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Banken & Finanzen

Repräsentative Umfrage: 50 Prozent der Hamburger schätzen ihre finanzielle Lage als gut bis sehr gut ein



(PR-inside.com 10.01.2013 18:28:26) - Zum Jahreswechsel sind die Hamburger optimistisch gestimmt: Die Hälfte schätzt ihre derzeitige finanzielle Lage als gut bis sehr gut ein. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Haspa Trendbarometers, einer repräsentativen Umfrage unter 800 Hamburgern.
Bislang hat die deutsche Wirtschaft die Auswirkungen der Staatsschulden-Krise innerhalb des Euro-Raumes gut bewältigt. Aber seit kurzem sinken die Auftragseingänge und die Konjunkturprognosen für 2013 werden nach unten korrigiert. Noch kein Alarmzeichen, sagen die meisten Experten, aber ein Dämpfer. Genau so könnte man die Ergebnisse des aktuellen Haspa Trendbarometers zum finanziellen Stimmungsbild der Hamburger bewerten.

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Zum Jahreswechsel sind die Hamburger optimistisch gestimmt: Die Hälfte schätzt ihre derzeitige finanzielle Lage als gut bis sehr gut ein. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Haspa Trendbarometers, einer repräsentativen Umfrage unter 800 Hamburgern.

Bislang hat die deutsche Wirtschaft die Auswirkungen der Staatsschulden-Krise innerhalb des Euro-Raumes gut bewältigt. Aber seit kurzem sinken die Auftragseingänge und die Konjunkturprognosen für 2013 werden nach unten korrigiert. Noch kein
Alarmzeichen, sagen die meisten Experten, aber ein Dämpfer. Genau so könnte man die Ergebnisse des aktuellen Haspa Trendbarometers zum finanziellen Stimmungsbild der Hamburger bewerten.

Die Hälfte der Befragten schätzt ihre aktuelle finanzielle Lage als gut bis sehr gut ein. Das ist besser als im langjährigen Durchschnitt, aber schlechter als in den vergangenen zwei Jahren. Elf Prozent bezeichnen ihre aktuelle finanzielle Lage ausdrücklich als schlecht bis sehr schlecht. Das sind deutlich weniger als im langjährigen Durchschnitt, aber mehr als vor einem Jahr. 38 Prozent der Befragten beurteilen ihre finanzielle Lage weder als gut noch als schlecht.

„Die politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen werden im kommenden Jahr weiter herausfordernd sein. Die Staatsschuldenkrise wird uns alle weiter beschäftigen, auch Deutschland wird 2013 voraussichtlich noch 17 Milliarden Euro neue Schulden machen“, sagt Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse. Allerdings habe sich der ifo-Geschäftsklimaindex verbessert, das Konsumklima sei immer noch auf einem sehr hohen Niveau, weshalb davon ausgegangen werde, dass der private Verbrauch auch im kommenden Jahr einen positiven Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten werde. „Unsere Analysten gehen davon aus, dass es nach einem schwachen Winterhalbjahr einen moderaten Aufschwung geben wird“, so der Haspa-Vorstandssprecher. Laut einer GfK-Studie wird die Kaufkraft in Deutschland um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. „Auch nach Abzug der Inflation würde damit mehr Geld zur Verfügung stehen z.B. für die Altersvorsorge, zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit oder um sich damit langfristig Wünsche zu erfüllen“, sagt Vogelsang.

Diesen Optimismus teilen jüngere Befragte, aber auch Akademiker und Führungskräfte. In der Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen rechnen nur zehn Prozent der Befragten damit, dass sich ihre finanzielle Lage verschlechtern wird. Besonders skeptisch blicken Rentner und Erwerbslose in die Zukunft. Unter ihnen rechnet jeder Vierte mit einer Verschlechterung der persönlichen finanziellen Lage.

Seit zehn Jahren misst die Hamburger Sparkasse auf Basis von repräsentativen Befragungen unter 800 Hamburgern, wie die Bürger ihre aktuelle finanzielle Lage einschätzen und was ihre Erwartungen für die nähere Zukunft sind. Die Stimmungsbilder waren in der Vergangenheit der tatsächlichen Konjunkturentwicklung meist ein paar Monate voraus.
Kontaktinformation:
Hamburger Sparkasse AG

Wikingerweg 1
20537 Hamburg

Kontakt-Person:
Torsten Borchers
Pressereferent
Telefon: 040 3579-4806
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.haspa.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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