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Medien & Telekommunikation
Opernball-Eröffnung bringt ORF Top-Quoten © apa
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| Megaseller "Alles Walzer" APA |
(PR-inside.com 15.02.2012 14:49:11) - Der Platz mit der schönsten Aussicht auf den Wiener Opernball bleibt auch 2012 das Sofa zu Hause: Der ORF wird am Donnerstag erneut mit 19 Aufzeichnungsgeräten das Geschehen in der Staatsoper einfangen. Laut ORF kommen Funk-, mehrere Schwenkkopf- und Minikameras, stationäre Kameras und ein Kamerakran gegenüber der Staatsoper zum Einsatz.
(Wien | APA | 2012-02-15 14:39) Der Platz mit der schönsten Aussicht auf den Wiener Opernball bleibt auch 2012 das Sofa zu Hause: Der ORF wird am Donnerstag erneut mit 19 Aufzeichnungsgeräten das Geschehen in der Staatsoper einfangen. Laut ORF kommen Funk-, mehrere Schwenkkopf- und Minikameras, stationäre Kameras und
ein Kamerakran gegenüber der Staatsoper zum Einsatz.
Für den Sender zahlt sich der enorme Aufwand aus, der Ball bringt nämlich alljährlich eine Traumquote. Der gesamte Hauptabend von ORF 2 steht am Donnerstag ab 20.15 Uhr im Zeichen des Opernballs. Der Sender zeigt Höhepunkte live aus dem Haus am Ring - vom Eintreffen der Gäste über ihren Einzug auf der Feststiege, die traditionelle Eröffnung des Jungdamen- und -herrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille. Als ORF-Moderatoren führen heuer Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun und Barbara Rett durch das Programm. Die Kommentierung des Geschehens besorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.
Eröffnet wird der "Opernball 2012" im ORF um 20.15 Uhr mit einem von Lisbeth Bischoff gestalteten knapp 50-minütigen Rückblick auf zahlreiche unvergessliche Höhepunkte vergangener Opernbälle: "Walzer, Glamour und Skandale - Geschichten einer Ballnacht". Die weiteren Programmpunkte: "Red Carpet" (21.10 Uhr), "Die Eröffnung" (21.45 Uhr) und "Das Fest" (23.10 Uhr). 3sat und der Bayerische Rundfunk übernehmen die ORF-Bilder vom Opernball.
Die Eröffnung des Opernballes zählt alljährlich zu den meistgesehen Sendungen im ORF. 2011 hatte etwa nur eine "Zeit im Bild" über das Reaktorunglück in Fukushima mehr Zuseher. Das Ballgeschehen verfolgten im Vorjahr rund 1,52 Millionen Menschen. 2007 lag die Quote überhaupt bei 1,77 Millionen.
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