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Diverses
83 Prozent bewerteten das Infektionsrisiko als «sehr niedrig»
Nur wenige Baden-Württemberger wollen Schweinegrippe-Impfung (PR-inside.com 07.09.2009 14:53:02) - Die Mehrheit der Baden-Württemberger lehnt eine Impfung gegen die
sogenannte Schweinegrippe ab. Das geht aus einer Umfrage hervor,
deren Ergebnisse die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) am
Montag in Stuttgart veröffentlichte. Befragt wurden im DAK-Auftrag
vom Forsa-Institut bundesweit 1001 Erwachsene, darunter 130 im Land.
Stuttgart (ddp-bwb). Die Mehrheit der Baden-Württemberger lehnt eine Impfung gegen die sogenannte Schweinegrippe ab. Das geht aus einer Umfrage hervor, deren Ergebnisse die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) am Montag in Stuttgart veröffentlichte. Befragt wurden im DAK-Auftrag vom Forsa-Institut bundesweit 1001 Erwachsene, darunter 130 im Land. 72 Prozent der Baden-Württemberger gaben an, dass sie sich «auf keinen Fall» oder «wahrscheinlich
nicht» impfen lassen.
Nur neun Prozent der Befragten im Land wollen «ganz sicher» im Herbst an der geplanten Impfaktion teilnehmen. Auch in Bayern ist die Abneigung gegen die Impfung den Angaben zufolge hoch. Dagegen sagen in Berlin und den ostdeutschen Bundesländern laut Studie nur 44 Prozent Nein zu einer Impfung. 23 Prozent der dort Befragten antworteten, sich auf jeden Fall impfen lassen zu wollen.
Die Gefahr, an der Schweinegrippe zu erkranken, wird in Baden-Württemberg als gering eingeschätzt. Nur drei Prozent sehen eine «große Gefahr», 83 Prozent bewerteten das Risiko als «sehr niedrig» oder «eher niedrig».
(ddp)
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