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Nach Mauerrutsch 28 Menschen evakuiert © apa
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| Experten beurteilen Lage vor Ort APA (Parigger) |
(PR-inside.com 29.01.2012 10:43:53) - Nach dem Rutsch einer Stützmauer in der Zillertaler Gemeinde Hart hoffen die Experten am Sonntag auf positive Auswirkungen der tieferen Temperaturen. In der Nacht angebrachte provisorische Messpunkte zeigten nur noch geringe Bewegungen des Geländes.Die Evakuierungsmaßnahmen für die 28 Bewohner der neun betroffenen Häuser blieben aber vorerst weiter aufrecht.
(Hart im Zillertal | APA | 2012-01-29 10:42) Nach dem Rutsch einer Stützmauer in der Zillertaler Gemeinde Hart hoffen die Experten am Sonntag auf positive Auswirkungen der tieferen Temperaturen. In der Nacht angebrachte provisorische Messpunkte zeigten nur noch geringe Bewegungen des Geländes.Die Evakuierungsmaßnahmen für die 28 Bewohner der neun betroffenen Häuser blieben aber vorerst weiter aufrecht.
Anrainer hatten am Samstagabend bemerkt, dass sich die etwa zehn Meter lange Stützmauer aus
Steinen und Beton bewegt hatte. Sie soll die in den vergangenen Jahren errichteten Häuser der sogenannten "Unteren Wirtssiedlung" unterhalb einer Geländekante nördlich des Ortskernes schützen.
Von der Feuerwehr waren die Messpunkte in den Nachtstunden beobachtet worden. Der Hang selbst sei laut dem stellvertretenden Bezirkshauptmann Löderle komplett durchfeuchtet. Die tieferen Temperaturen könnten daher zu einer Stabilisierung beitragen. Weitere Schritte sollen mit den Experten an Ort und Stelle beraten werden. Erwartet wurde in den Vormittagsstunden der Landesgeologe, ein Geotechniker und Experten der Wildbach- und Lawinenverbauung.
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