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(PR-inside.com 04.11.2009 14:29:08)

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München (ots) - Vertrieb des BVT-CAM Private Equity Global Fund Austria startet - mit erweitertem Investitionsfokus auf International Secondaries Nach der erfolgreichen Premiere eines speziell für Anleger in Österreich geschaffenen Private Equity Fonds im vergangenen Jahr geht jetzt als Fortsetzung der BVT-CAM Private Equity Global Fund Austria in die Platzierung. Das Fondskonzept sieht erweiterte Investitionsmöglichkeiten in verschiedene BVT-CAM Dachfonds vor. Dadurch werden die Anlagechancen erhöht
und eine noch breitere Streuung der Risiken erzielt. Die österreichischen Anleger profitieren von der geballten Private Equity-Kompetenz des BVT-Fachpartners CAM, unter dem Dach der Sal. Oppenheim Private Equity Partners GmbH (SOPEP) einem der führenden Dachfondsmanager Europas. Dem aktuellen Fondskonzept kommt insbesondere auch der Fokus des neuen BVT_CAM VIII auf Secondary-Investitionen zu Gute, der von BVT-CAM Private Equity Global Fund Austria gezeichnet werden wird. Als sogenanntes Secondary wird der Verkauf und die Übertragung eines Private Equity-Fondsanteils von einem Investor an einen anderen Investor bezeichnet. Bei Secondaries werden in den nächsten Jahren hohe Renditen erwartet, da Private Equity-Fondsanteile sehr preisgünstig erworben werden können. Chancenreiches Beteiligungskonzept Im vergangenen Jahr erhielt der erste speziell für Österreich konzipierte BVT Private Equity Fund den "Alternative Investment Award 2009 des geld-magazins" für sein kompetentes, innovatives und chancenreiches Beteiligungskonzept. Dieses Erfolgsmodell wird beim optimierten Konzept des BVT-CAM Private Equity Global Fund Austria fortgesetzt. Österreichische Anleger investieren über ein Dachfondskonzept parallel mit institutionellen Investoren und Privatanlegern in Deutschland. Ein Investment ist bereits ab 20 000 Euro möglich. Investitionen des Austria-Fonds erfolgen zunächst in den aktuellen BVT-CAM VIII mit Fokus auf Secondaries. Dieser Fonds plant, in voraussichtlich etwa zehn Secondary-Fonds und mindestens zehn selbst generierte Secondary-Fondsbeteiligungen zu investieren. Damit werden Anleger direkt an mehr als 300 Zielfonds und indirekt an voraussichtlich mehr als 5.000 erfolgversprechenden Unternehmen weltweit beteiligt sein. BVT knüpft mit diesem aktuellen Fonds in Deutschland an den Erfolg der ersten sieben BVT-CAM-Dachfonds an. Diese haben aktuell ein Kommanditkapital von insgesamt über 310 Millionen Euro erreicht. Bis dato wurden bereits bei 92 unterschiedlichen Zielfonds verbindliche Zeichnungen (Commitments) im Gesamtvolumen von über 290 Millionen Euro abgegeben. Die von BVT-CAM gezeichneten Zielfonds investieren vorwiegend in US-amerikanische und europäische Zielunternehmen. Boommarkt "Secondaries" Secondaries ermöglichen Investitionen in die Anteile bereits weitgehend investierter Private Equity-Fonds. Der Markt wächst in hohem Tempo. Dies hat zwei Gründe. Zum einen werden im Schnitt rund vier Prozent des Primärmarkt-Volumens jedes Fondsjahrgangs am Zweitmarkt gehandelt - angesichts der Umsatzrekorde der letzten Jahre steigt das Angebot demzufolge jetzt entsprechend an. Zum anderen wächst der Sekundärmarkt, weil die Zahl der Verkäufer rapide zunimmt. Dort werden vor allem Fondsanteile von Verkäufern gehandelt, die unter finanziellem Druck stehen und ihre Anteile deshalb weit unter Wert abgegeben müssen. Zu den Anbietern zählen aber auch institutionelle Investoren wie Pensionsfonds oder Versicherungen, deren Private Equity Anteil am Portfolio aufgrund der Wertverluste vieler Aktien ungewollt stark angeschwollen sind und nun die