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Essen und Trinken

Pilzkraut (Rungia klossii) ist eine leckere Neuheit im Kräuterbeet

Rungia klossii stammt ursprünglich aus Papua-Neuginea und mag sonnige bis halbschattige Standorte mit einem feuchten, humosen Boden.
Pilzkraut sicht hübsch aus und bereichert mit feinem Pilzgeschmack viele Gerichte Foto: Hishtil
Pilzkraut sicht hübsch aus und bereichert mit feinem Pilzgeschmack viele Gerichte Foto: Hishtil
PR-Inside.com: 2015-12-22 11:58:09
Unter den Kräutern die neu auf dem Markt sind, hat sich Rungia klossii einen festen Platz erobert. Im Handel wird es allgemein unter dem deutschen Namen "Pilzkraut" angeboten. In der Tat hat das Gewürzkraut ein feines, aber sehr leckeres Pilzaroma, das sich noch verstärkt, wenn man die Blätter leicht erwärmt. Deshalb sollte man sie bei warmen Gerichten erst am Ende der Zubereitung hinzugeben und nur kurz mitgaren lassen.


Sehr lecker, ob roh oder kurz erwärmt


Rungia klossii ist universell einsetzbar. Suppen, Soßen, Pfannengerichten, Pasta, Gemüse- oder Eiergerichten verleiht es eine köstliche Champignon-Note. Wer es auf einer Pizza essen möchte, sollte die Blätter nicht mitbacken, sondern diese erst danach auf der ofenfrischen Pizza verteilen.


Aber auch roh ist das Pilzkraut richtig lecker. Die Blätter haben eine knackig-frische Textur, ähnlich wie wir es von jungem Spinat kennen. Rungia klossii gibt dem Salat eine feine Pilzwürze, verfeinert Kräuter-quark und zaubert eine wohlschmeckende Kräuterbutter. Viele lieben es, Butter- oder Käsebrote damit zu belegen.


Auch Kinder mögen den Geschmack


Da die meisten Kinder den Geschmack von Pilzen lieben, kann man damit auf einfache Weise Schulbrote verfeinern und sorgt zudem für eine zusätzliche Portion Vitamin C. Außerdem enthält es große Mengen an Eisen, Beta-Carotin und Calcium. Auch zum Dekorieren von Speisen sind die sattgrünen, glänzenden Blätter hervorragend geeignet.


Relativ anspruchslos


Rungia klossii stammt ursprünglich aus Papua-Neuginea und mag sonnige bis halbschattige Standorte mit einem feuchten, humosen Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Perfekt ist daher ein ausreichend großer Topf, in dessen Erde etwas Blähton oder Perllt eingearbeitet wurde. Stellt man den Topf vor den kalten Nächten an einen warmen Platz, kann man auch im Winter die wohlschmeckenden Triebe ernten. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann die Blätter einfrieren, zu Pesto verarbeiten oder auch bei Zimmertemperatur trocknen.


Pilzkraut hat eine gute Wüchsigkeit. Während der Wachstumsperiode erntet man die Stängelspitzen oberhalb von ca. 20 cm. Aus dem unteren Teil wachsen dann neue Triebe heran.

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