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Wirtschaft & Industrie

Read After Print erstmals bei 2D-Codes möglich



(PR-inside.com 10.12.2012 19:32:02) - Die einfachste Methode zur Sicherung reibungsloser Abläufe bei der Produktkennzeichnung ist bekanntermaßen „Read After Print“. Dabei wird der – bisher - lineare Barcode direkt nach dem Etikettendruck mit einem Scanner auf seine Lesbarkeit überprüft. Der auf automatische Datenerfassungssysteme spezialisierten Barcodat GmbH (authorisierter Reseller von TSC) gelang es nun erstmals, auch 2D-Codes unter Verwendung der brandneuen Industriedruckerserie TTP-2410M Pro von TSC Auto ID einwandfrei und zuverlässig zu testen.

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„Dieser Schritt war zwingend notwendig, weil insbesondere in hochindustriellen Produktionsprozessen wie in der Automobil- und Elektronikindustrie fehlerhafte Etiketten verheerende Auswirkungen haben können“, so Uwe Renn, Mitarbeiter Unternehmenskommunikation bei Barcodat. Denn immer häufiger werden Produkte und Produktkomponenten mit 2D-Codes versehen, wobei der DataMatrix aufgrund seines hohen Informationsgehaltes und seiner enormen Informationsdichte dominiert.

Das Verfahren setzen die Experten aus Dornstetten standardmäßig bei den leistungsstarken Thermotransferdruckern der Serie
TTP-2410M Pro ein. Während des Etikettenausdrucks liest ein an der Vorderseite des Printers fest installierter Area Imager den Barcode, ohne dass manuell eingegriffen werden muss. Ist dieser fehlerhaft, stoppt das System automatisch, wobei sowohl optische als auch akustische Warnsignale programmiert werden können. Nach Überprüfung und Beheben der Ursache kann das System wieder gestartet werden.

Und warum eignet sich gerade dieses Druckermodell besonders für diese Anwendung? Dieter Oster, Druckexperte bei Barcodat, erläutert: „Die bereits integrierte Software ist mit dem eingesetzten Scanner absolut kompatibel und erleichtert uns die Programmierung des gesamtes Systems.“ Stromversorgung und Datenübertragung erfolgen über die RS-232C-Schnittstelle des Druckers, der dank (optionalem) USB Host auch im Stand-Alone-Betrieb genutzt werden kann.

Zu den Standardfunktionen des Hochleistungsprinters, der auf der bewährten Plattform des TSC-Bestsellers TTP-2410M basiert und Folienlängen bis zu 600 Metern unterstützt, zählen aber nicht nur serielle und parallele Schnittstellen sowie eingebautes Ethernet, sondern auch ein 32 Bit RISC Prozessor und Speicherkapazitäten von 8 MB FLASH sowie 32 MB SDRAM.

Die ersten Kunden sind jedenfalls begeistert, denn die Vorteile des bereits beim linearen Barcode erfolgreich eingesetzten Prüfverfahrens machen sich nun endlich auch bei den zweidimensionalen Codes ohne Einschränkungen bemerkbar: Reduzierung der Fehlerquote beim Etikettendruck, Erhöhung der Prozesssicherheit und natürlich Einsparungen bei Etikettenmaterial, Farbbändern und Zeit.

Eine Einschränkung gibt es aber dennoch. Denn laut Barcode-Experte Uwe Renn ist „auch bei unserem neuen System mit 2D-Imagern die Read-After-Print-Methode immer noch eine reine Funktionskontrolle und keine Qualitätsprüfung der Barcodes.“ Wer die Prüfung der wichtigsten Parameter seiner Barcodes oder die genaue Kontrolle nach den Normen ISO 15416 für lineare Codes und ISO 15415 für 2D-Codes benötigt, braucht einen Barcode-Verifier – oder aber erfahrene Spezialisten aus dem Hause Barcodat, die solche Geräte nicht nur zur Verfügung stellen, sondern die Barcodeprüfung nach den entsprechenden Normen als Dienstleistung anbieten.

Presse-Information:
TSC Auto ID Technology EMEA GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25
85604 Zorneding


Kontakt-Person:
Sabine Mayer
Marketingleitung
Telefon: +49 (0) 81 06 - 37979 21
E-Mail: e-Mail

Web: www.tscprinters.com


Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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