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Medien & Telekommunikation
"WirtschaftsBlatt" drehte 2011 operativ ins Plus © apa
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(PR-inside.com 07.02.2012 11:04:04) - Das "WirtschaftsBlatt" hat im Jahr 2011 erstmals schwarze Zahlen geschrieben. Wie Vorstandsvorsitzender Hans Gasser der APA einen Bericht des "Standard" bestätigte, lag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) im Vorjahr leicht im Plus. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) verbesserte sich um 215 Prozent auf 338.000 Euro und drehte ebenfalls deutlich ins Plus.
(Wien | APA | 2012-02-07 11:03) Das "WirtschaftsBlatt" hat im Jahr 2011 erstmals schwarze Zahlen geschrieben. Wie Vorstandsvorsitzender Hans Gasser der APA einen Bericht des "Standard" bestätigte, lag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) im Vorjahr leicht im Plus. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) verbesserte sich um 215 Prozent auf 338.000 Euro und drehte ebenfalls deutlich ins Plus.
Der Gesamt-Umsatz stieg 2011 um sechs Prozent von 16,3 Mio. Euro
auf 17,2 Mio. Euro. "Damit hat die WirtschaftsBlatt Verlag AG nach Übernahme durch die Styria Media Group 2006 trotz hoher Aufwendungen für zahlreiche Produkteinführungen, Investments in digitale Plattformen und dem Standortwechsel in die Hainburgerstraße erstmals schwarze Zahlen geschrieben", sagte Gasser. Die "WirtschaftsBlatt Verlag AG" erwirtschaftete ein Ebitda von 338.000 Euro (2010: minus 294.000 Euro) und ein EGT von 25.000 Euro (2010: minus 533.000 Euro).
Auch die im Mai 2010 gegründete 100-Prozent-Tochter "WirtschaftsBlatt Digital GmbH" war 2011 mit 55.000 Euro Ebitda im Plus und erzielte einen Umsatz von knapp 1,8 Mio. Euro. Rund zehn Prozent davon kommen bereits aus digitalen Vertriebserlösen wie Paid Content, d-paper- und iPad-Abos, sagte Gasser. 17 Prozent des gesamten WirtschaftsBlatt-Werbeumsatzes sei mittlerweile digital.
Die Beilagenredaktion des "WirtschaftsBlatt" wurde aufgelassen, wie Gasser ebenfalls bestätigte. Man habe die Redakteure an anderer Stelle integriert, Texte für Beilagen würden bei Bedarf von verschiedenen Ressorts im Haus erstellt werden. Deshalb habe der bisherige Beilagen-Ressortleiter das Unternehmen verlassen.
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