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Laut eines Internetdienstes ist es derzeit ungewiss, ob der Prozess neu aufgerollt wird

Travolta-Prozess wäre mit Schuldspruch ausgegangen


Travolta-Prozess wäre mit Schuldspruch ausgegangen
Travolta-Prozess wäre mit Schuldspruch ausgegangen ©ddp

(PR-inside.com 06.11.2009 13:00:04) - Der abgebrochene Prozess wegen Erpressung des US-Schauspielers
John Travolta sollte mit Schuldsprüchen für die beiden Angeklagten
enden. Sechs der neun Juroren des Verfahrens auf den Bahamas hätten
für eine Verurteilung votiert, berichtete der Internetdienst «TMZ»
unter Berufung auf eine Lokalzeitung. Die Richterin hatte den
Prozess Ende Oktober abgebrochen.

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Los Angeles (ddp). Der abgebrochene Prozess wegen Erpressung des US-Schauspielers John Travolta sollte mit Schuldsprüchen für die beiden Angeklagten enden. Sechs der neun Juroren des Verfahrens auf den Bahamas hätten für eine Verurteilung votiert, berichtete der Internetdienst «TMZ» unter Berufung auf eine Lokalzeitung. Die Richterin hatte den Prozess Ende Oktober abgebrochen. Zuvor war der angebliche Freispruch einer Angeklagten auf einer Parteiveranstaltung verkündet worden,
bevor die Jury ihre Beratungen abgeschlossen hatte. Laut «TMZ» ist es derzeit ungewiss, ob der Prozess neu aufgerollt wird. Travolta sei sehr enttäuscht, da er sich einen Abschluss erhofft habe, sagte der Anwalt des Schauspielers der Promiseite. Travolta werde künftig umfassend mit den Strafverfolgungsbehörden kooperieren und plädiere für einen neuen Prozess, entweder auf den Bahamas oder in den USA. Travoltas Sohn Jett war im Januar bei einem Familienurlaub auf den Bahamas an einem Krampfanfall gestorben. Die Anklage hatte einem Sanitäter und einer früheren Senatorin der Bahamas vorgeworfen, dass sie den Schauspieler mit persönlichen Informationen erpresst haben und 25 Millionen Dollar verlangten. Die Beschuldigten streiten dies ab. (ddp)


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