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Proindex Capital AG über das Hochwasser in Paraguay

Proindex Capital AG über das Hochwasser in Paraguay
Aufgrund von Hochwasser und sintflutartigen Regenfällen kam es zu Evakuierungen in der Hauptstadt von Paraguay

 

PR-Inside.com: 2018-02-21 14:45:04
Suhl, 21.02.2018. In dieser Woche macht Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, auf das derzeitige Hochwasser in Paraguay aufmerksam. „Der Río Paraguay hatte Ende Januar mit 7,2 Metern den höchsten Stand seit 23 Jahren erreicht. In der der paraguayischen Hauptstadt Asunción und Umgebung mussten rund 72 000 Menschen evakuiert werden“, erklärt Andreas Jelinek und bezieht sich dabei auf Angaben der Katastrophenschutzbehörde von Paraguay. Die Katastrophenschutzbehörde geht stark davon aus, dass das Hochwasser zu weiteren Evakuierungen führen könnte. „Der Río Paraguay ist 2.549 Kilometer lang und teilt das Land in die Ostregion, genannt Oriente, und die Westregion Chaco. In der Westregion leben nur 5 % der Bevölkerung“, so Jelinek weiter. Schon allein der Landesname Paraguays bedeutet übersetzt „Wasser, das zum Wasser geht“. Trotz dieser Definition auf Guaraní liegt Paraguay aber nicht am Meer. Das Klima ist subtropisch, die Durchschnittstemperaturen in der Hauptstadt liegen im Sommer bei 30 Grad. Für Brasilien war der Fluss für einen langen Zeitraum der einzige Zugang zu Bodenschätzen. Dies führte in der Vergangenheit zu vielen Auseinandersetzungen.


Heutzutage liegt der größte Hafen des Flusses in Asunción, was besonders wirtschaftlich wichtig für Paraguay ist. Daher hat eine Hochwasserkastastrophe auch wirtschaftlich schwerwiegende Folgen“, erklärt der Vorstand der Proindex Capital AG weiter. Des Weiteren war auch der Río Paraná und andere Flüsse von dem Hochwasser betroffen, der 600 Kilometer durch Paraguay und Argentinien fließt. Derzeit suchen die Meisten Evakuierten Schutz in aufgebauten Zelten, die sich in höheren Lagen befinden. „Besonders die ärmere Bevölkerung wohnt nahe am Fluss, in niedrigeren Lagen und brauch dieser Tage Hilfe“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, abschließend. Der Kongress hatte Ende Januar den Notstand verhängt und umgerechnet rund 3,6 Millionen Euro für die Fluthilfe freigegeben.

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Veröffentlicht durch
Rebekka Hauer
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