Höchstgrenzen der Anlagerichtlinien durchbrochen haben. Sie müssen den Private Equity-Anteil zurückfahren und verkaufen große Pakete. Hinzu kommt seit knapp zehn Jahren auch in zunehmendem Maße das aktive Management von Private Equity-Portfolios, das heißt der gezielte Kauf und Verkauf von Fondsanteilen. Hohe Transparenz Für Käufer solcher Gebraucht-Anteile potenzieren sich die Vorteile. Ein wesentlicher Pluspunkt von Secondaries ist, dass das jeweilige Portfolio bereits Investitionen enthält. Sie bieten dem Anleger also eine hohe Transparenz. Er weiß, was ihn erwartet, sogenannte Blind-Pool-Investitionen werden vermieden. Außerdem erwerben Secondary-Fonds sehr häufig Anteile an Primaries, die sich schon in der Deinvestitionsphase befinden. Der Zeitraum bis zu den ersten Kapitalrückflüssen wird somit erheblich kleiner. Er erzielt raschere Rückflüsse und damit einen attraktiven Liquiditätsverlauf. Die sogenannte J-Kurve verkürzt sich. Die Marktbedingungen sind einzigartig günstig: In einem größeren Umfang als jemals zuvor werden Anteile vor allem auch exzellent gemanagter Fonds zum Kauf angeboten - und das zu günstigen Preisen. Das eröffnet Investoren einzigartige, aussichtsreiche Chancen, die auf wenige Jahre begrenzt sind. Erfahrenes Fondsmanagement Secondary ist nicht gleich Secondary. Um in diesem hochspezialisierten Markt erfolgreich zu sein, müssen Käufer die angebotenen Fondsanteile im Detail bis hinunter zur Ebene der Portfoliounternehmen analysieren und bewerten können. Außerdem müssen sie privilegierten Zugang zu den wichtigsten Private Equity-Managern haben, um überhaupt Sekundäranteile attraktiver Fonds erwerben zu können. Man muss also entweder bereits lange im Markt als Sekundärkäufer erfolgreich sein - oder sich aber als Investor im Primärmarkt einen Namen gemacht haben. "Unser erfahrenes Fondsmanagement verfügt über eine solch hohe Expertise, die den Zugang zu den Top-Quarter-Fonds gewährleistet. Für Anleger eröffnen sich dadurch überdurchschnittliche Renditechancen", erklärt BVT-Geschäftsführer Harald von Scharfenberg. Der BVT Fachpartner SOPEP ist selbst seit Jahren am Sekundärmarkt aktiv. In den vergangenen zwanzig Jahren hat SOPEP durch die Investition in rund 400 Zielfonds ein außerordentliches Netzwerk geknüpft und damit Zugang zu den weltweit besten Fondsmanagern. Außerdem verfügt das rund dreißigköpfige Investmentteam über die erforderliche Expertise und das technische Equipment, um Zielfonds-Portfolios bis ins kleinste Detail präzise analysieren zu können. Beste Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Investition in "International Secondaries". Zum Unternehmen Die BVT Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Atlanta wurde 1976 gegründet und hat seither 181 geschlossene Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 5,4 Mrd. Euro initiiert. Die Schwerpunkte der Emissionstätigkeit liegen in den Bereichen US-Immobilien, deutsche Immobilien, Alternative Investments (wie Private Equity-, Lebensversicherungszweitmarkt- und Games-Fonds) sowie Energie und Umwelt als Kapitalanlage. Wiederholt ist BVT in seiner über dreißig jährigen Firmengeschichte als Pionier für neue Produktlinien hervorgegangen. Im Jahr 2005 wurde das Unternehmen mit dem "Scope Special Award für Innovation" ausgezeichnet, in 2006 erhielt BVT die "Scope Investment Awards" in den Kategorien "Geschlossene Immobilienfonds Global" und "Geschlossene Private Equity-Fonds". Rückfragehinweis: Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Müller Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49-89-38165-215 E-Mail: wm@bvt.de *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0254 2009-11-04/14:16

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