschutz-Forum jetzt gemeinnützig
WDSF-Vorsitzender Jürgen Ortmüller in Berlin

(PR-inside.com 16.12.2008 15:44:41) - (Hagen/Westf.) Mehr als 10 Jahre befasst sich der Hohenlimburger Steuerberater Jürgen Ortmüller schon mit Wal- und Delfinschutz. Offenbar mit Erfolg.

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So wurde auf Protest seiner Organisation (Wal- und Delfinschutz-Forum - WDSF) mit der Unterstützung von Andreas Morlok und vieler deutscher Tierschützer zum Ende dieser Saison die Delfinhaltung im Heide-Park Soltau aufgegeben. Das Heide-Park-Management bestätigte dem WDSF, dass sich Delfine als intelligente Meeressäuger nicht für eine Gefangenschaft eignen.

Im Mai organisierte das WDSF mit Ortmüller und Morlok in Berlin vor dem Brandenburger Tor eine Kundgebung mit der Forderung eines ausnahmslosen Importverbots für
Wale und Delfine und wurde dabei von mehr als 200 Organisationen, Vereinen und Politikern unterstützt. Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert versprach auf der Veranstaltung für die SPD/CDU-Koalition eine Änderung der gesetzlichen Grundlagen. Undine Kurth, MdB, stellte als WDSF-Mitglied für die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Deutschen Bundestag einen Antrag, 'Die Gefangenschaft von Delfinen unverzüglich zu beenden', über den die Bundestags-Ausschüsse am Mittwoch, den 17.12.2008 beraten.

Ortmüller stellte eine aktive Zusammenarbeit mit dem Ex-Fernsehtrainer von 'Flipper', Richard O'Barry aus Florida her. Im Frühjahr besuchte O'Barry das WDSF-Büro in Hagen/Westf. und hielt mit Ortmüller einen Delfinschutz-Vortrag an einem Gymnasium, an dem auch der wissenschaftliche Mitarbeiter des WDSF, Dr. Christian Schulze aus Wiblingwerde, unterrichtet, der ebenfalls an der Ruhr-Universität als Biologe doziert. O'Barry beteiligte sich ebenfalls an der Protestkundgebung in Berlin.

Im September wurde Ortmüller für das WDSF in der japanischen Botschaft in Berlin empfangen, um den Protest gegen das alljährliche Abschlachten von rund 20.000 Delfinen vor japanischen Küsten zu erläutern. Staatssekretär Takuyo Mikami sagte nach dem 1 1/2 stündigen Gespräch eine Intervention in Tokio zu.

Im Oktober berichtete der WDR in der Aktuellen Stunde über den aktiven Einsatz von Jürgen Ortmüller für das WDSF und die Bemühungen zusammen mit Andreas Morlok und der Walschutzorganisation "migaloo" anlässlich einer Demonstration in der Münsteraner Innenstadt 'der Tierquälerei in den Delfinarien ein Ende zu setzen'.

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz erteilte dem Delfinarium im Allwetter-Zoo in Münster auf Antrag des WDSF im November die Auflage, ein neues Hallendach aufgrund der mangelhaften Lichtverhältnisse zu bauen. Das WDSF legte gegen eine weitere Betriebserlaubnis für das Delfinarium in Münster Beschwerde ein.

Gegen die Vermarktung des Eisbären Flocke im Nürnberger Tiergarten stellte das WDSF Anfang des Jahres aus Tierschutzgründen Strafanzeige mit dem Staranwalt Rolf Bossi. Gleichzeitig strengte das WDSF ein Verfahren gegen den Missbrauch bei der kommerziellen Delfintherapie an, um auch Eltern autistischer Kinder vor den unverhältnismäßig hohen Kosten schützen.

Alle Aktivitäten des WDSF im Jahr 2008 sind auch im Internet unter www.prcenter.de/firma-Journal+Society+GmbH.html zu finden.

Jetzt kurz vor Weihnachten erteilte das Finanzamt Hagen dem Wal- und Delfinschutz-Forum den Status der Gemeinnützigkeit (FA Hagen St.Nr. 321/5807/1765). Ab sofort sind sämtliche Spenden an das WDSF steuerlich abzugsfähig.

Ortmüller: 'Ich freue mich sehr über die amtliche Anerkennung. Das WDSF in Hohenlimburg ist inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Das verdanke wir auch Ric O'Barry und dem Ex-Greenpeace-Mitbegründer Paul Watson, die jetzt beide im Kuratorium des WDSF zusammen mit dem Wissenschaftler Dr. Schulze von der Ruhr-Universität-Bochum vertreten sind und unsere Tätigkeit aktiv unterstützen. Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich ohne jegliche Bezüge. Da das WDSF in meinem beruflichen Büro untergebracht ist, entstehen auch keine Verwaltungskosten. Sämtliche Spendengelder fließen also direkt in Forschungsvorhaben und Aktivitäten des WDSF. Nicht nur Meeresbewohner wie Delfine und Wale bedürfen unseres Schutzes, sondern auch die marine Umwelt, deren Aufrechterhaltung auch der Gesundheit und der Ernährung der Menschen dient. Gemeinsam sind wir stark!'

Das WDSF hat jetzt ein Spendenkonto eingerichtet und erhofft sich vor Weihnachten noch Zuschüsse für die geplanten Aktivitäten im neuen Jahr, die nur mit Unterstützung von außen zu stemmen sind.

Forschungsgutachten über die Tierquälerei in den Delfinarien sind ebenso wie Interventionen gegen den Walfang der Japaner, Norweger, Isländer und der Färöer vorgesehen. Politiker müssen mit wissenschaftlichen Expertisen auf den Weg der Vernunft und damit gesetzlicher Änderungen gebracht werden. Sämtliche Delfinarien müssen über die Änderungen der Gesetze in der Europäischen Gemeinschaft geschlossen werden. Die Meere sind nicht nur die Lebensgrundlage ihrer Bewohner sondern auch von uns Menschen. Tiere können nicht anklagen - das müssen mutige Vertreter mit der Unterstützung aus der ganzen Bevölkerung vollziehen. Helfen Sie uns bitte dabei!

WDSF
Dresdner Bank Hagen
Kto.: 09 123 544 00
BLZ: 450 800 60
Kontaktinformation:
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)*
gemeinnützige Umweltgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt)

*Gesellschafter-Geschäftsführer
Jürgen Ortmüller
Steuerbefreit durch Finanzamt Hagen (St.Nr. 321/5807/1765).


Möllerstr. 19
58119 Hagen


Kontakt-Person:
Jürgen Ortmüller
Geschäftsführer
Telefon: Tel.: 02334/9190-22 (oder 9190-0)
E-Mail: e-Mail

Web: www.wdsf.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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