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Banken & Finanzen

RGA erzielt 2012 Jahresgewinn von 516 Mio. USD



(PR-inside.com 19.02.2013 10:08:13) - • Lebensrückversicherer steigert operatives Ergebnis um 6 Prozent
• Weiterhin hohe Eigenkapitalrendite von 12 Prozent
• Prämienanstieg um 9 Prozent
• Starkes 4. Quartal

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Köln, 19. Februar 2013 – Die Reinsurance Group of America, Incorporated (NYSE: RGA) hat mit ihren globalen Rückversicherungsaktivitäten 2012 ein operatives Konzernergebnis in Höhe von 516 Mio. USD (= 383 Mio. EUR) erzielt. Das entspricht einer Steigerung um 6 Prozent gegenüber dem aktualisierten Vorjahresergebnis . „Insgesamt blicken wir auf ein sehr starkes viertes Quartal und ein solides Gesamtjahr zurück“, fasst A. Greig Woodring, President und
Chief Executive Officer von RGA, zusammen. Die Eigenkapitalrendite betrug 12 Prozent im Gesamtjahr und 13 Prozent im Durchschnitt über die letzten fünf Jahre. Der international tätige reine Lebensrückversicherer mit Hauptsitz in Chesterfield, Missouri (USA), gehört zu den weltweit größten Rückversicherern für die Lebensversicherung. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2008 tätig.

Ergebnis zum 4. Quartal 2012
Mit einem operativen Gewinn von rd. 182 Mio. USD im vierten Quartal steigerte RGA das Quartalsergebnis deutlich gegenüber Q4 2011. „Dies ist vor allem auf die positive Entwicklung im US-Mortalitäts- und Rentenmarkt zurückzuführen“, erläutert Woodring. „Darüber hinaus erzielten wir auf unserem heimischen Markt Kanada Gewinne, welche die Folgen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds ebenso wie die schwächere Entwicklung im australischen Geschäft mehr als ausgleichen konnten.“
Das Unternehmen schüttet eine vierteljährliche Dividende in Höhe von 0,24 USD am 8. März 2013 an die eingetragenen Aktionäre aus. Zudem wurde ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von bis zu 200 Mio. USD beschlossen.

Gesamtjahr 2012
Der Schadenverlauf im Jahr 2012 entsprach im Allgemeinen den Erwartungen des Managements. Lediglich in Australien drückten negative Schadenentwicklungen und höhere Rückstellungen auf das Ergebnis. Weltweit steigerte der Konzern die Prämieneinnahmen um 9 Prozent auf 7,9 Mrd. USD (= 5,9 Mrd. EUR). Woodring: „Unsere Jahresbilanz ist stark und wir haben überschüssiges Kapital zur Verfügung, das wir überlegt einsetzen werden. In der Personenrückversicherung sind wir sowohl im Kranken- als auch im Leben-Segment in vielen Ländern gut positioniert.“

RGA auf dem deutschen Markt
Vom Standort Köln aus begleitet RGA Gesellschaften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Liechtenstein und Luxemburg. Der Geschäftsverlauf in 2012 war von einem weiterem Ausbau der Geschäftsbeziehungen und einem sehr guten Risikoverlauf gekennzeichnet. Auch im Jahr 2013 sieht RGA in dieser Region Nachfrage beim Langlebigkeitsrisiko, ein Geschäftsbereich, in dem RGA weltweit eine führende Rolle einnimmt.


Die Ergebnisse im Überblick

4. Quartal 2012:
• Nettogewinn: 223,0 Mio. USD (= 165,8 Mio. EUR)
(Vorjahresquartal: 138,6 Mio. USD i (= 103,1 Mio. EUR)
• Operatives Ergebnis: 181,8 Mio. USD (= 135,2 Mio. EUR)
(Vorjahresquartal: 120,8 Mio. USD i (= 89,9 Mio. EUR)
• Anstieg der Prämien um 7 Prozent auf 2,2 Mrd. USD (= 1,6 Mrd. EUR)

Jahresergebnis 2012:
• Operativer Gewinn: 516,4 Mio. USD ii (= 384,0 Mio. EUR)
(2011: 485,6 Mio. USD i (= 361,1 Mio. EUR)
• Operative Eigenkapitalrendite von 12 Prozentii (in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 13 Prozent)
• Eigenkapital von insgesamt 6,9 Mrd. USD
• Anstieg der Prämien um 9 Prozent (8 Prozent in Originalwährung) auf 7,9 Mrd. USD
• Bilanzsumme zum 31. Dezember 2012: 40,4 Mrd. USD

Das Finanzkraft-Rating der übrigen RGA-Gesellschaften (die europäischen Märkte werden von der RGA International Reinsurance Company Ltd. betreut) blieb im vierten Quartal unverändert, wie die folgende Tabelle zeigt:


Weitere Informationen und die vollständige Veröffentlichung des Konzernergebnisses für das vierte Quartal und 2012 auf www.rgare.com



[i] In 2012 wurde ein neuer Rechnungslegungsansatz (ASU 2010-25) eingeführt, der sich auf einige Ergebniszahlen auswirkt. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die jeweiligen Vergleichszahlen für 2011 angepasst und entsprechen daher nicht den für 2011 veröffentlichten Werten.

