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Steirische Reformpartner halbieren Abteilungen


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Steirische Reformpartner halbieren Abteilungen
Reformpartner Schützenhöfer (l.) und Voves
APA (Leodolter)

(PR-inside.com 15.02.2012 14:02:13) - Die steirischen Reformpartner Voves (SPÖ) und Schützenhöfer (ÖVP) haben am Mittwoch die Verwaltungsreform im Bereich des Amtes der Landesregierung konkretisiert: Demnach soll die Zahl der Top-Manager von 50 auf 25 reduziert werden, aus 48 Abteilungen werden 16 und neun Fachabteilungen. Bis 2015 sollen so 300 Dienstposten und rund 15 Mio. Euro eingespart werden.

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(Graz | APA | 2012-02-15 14:00) Die steirischen Reformpartner Voves (SPÖ) und Schützenhöfer (ÖVP) haben am Mittwoch die Verwaltungsreform im Bereich des Amtes der Landesregierung konkretisiert: Demnach soll die Zahl der Top-Manager von 50 auf 25 reduziert werden, aus 48 Abteilungen werden 16 und neun Fachabteilungen. Bis 2015 sollen
so 300 Dienstposten und rund 15 Mio. Euro eingespart werden. Es gehe um eine "radikale Verschlankung, ohne funktionierende Strukturen zu zerstören", sagte Voves. Der Neuauftritt des Amtes der Landesregierung soll bis 1. August umgesetzt sein und vor allem die traditionelle Aufteilung in Rechts- und Bauabteilungen abschaffen. Die früher übliche Aufteilung der Spitzenbeamtenschaft nach roter und schwarzer Einflusssphäre wollen Voves und Schützenhöfer hintangestellt haben, so der Landeshauptmann: "Schützi und ich haben die Parteibrille weggelassen und versucht, das, was sachlich zusammengehört, auch aufbauorganisatorisch in ein klares Bild zu bringen". Die Steiermark sei das einzige Bundesland, in dem schon das laufende Budget eingedämmt worden sei (von 5,2 auf 5,0 Mrd. Euro), "und wir sind noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt", meinte Schützenhöfer. Die insgesamt 7.200 Landesjobs sollen bis 2015 auf 6.500 heruntergefahren werden, im Bereich des Amtes der Landesregierung mit derzeit 3.150 Mitarbeitern sollen 300 Stellen weniger dazu führen, den Personalaufwand um rund 15 Mio. Euro zu reduzieren. "Mit dieser Reform ist nicht das schnelle Geld zu machen, aber auf Sicht eine massive Einsparung."

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