(PR-inside.com 05.11.2009 14:08:12) - Das Wetter in Deutschland bleibt weiterhin ungemütlich. Schnee
fällt zwar vorerst nur noch in den Bergen, insgesamt bleibt es aber
wechselhaft mit viel Bewölkung und Regen, wie der Deutsche
Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach mitteilte. Lediglich
im Osten lässt sich zumindest zeitweilig die Sonne blicken.
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Offenbach (ddp). Das Wetter in Deutschland bleibt weiterhin ungemütlich. Schnee fällt zwar vorerst nur noch in den Bergen, insgesamt bleibt es aber wechselhaft mit viel Bewölkung und Regen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach mitteilte. Lediglich im Osten lässt sich zumindest zeitweilig die
Sonne blicken. Zudem wird es wird kälter, nachts muss vor allem im Süden und in den Mittelgebirgen mit Frost gerechnet werden. Auch zu Beginn der neuen Woche ist keine Besserung in Sicht.
Am Freitag erreichen die Temperaturen bei wechselnder bis starker Bewölkung und leichtem Regen vier Grad im Südosten und bis zu zwölf Grad im Westen. Der Regen setzt sich im Südosten, Westen und Nordwesten bis in die Nacht zum Samstag fort, in höheren Lagen im Südosten Bayerns geht der Regen in Schnee über. Die Temperaturen sinken auf sechs Grad im Westen und bis zu minus zwei Grad in Südbayern.
Am Samstag lockert die Bewölkung im Osten zunächst auf, bevor dann von Westen her wieder Wolken aufziehen, die abermals Regen bringen. Die Höchsttemperaturen liegen bei sechs Grad im Südosten und bis zu elf Grad im Nordwesten.
Am Sonntag ist es ebenfalls überwiegend stark bewölkt. Es fällt Regen, in den Hochlagen des Schwarzwaldes und der Alpen Schnee. Die Temperaturen erreichen drei Grad am Alpenrand und bis zu neun Grad im Nordwesten.
Laut DWD ist der November der Monat mit den wenigsten Sonnenstunden - nämlich 50. In Sommermonaten wie dem Juli sind es indes im Schnitt 210.
(ddp)
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