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Familie & Kinder

Petitionen an alle deutschen Landtage fordern die Unterstützung von mehr Männerhäusern bzw. Familienhäusern in allen Bundesländern



(PR-inside.com 15.11.2012 15:16:47) - Nach einer öffentlichen Petition an den Deutschen Bundestag wurden nun auch in Petitionen an alle deutschen Landtage Unterstützung für mehr Männerhäuser gefördert, da der Bedarf dafür etwa so groß wie für Frauenhäuser ist- die es aber über 200 Mal so oft in Deutschland gibt

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Die Petitionen fordern die Unterstützung von mehr (bzw. überhaupt) `Männerhäusern` (bzw. `Familienhäusern`) in Deutschland. Von denen es in 14 Bundesländern bisher noch gar keine gibt, in 2 (Berlin und Niedersachsen) auch nur solche - obwohl völlig überlaufen, was auch den großen Bedarf zeigt - ohne öffentl. Unterstützung.
Denn selbst aktuelle Studien im Auftrag von Ministerien zeigen, dass Männer in Deutschland fast genauso oft Opfer häusl.
Gewalt sind wie Frauen (und zusätzlich bekanntlich noch Opfer vieler anderer Formen von, auch seelischer und psychischer, Gewalt). Über 400 Frauenhäusern in Deutschland, mit oft staatlicher bzw. regionaler, kirchlicher usw. Förderung, stehen dafür aber nur die 2 genannten Männerhäuser in Berlin und Oldenburg beiseite. Dort und in wohl auch allen anderen Bundesländern wird betroffenen, Zuflucht suchenden Männern, bisher nur mit privaten Initiativen geholfen in teilw. auch privaten Wohnungen- die den Bedarf trotz gr. Engagements nicht decken können. Viele Männer landen deshalb in der Psychiatrie, mit auch viel höheren Kosten, bzw. begehen auch Suizid. Die Petition fordert deshalb bessere Unterstützung auch hiervon, auch Öffentlichkeitsarbeit und genauerer Bedarfsanalysen dafür.

Die Petition an den Bundestag wurde von dem Dipl.-Pädagogen und Familientherapeuten Wolfgang Laub Anfang November 2012 eingereicht, am 15. 11. 2012 folgte nun (auch von diesem) die an alle deutschen Landtage, die hierfür auch noch mehr zuständig sind.
Eine ehrenamtlich tätige Initiative von div. Fachkräften und Betroffenen, deren Sprecher Laub auch ist, startete zudem nun für mehr Männer-bzw. Familienhäuser auch die Internet-Site bzw. -Plattform Maennerhaeuser.de - für bessere Öffentlichkeitsarbeit für entsprechende Einrichtungen oder Initiativen dafür wie an bereits einigen Orten, die sich dort kostenlos darstellen können und darüber bei Interesse auch miteinander austauschen und vernetzen. Hilfesuchenden soll deren Finden so auch vereinfacht werden. Die Initiative wird von mehreren, auch als gemeinnützig anerkannten, Organisationen und Parteien unterstützt bzw. begrt. Weitere Unterstützer werden gesucht, auch Spenden zur Finanzierung der Website und Ausbau der Öffentlichketsarbeit bzw. Initiativen.Das -bisher auch einzige - Männerhaus in der Schweiz kann hier beispielsweise auch als Vorbild dienen, da diesem nun auch öffentliche (kirchliche) Förderung gelungen ist. Dessen Vorstand bzw. Präsident begrt auch sehr die dt. Initiative.

Männer sind auch z.B. nach dem Gender Datenreport des Bundesfamilienministeriums von körperl. Gewalt in heterosexuellen Paarbeziehungen ähnlich oft betroffen wie Frauen. Auch Homosexuelle werden aber nach wie vor Opfer von Gewalt, ebenso wie auch andere Männer auch von div. Formen außerhäusl. Gewalt. Die Initiative setzt sich aber ebenso für bessere Angebote bzw. Schutz für betroffene Frauen, Frauenhäuser bzw. Familienhäuser ein, in denen auch von Gewalt Betroffene jeden Geschlechts, Alters, Herkunft usw. Zuflucht bzw. Rat und (zumindest erste) Hilfe finden können, die es anderswo so niederschwellig - ähnlich eben wie in Frauenhäusern - auch nicht gibt (bzw. anderswo, auch aus Scham, zu große Schwellen bestehen um sich dorthin zu wenden bzw. zu outen). Wo eine auch familienorientierte
Aufarbeitung der Geschehnisse und ihrer Hintergründe durch alle Beteiligten unterstützt werden kann.
Denn, wie z. B. auch der Zeit vom 8.3. 09 bereits anhand einiger Beispiele und wissenschaftl. Untersuchungen
belegt, Männer sind Täter, Frauen Opfer. Dieses Klischee stimmt nicht mehr. Auch Frauen üben
Gewalt aus. Die Bereitschaft, darüber zu reden, ist allerdings immer noch gering`. Nicht zuletzt auch bei Männern. Aber auch nach wie vor bei Frauen. Beide - und nicht zuletzt auch Kinder bzw. Familien - brauchen mehr Hilfen, wozu die Initiative beitragen möchte.

Weitere Informationen, auch zu Unterstützungsmöglichkeiten, auf www.maennerhaeuser.de


Presse-Information:
Wolfgang Laub

Bürknerstr. 9
12047 Berlin

Telefon/ Mailbox: 03221 2324 137

Presse-Information:
Wolfgang Laub

Bürknerstr. 9
12047 Berlin

Kontakt-Person:
Wolfgang Laub
Ansprechpartner
Telefon: 03221 2324 137
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.maennerhaeuser.de


Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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