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Neun von zehn globalen Entscheidungsträgern glauben: Zusammenarbeit ist für die Erholung der Weltwirtschaft jetzt von entscheidender Bedeutung – Ergebnis einer Umfrage der Bank of America...


© Business Wire 2013

(PR-inside.com 24.01.2013 01:00:55)

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Neun von zehn globalen Entscheidungsträgern glauben: Zusammenarbeit ist für die Erholung der Weltwirtschaft jetzt von entscheidender Bedeutung – Ergebnis einer Umfrage der Bank of America zum Thema „The Connection Imperative“ für das Weltwirtschaftsforum 2013 in Davos „In einer Zeit anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheit sind neun von zehn globalen Entscheidungsträgern nun der Ansicht, dass eine erhöhte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Behörden und anderen Sektoren von entscheidender Bedeutung ist, wenn
sich die Weltwirtschaft erholen soll.“ Dies war das zentrale Ergebnis einer Studie von PSB, die im Rahmen von Forschungsaktivitäten der Bank of America zum besseren Verständnis ihrer Kunden vor Kurzem durchgeführt wurde. An der Umfrage nahmen mehr als 2000 globale Entscheidungsträger aus verschiedenen Unternehmen, Behörden und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) teil, und sie zeigte eine überwältigende Nachfrage nach erhöhter Zusammenarbeit, wenn wir in den kommenden fünf Jahren wieder signifikantes globales Wachstum beobachten möchten. Regierungen und Unternehmen sollten den Wert erhöhter Verbundenheit und Zusammenarbeit beteuern Viele Entscheidungsträger sind der Ansicht, dass Regierungen den Wert erhöhter Verbundenheit beteuern und Unternehmen mit besserem Beispiel vorangehen sollten, wenn es darum geht, Erfolgsmethoden vorzustellen, wertvolle Partnerschaften mit bekannten Unternehmen einzugehen und mehr Führungskräfte innerhalb von Unternehmen zu entwickeln, die Wert auf Zusammenarbeit legen und kooperatives Denken fördern. Die Umfrageteilnehmer begrüßten die Verbundenheit im Sektor und den wirtschaftlichen Nutzen, der sich bereits aus einigen Projekten abzeichnet, zum Beispiel aus lokalen Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor zur Verbesserung von Bildungsstandards in Brasilien und aus geschäftlichen Partnerschaften in Südasien, wo sich ein namhaftes Lebensmittelunternehmen mit lokalen Anbietern und internationalen NGOs zusammengeschlossen hat, um die Effizienz und Nachhaltigkeit seiner Palmöl-Lieferkette zu verbessern. Die wirtschaftliche Erholung ist auch für Partnerschaften ein großes Thema, und in Europa nannten die Teilnehmer die Olympischen Spiele 2012 in London als führendes Beispiel der Zusammenarbeit, wo sich Unternehmen, die Regierung und NGOs zusammengetan haben, um das Londoner Easte End wiederzubeleben. Die heute veröffentlichte Umfrage „Connection Imperative“ (Verbindungsimperativ) zeigt, dass solche globale Verbundenheit wahrscheinlich zunehmen wird. Mehr als 40 Prozent der Befragten äußerten einen größeren Wunsch nach Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren. Der Chief Executive Officer der Bank of America, Brian Moynihan, kommentierte die Umfrage mit folgenden Worten: „Führungskräfte in aller Welt erkennen der Wert und die Notwendigkeit für erhöhte globale Zusammenarbeit. Die Wirtschaft und die Märkte entwickeln sich, und einer der Prüfsteine für die Entscheidungen, die wir treffen, muss es sein, anzuerkennen, dass es zu viel Gutem führen kann, wenn wir die Macht von Verbindungen ausschöpfen können. So können wir bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse, beachtenswerte wirtschaftliche Leistungen und sozialen Fortschritt vorantreiben.“ Die Umfrage wurde im vergangenen Monat in zwölf Ländern durchgeführt. Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Südafrika und die USA. Sie kam auch zu dem Ergebnis, dass die Vielfalt eine entscheidende Rolle in der globalen Erholung spielt. Dies widerspiegelt sich in der Notwendigkeit neuer Ideen, neuer Arbeitsweisen, vielfältiger Werdegänge von Mitarbeitern und einer breiteren Erfahrung anderer Sektoren. Größerer Anteil von Frauen in Führungspositionen wird einen Einfluss haben Fast 90 Prozent der befragten Entscheidungsträger sind der Ansicht, dass die Weltwirtschaft eine vielfältigere Generation von Führungspersonen in Unternehmen braucht, um eine erhöhte Zusammenarbeit voranzutreiben, und fast 70 Prozent sagen, dass Frauen in Führungspositionen einen Einfluss darauf haben können, in Zukunft eine erhöhte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen zu fördern. Die Beauftragte der Bank of America für globale Strategie und Marketing, Anne M. Finucane, sagte: „Die Welt braucht eine vielfältigere Generation von Führungskräften, um verstärkt globale Zusammenarbeit voranzutreiben. Wenn die jüngste Weltwirtschaftskrise uns eines gelehrt hat, dann dies, dass die Welt besser werden kann, wenn wir zusammenarbeiten, um die Probleme unserer vernetzten Erde gemeinsam anzugehen.