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Gesundheit & Medizin

Reiserückkehrer sollten Darmflora pflegen – Problematische Superkeime können Darm besiedeln

Reiserückkehrer sollten Darmflora pflegen – Problematische Superkeime können Darm besiedeln
PR-Inside.com: 2018-04-16 10:35:21
Viele Menschen reisen gerne ins Warme, in die Tropen oder Subtropen. Das tut ihnen gut und sie kommen mit neuer Kraft aus dem Urlaub zurück. Aber leider nicht nur das. Wie Forscher aus Finnland und der Schweiz herausgefunden haben, bringen Urlauber aus tropischen Gefilden häufig auch ungebetene Gäste mit, von denen sie zunächst nichts ahnen. Die Rede ist von Darmkeimen, die gegen wichtige Antibiotika resistent geworden sind und deshalb als Superkeime bezeichnet werden. Etwa 4 von 5 Reisenden waren nach Rückkehr aus Südostasien, speziell Indien mit diesen gefährlichen Keimen besiedelt. Litten die Urlauber unterwegs auch noch an Reisedurchfall, erhöhte sich die Zahl besiedelter Reisenden erheblich. Für Rückkehrer aus den Tropen gilt also: Die Darmflora sollte schnellstmöglich von diesen ungebetenen Gästen befreit werden, damit sie kein Unheil anrichten können. Ein spezielles Probiotikum mit Saccharomyces boulardii kann dabei helfen.

Bei Reisen in andere Länder kommen wir sehr schnell mit einer fremdartigen Bakterienflora in Kontakt. Diese kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. Wegen der Resistenzen müssen teure Reserveantibiotika eingesetzt werden. Das sollte tunlichst auf Notfälle begrenzt werden, um die Wirksamkeit dieser Reservemittel zu bewahren. Es ist also ratsam, nach Rückkehr aus den Tropen, die eigene Darmflora wieder in Ordnung zu bringen und resistenten Erregern die Lebensgrundlage zu entziehen. Dies geschieht am Einfachsten mit bestimmten Probiotika. Noch sinnvoller ist es allerdings, geeignete Vorsorge zu treffen. Neben Einhaltung von hygienischen Standards können auch hier Probiotika helfen. Wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass mit der probiotischen Hefe Saccharomyces boulardii, die in Deutschland als afterbiotic im Handel ist, dem Reisedurchfall wirksam vorgebeugt werden kann. Dazu werden etwa 5 Tage vor Reiseantritt und während der gesamten Reise morgens und abends je eine Kapsel mit 250 mg gefriergetrockneter probiotischer Keime eingenommen. Diese Menge reicht in der Regel aus, um sich wirksam vor Durchfall zu schützen und die Darmflora zu stabilisieren. Sollte es wegen Unvorsichtigkeit oder nicht ausreichender Vorsorge trotzdem zu Durchfall kommen, so können die afterbiotic Kapseln auch helfen. Erwachsene nehmen dann je 2 Kapseln morgens und abends bis einige Tage nach Abklingen des Durchfalls. Um die in Mittleidenschaft gezogene Darmflora - mit oder ohne resistenten Keimen - wieder zu regenerieren, ist es ratsam das Probiotikum noch für einige Zeit nach Ende des Urlaubs einzunehmen. Damit können den Krankheitserregern, auch den Supererregern, die Lebensgrundlage entzogen werden. afterbiotic in der zu empfehlenden Kurpackung enthält 120 Kapseln mit je 250mg probiotischen Keimen. Das Präparat kann direkt bei der Firma immer versandkostenfrei oder bequem über diesen Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bestellt werden. Auch über Apotheken und Internetapotheken ist das Präparat lieferbar. Das lohnt sich nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell, da afterbiotic deutlich kostengünstiger ist als viele Präparate mit vergleichbarem Inhalt. Hintergründe zu afterbiotic Kapseln gibt es auf der neu gestalteten Webseite des Unternehmens unter http://www.navitum.de.

Quelle: Bernasconi OJ et al. Antimicrob Agents Chemother. 2016 Jul 22;60(8):5080-4. doi: 10.1128/AAC.00731-16. Print 2016 Aug; Kantele A et al. Clin Infect Dis. (2015) doi: 10.1093/cid/ciu957; McFarland LV. Travel Med Infect Dis. 2007 Mar;5(2):97-105.

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