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IT, Software & Technologie

Virtual Reality für B2B - mobivention gibt Einblick in Entwicklung von VR Apps

Ikea-Kunden können ihre Möbel bald per Oculus Rift aussuchen, im Europa-Park sausen Achterbahnfahrer seit 2016 durch digitale Welten, Siemens wirbt mit virtuellen Erlebnissen neue Mitarbeiter und Probesitzen ist bald auch im digital konfigurierten Audi möglich. Ein Blick in die Zukunft zeigt: Unsere bisher bekannte Realität existiert auch im Enterprise-Bereich längst nicht mehr alleine.
(c) maxsim
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PR-Inside.com: 2017-10-17 10:19:25
Neben der erweiterten Realität birgt vor allem das Eintauchen in eine komplett virtuelle Welt – also die vielerorts gehypte Virtual Reality (VR) – großes Potenzial für Unternehmen verschiedenster Branchen, und das insbesondere in Kombination mit mobilen Anwendungen. Das bestätigt auch eine aktuelle Gemeinschaftsstudie von Deloitte, dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) und dem Digitalverband Bitkom.Danach werden deutsche Unternehmen bis zum Jahr 2020 knapp 850 Millionen Euro in innovative Anwendungen aus dem Bereich AR, VR und MR (Mixed Reality) investieren. Dr. Hubert Weid, Geschäftsführer des App-Anbieters mobivention und auch bekannt als „Dr. App“, gibt Einblick in die Entwicklung dieser zukunftsträchtigen App-Kategorie und beschreibt einige der vielversprechenden Business-Szenarien mit VR Apps.


Bei dem Begriff „Virtual Reality“ dachte man bis vor kurzem noch fast ausschließlich an die Games-Branche – an spielwütige Nerds, die mit ihren VR Brillen vor Bildschirmen sitzen. Heute gehört VR zu den großen Innovationsthemen und wird im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr zur Erfolgsvoraussetzung für zukunftsfähige Unternehmen. Mit VR können Unternehmen nicht nur die Effizienz ihrer Prozesse erhöhen, sondern auch völlig neue Geschäftsmodelle erschließen. Dabei reichen die Einsatzgebiete von VR Enterprise Apps weit über Marketing und Produktpräsentation hinaus. Der virtuelle Blick unterstützt beispielsweise auch innerhalb der Kommunikation, bei der Aus- und Weiterbildung sowie bei der Entwicklung, Wartung und Reparatur von Produkten jeder Art. Eine lohnende Investition also mit schnellem Return-on-Investment – gerade dort, wo die nachgebildete Umgebung sehr teuer, schwer verfügbar oder gefährlich ist.


Trotzdem zeigt sich die Unternehmenswelt noch zögerlich. Für IT-Verantwortliche und Management ist der Business-Einsatz von VR häufig Neuland und das technologische Potenzial zu wenig bekannt, um sich fundiert für eine bestimmte Anwendung entscheiden zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Unternehmen teilweise gar nicht bewusst sind, in welchen ihrer Geschäftsbereiche der Einsatz von VR Apps sinnvoll ist. „Hier kommen wir als App-Entwickler ins Spiel“, erklärt Dr. Hubert Weid. „Gerade beim noch recht neuen Einsatz von Virtual Reality im Business-Umfeld müssen wir Unternehmen sehr genau über die Möglichkeiten von VR informieren und gemeinsam mit unseren Kunden eine auf individuelle Ziele ausgerichtete Lösung identifizieren und entwickeln.“


Von der Idee zur VR App


Content is King! Das bekannte Kredo aus der Social-Media-Kommunikation gilt auch für die Entwicklung von VR Apps: Hier spielen die Inhalte eine noch größere Rolle als bei anderen Apps. VR Apps sind ohne speziell für sie produzierte Inhalte nicht denkbar. Unternehmen, die die Nutzung einer VR-Anwendung in Betracht ziehen, müssen deshalb wissen: Wenn ich eine VR-App entwickeln lasse, dann spanne ich damit eine eigene virtuelle Welt auf. Diese kann die Realität nachbilden, wie beispielsweise bei virtuellen Konferenzen oder Operationsszenarien, oder komplett konstruiert sein, wie bei virtuellen Fahrten im Freizeitpark oder der Präsentation von noch nicht fertiggestellten Immobilien oder Maschinen. Erst wenn die Vorstellung dieser Welten und ihrer Wirkung genau definiert ist, beginnt der eigentliche Akt der Entstehung. „Deshalb müssen wir als Entwickler nicht nur die Technologie perfekt beherrschen, sondern auch die möglichen Anwendungsfälle kennen und uns schon bei der Entwicklung in die Anwender hineinversetzen. Nur so können wir das optimale VR-Erlebnis für die Zielgruppe unserer Kunden schaffen“, unterstreicht Dr. Weid.


Hier gilt es auch die Hardware im Auge zu behalten, die bei der Nutzung voraussichtlich zum Einsatz kommt. Hier gibt es wesentliche Unterschiede. Während VR-Brillen mit einlegbarem Smartphone wie das Google Cardboard gerne als Give Aways verschenkt werden, setzt man bei standortgebundenen Präsentationen eher die höherwertigen, sogenannten Standalone-Brillen wie die Samsung Galaxy Gear VR, Oculus Rift oder die HTC Vive ein.

Presseinformation
mobivention
Gottfried-Hagen-Str. 24


D-51105 Köln

Bibiana Hesseler
Director Marketing
+49 221 677 811 20
email
www.mobivention.com

Veröffentlicht durch
Ingrid Hartmann-Ladendorf
069 42 60 27 80
e-mail
www.ladendorf-pr.de/



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