“ Optimismus hinsichtlich der Rückkehr zu globalem Wachstums, wenn die Macht der Verbundenheit effektiv ausgeschöpft wird Für die Zukunft lieferte die Umfrage das Ergebnis, dass acht von zehn einflussreichen Personen der Ansicht sind, dass optimistische Anzeichen für eine Rückkehr zu globalem Wachstums bestehen, wenn die Macht der Verbundenheit effektiv ausgeschöpft wird. Die gesamte Umfrage steht unter www.bankofamerica.com : oder about.bankofamerica.com/en-us/partnering-locally/world-economic- .. : zur Verfügung. Die Umfrage „Connection Imperative“ für das WEF 2013 – Ziele und Methodik Im Namen der Bank of America (BAC) führte PSB eine Umfrage unter 2112 globalen Entscheidungsträgern aus Unternehmen, Regierungsbehörden und NGOs in zwölf Märkten (Deutschland, Frankreich, Italien, Russland, Großbritannien, Brasilien, Mexiko, USA, China, Indien, Japan und Südafrika) durch. Die Befragten verfügen über eine universitäre Ausbildung, gehören dem Zehntel der Bevölkerung mit dem höchsten Einkommen an und haben in ihrer Organisation (mit mehr als 100 Mitarbeitern) Entscheidungs- oder Richtlinienbefugnis. Der Zweck der Umfrage war, folgende Dinge besser zu verstehen. - Ihre Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage. - Wann und wo sie Wachstum erwarten. - Die wahrgenommenen Wachstumshindernisse. - Ob der Aufbau von Verbindungen und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen den Betrieben helfen kann, in Zukunft zu wachsen. - Wer solche Verbindungen und Kooperationen vorantreibt und vorantreiben sollte. Zur Vergleichbarkeit wurde die Befragung in jedem Markt so gewichtet, dass sie. - einen Zwölftel der Gesamtsumme ausmachte. - sicherstellte, dass 75 Prozent der Befragten im privaten Sektor arbeiten. - Die Fehlerspanne beträgt +/– 2,1 Prozent, größer für Untergruppen. Tabellen ergeben aufgrund von Rundung oder Mehrfachantworten möglicherweise nicht immer 100 Prozent. Bank of America Die Bank of America ist eines der weltweit größten Finanzinstitute mit einem Angebot für Privatkunden, kleine und mittlere Unternehmen sowie Großkonzerne, das eine vollständige Produkt- und Dienstleistungspalette in den Bereichen Banking, Anlagen, Vermögensverwaltung sowie sonstiges Finanz- und Risikomanagement umfasst. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den USA eine beispiellose Nähe: Die Bank bedient mit etwa 5500 Zweigstellen für Privatkundengeschäfte, etwa 16.300 Geldautomaten und einem preisgekrönten Online-Banking-System mit 30 Millionen aktiven Nutzern rund 53 Millionen Verbraucher und Kleinunternehmen. Die Bank of America gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Vermögensverwaltung, steht beim Bankgeschäft für Unternehmen, beim Investmentbanking und beim Handel mit einem breiten Spektrum an Vermögenswerten weltweit an erster Stelle und zählt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und Privatpersonen auf der ganzen Welt zu ihren Kunden. Mit einer Fülle innovativer und benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen bietet die Bank of America rund drei Millionen Kleinunternehmern eine in der Branche beispielhafte Unterstützung. Das Unternehmen bedient seine Kunden über Konzernbetriebe in mehr als 40 Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE. BAC) ist Bestandteil des Dow Jones Industrial Average und wird an der New Yorker Börse NYSE gehandelt. Bank of America Merrill Lynch ist der Marketingname für das weltweite Bank- und Kapitalmarktgeschäft der Bank of America Corporation. Das Kreditgeschäft, Derivategeschäft und andere kommerzielle Bankgeschäfte werden weltweit von Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation, einschließlich Bank of America, N.A., Mitglied des FDIC, ausgeführt. Wertpapiergeschäfte, strategische Beratung und andere Investmentbanking-Geschäfte werden weltweit von Investmentbanking-Tochtergesellschaften der Bank of America Corporation („Investmentbanking-Tochtergesellschaften“) durchgeführt, zu denen in den Vereinigten Staaten Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith Incorporated, ein eingetragener Makler und Händler und Mitglied der FINRA und SIPC, und in anderen Ländern örtlich ansässige Unternehmen gehören. Von im Investmentbanking tätigen Zweiggesellschaften angebotene Investmentprodukte: Sind nicht FDIC-gesichert * Können an Wert verlieren * Sind nicht durch Bankgarantien abgesichert. Weitere aktuelle Informationen zur Bank of America erhalten Sie im Newsroom der Bank of America unter newsroom.bankofamerica.com : . www.bankofamerica.com : Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab. Kontaktpersonen für Journalisten:Für EMEA:John McIvor, Bank of America, +44.020.7995.8347 john.mcivor@baml.com : mailto:john.mcivor@baml.com Victoria Garrod, Bank of America, +44.77.3801.1500 victoria.garrod@baml.com : mailto:victoria.garrod@baml.com Für Asien-Pazifik:Mark Tsang, Bank of America, +852.2536.3366 mark.tsang@baml.com : mailto:mark.tsang@baml.com Für die USA:Scott Silvestri, Bank of America, +1.980.388.9921 scott.silvestri@bankofamerica.com : mailto:scott.silvestri@bankofamerica.com


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