[ii] Non-GAAP-Kennzahlen: RGA greift auf so genannte Non-GAAP-Kennzahlen zurück; dabei ist das „Operative Ergebnis“ (Operating income) die Analysebasis für den Jahresfinanzbericht. Diese Kennzahl dient auch als Basis für die Bestimmung von Zielsetzungen und Awards im RGA Management Incentive Program. Das RGA-Management ist der Überzeugung, dass das operative Ergebnis, sowohl vor als auch nach Steuern, die Profitabilität und aktuelle Entwicklungen im operativen Bereich des Unternehmens besser widerspiegelt. Hauptgrund dafür ist, dass diese Kennzahl die Netto-Effekte von Gewinn und Verlusten im Zusammenhang mit Kapitalanlagen nicht berücksichtigt, ebenso wenig Veränderungen im Fair Value bei bestimmten derivativen Instrumenten und damit verbundenen Abschlusskosten; diese Aspekte sind aufgrund des Kreditmarkt- und Zinsumfelds relativ volatil und daher kein unbedingter Indikator für die tatsächliche Performance des Unternehmens. Darüber hinaus schließt „Operatives Ergebnis“ jegliche Nettogewinne und -verluste aus eingestellten Geschäftstätigkeiten aus, ebenso den kumulativen Effekt von Rechnungslegungsänderungen – auch diese sind aus Sicht des Managements nicht aussagekräftig für die laufende Geschäftstätigkeit. Die Definition des „Operativen Ergebnisses“ kann von Unternehmen zu Unternehmen variieren und ist kein Ersatz für das Nettoergebnis nach US-GAAP. Überleitungsrechnungen zum Nettoergebnis nach US-GAAP sind aus dem Jahresbericht von RGA ersichtlich. Dieser und weitere Finanzinformationen stehen auf www.rgare.com im Investor Relations-Bereich zur Verfügung.

Eine weitere Non-GAAP-Kennzahl ist das „Eigenkapital“ (Shareholders’ equity), welches den „accumulated other comprehensive income“ (AOCI) unberücksichtigt lässt. Aus Sicht des Managements erlaubt diese Kennzahl die Evaluierung der Jahresbilanz, ohne dass Effekte aus nicht realisierten Gewinnen/Verlusten insbesondere aus „mark-to-market“ Wertberichtigungen auf Kapitalanlagen und Währungsunterschieden mit einfließen.

Des Weiteren ist die „Operative Eigenkapitalrendite“ (Operating return on equity) eine Non-GAAP-Kennzahl: Sie teilt das operative Ergebnis durch das durchschnittliche Eigenkapital ausschließlich des AOCI.




Über RGA
Die Reinsurance Group of America, Incorporated (RGA) ist ein international tätiges Rückversicherungsunternehmen mit Hauptsitz in Chesterfield, Missouri (USA). Die Gesellschaft wurde 1973 als Sparte der General American in den USA gegründet und hat sich bis heute zum drittstärksten Lebensrückversicherer weltweit, nach Bestandssumme und Vermögenswerten, entwickelt. Zu den Kunden gehören die größten Lebensversicherer in zahlreichen wichtigen Versicherungsmärkten, zum Beispiel aus den USA, Japan oder Großbritannien. Mit rund 1.650 Mitarbeitern in 27 Ländern bietet RGA Dienstleistungen an, die vom Risikotransfer über die Produktentwicklung bis hin zu Softwarelösungen für die Lebensrückversicherung reichen. Die RGA-Niederlassung in Deutschland wurde 2008 in Köln eröffnet. Ein Team aus erfahrenen Aktuaren, Versicherungs- und Marketingexperten bietet Dienstleistungen in der Lebensrückversicherung für global und lokal angesiedelte Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Liechtenstein und Luxemburg. www.rgare.com
Kontaktinformation:
RGA International Reinsurance Company Ltd.
Niederlassung Deutschland


Kaiser-Wilhelm-Ring 15
50672 Köln


Kontakt-Person:
Claudia Wies

Telefon: 0221/9649-98-12
E-Mail: e-Mail





Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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