(PR-inside.com 05.11.2009 07:50:04) - Nach dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) hat
sich auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) für den
umstrittenen Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen
ausgesprochen.
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Passau (ddp-bay). Nach dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) hat sich auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) für den umstrittenen Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen ausgesprochen. «Wir wollen die sogenannte C 280-Lösung, also eine Stützschwelle, die in naturnaher Bauweise ausgeführt werden kann. Das ist
für den Ausbau der Donau die beste Variante und kein ökologischer Raubbau», sagte Ramsauer der «Passauer Neuen Presse» (Donnerstagausgabe). «Die 35 Millionen Euro, die jetzt zur weiteren Untersuchung investiert werden, sind kein rausgeschmissenes Geld. Die Ergebnisse können eins zu eins für das Planfeststellungsverfahren genutzt werden», fügte er hinzu.
Der frühre CSU-Chef Erwin Huber begrüßte Ramsauers Klarstellung und fordert die FDP auf, ihren Widerstand zu beenden. «Sonst steht ihr Image als Wirtschaftspartei infrage», sagte er der Zeitung.
(ddp)
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