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Proindex Capital AG über Investitionen in Paraguay

Proindex Capital AG über Investitionen in Paraguay
Während manche Sektoren in Paraguay mit genügend Budget versorgt werden, kommen andere zu kurz – wie beispielsweise der soziale Sektor

 

PR-Inside.com: 2018-02-07 13:59:53
Suhl, 07.02.2018. In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG darauf aufmerksam, dass sich Paraguay unter den drei Ländern in Lateinamerika befindet, denen nur geringe Mittel für Investitionen im Bereich Soziales zur Verfügung stehen. „Paraguay gibt heutzutage ungefähr doppelt so viel US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus wie vor zehn Jahren. Im Vergleich geben andere Länder in Lateinamerika aber bereits das Drei- oder Vierfache aus“, betont Andreas Jelinek und beruft sich dabei auf Zahlen der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik CEPAL (Comisión Económica para América Latina y el Caribe). Dementsprechend gab Paraguay zwischen 2003 und 2004 rund 129 US-Dollar pro Kopf für den öffentlichen Sektor aus – 2013 lag die Zahl bei 305 US-Dollar pro Einwohner. In Lateinamerika stiegen die pro-Kopf-Ausgaben von 374 auf 969 US-Dollar in zehn Jahren. „Die Kluft hinsichtlich der Investitionen in Paraguay zu den anderen Ländern sollte nicht größer werden. Es wird nur einige Zeit dauern, bis das Land mit dem lateinamerikanischen Durchschnitt mithalten kann, schließlich muss es sein Budget für den Sektor Gesundheit und Bildung verdreifachen. Diese Bereiche zählen maßgeblich in den Bereich der sozialen Investition“, so der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Die von der Kommission CEPAL durchgeführte Studie bezieht sich auch auf den Bereich Kinder und Jugendliche. In Paraguay seien einige Programme gekürzt worden, in einigen Fällen wurde das Budget mit Verzögerung freigegeben. „Im vergangenen Jahr wurden 451 indigene Familien von der Abteilung für indigene Völker des Kinder- und Jugendministeriums zu ihrer Situation im Land befragt. Die Hauptproblematik bestand darin, dass die Anzahl der indigenen Straßenkinder darauf zurückzuführen sei, dass es nicht genug Chancen und Angebote für indigene Erwachsenen gebe“, so Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG, abschließend. Viele Angehörige indigener Minderheiten würden in Paraguay in ärmsten Verhältnissen leben.
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Veröffentlicht durch
Rebekka Hauer
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