Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen schaffen Weihnachtsatmosphäre:
Festlich dekorierte Weihnachtsbäume mit echten Kerzen
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| Wie verzaubert wirkt dieser außergewöhnlich geschmückte Weihnachtsbaum und erstrahlt dank der Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen in festlichem Glanz. Fotovermerk: Gütegemeinschaft Kerzen |
01.12.2008 18:20:14 -
Überall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen... Denn erst die Lichter machen den Weihnachtsbaum richtig weihnachtlich: ihr Schein bringt die bunten Glaskugeln und das Lametta zum Glänzen und Funkeln.
Den Baum kann man entweder mit einer Lichterkette oder mit echten Kerzen beleuchten, wobei das warme, wohlig flackernde Licht einer Kerzenflamme die Atmosphäre erst richtig weihnachtlich macht. Der Überlieferung nach wurde 1611 erstmals ein Weihnachtsbaum von der Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien mit Kerzen geschmückt.
Wenn einige Sicherheitshinweise beachtet werden, ist der Gebrauch von echten Weihnachtsbaum-Kerzen völlig ungefährlich: Brennende Kerzen dürfen nie unbeaufsichtigt gelassen werden. Die Kerzen sollten darüber hinaus nicht direkt übereinander, sondern immer versetzt und mit mindestens 15 cm Abstand voneinander befestigt werden. Ein Feuerlöscher oder ein mit Wasser gefüllter Eimer sollten für den Notfall in der Nähe des Baums bereitstehen.
Die Weihnachtsbaumkerzen sind in den aktuellen Trendfarben sowie in klassischem Weiß erhältlich. Kerzen aus bzw. mit Bienenwachs duften wunderbar nach Honig und lassen Kindheitserinnerungen wach werden. Gerade zu Weihnachten, wenn viele Kerzen gleichzeitig brennen, gilt: auf Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen achten, denn sie brennen ruß- und raucharm ab und enthalten keine gesundheitsgefährdenden Stoffe.
Unter http://www.kerzenguete.com < Weihnachtsbäume finden Sie Ideen und Anregungen für Weihnachtsbaumdekorationen mit echten Kerzen in RAL-Qualität.
Die Geschichte des Weihnachtsbaums
Immergrüne Pflanzen sind schon seit vielen Jahrhunderten in verschiedenen heidnischen Kulturen ein Symbol von Fruchtbarkeit und Lebenskraft. So war das Grün der Blätter im strengen Winter ein Zeichen der Hoffnung auf den bald wiederkehrenden Frühling. Im antiken Rom schmückte man die Häuser mit Lorbeerkränzen. In weiter nördlich liegenden Gegenden hingen in der kalten Jahreszeit Tannenzweige im Haus, um bösen Geistern das Eindringen zu erschweren.
Im Mittelalter wurde ein geschmückter Baum erstmals schriftlich erwähnt: In Freiburg stellten die Bäcker zu Weihnachten 1419 einen Baum auf, der mit Süßigkeiten behängt war. An Neujahr durften die Kinder ihn dann schütteln und plündern. Bereits zu Anfang des 17. Jahrhunderts war das Aufstellen eines geschmückten Christbaumes eine verbreitete Tradition, wobei sich anfangs nur die obere Bevölkerungsschicht einen Weihnachtsbaum leisten konnte, da Tannenbäume in Mitteleuropa recht selten und dementsprechend teuer waren. Um 1830 entstanden die ersten Weihnachtsbaumkugeln aus Glas, Lametta wurde um 1878 entwickelt.
Vor der Mitte des 19. Jahrhunderts an wurden verstärkt Tannen- und Fichtenwäldchen angelegt, um die gestiegene Nachfrage nach den Bäumen zu decken. Der Weihnachtsbaum setzte seinen Siegeszug um die Welt fort: Ein deutscher Auswanderer brachte die Tradition 1848 mit in die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1882 wurde, ebenfalls in den USA, der erste Baum mit elektrischen Lichtern beleuchtet, und 1891 bekam auch der amerikanische Präsident einen eigenen Weihnachtsbaum in seinem Amtssitz.
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Das Gütezeichen KERZEN ist ein markenrechtlich geschüztes RAL-Gütezeichen. Der Verein RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V ist hierzulande für die Überwachung der ordnungsgemäßen Nutzung von Gütezeichen zuständig. Er stellt sicher, dass ein Gütezeichen tatsächlich für überdurchschnittlich hohe Qualität steht, da die Prüfbestimmungen sinnvoll und genau beschrieben sind. Das Gütezeichen KERZEN ist vom RAL im August 1997 anerkannt worden.
Verliehen wird das Gütezeichen ausschließlich von der Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Ihr gehören 43 Hersteller überwiegend aus Deutschland, aber auch dem europäischen Ausland an. Sie sorgen zusammen für mehr als 80% der deutschen Gesamtproduktion von jährlich 100.000 Tonnen. Experten rechnen damit, dass sich das Gütezeichen als europaweiter Standard durchsetzen wird.
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