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Bau & Immobilien
Miete in Ballungszentren steigt bundesweit: Jetzt mit Hausbau in Berlin und Brandenburg unabhängig werden  |
| Die November-Ausgabe des Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg enthält wichtige Informationen zum Hausbau in Berlin und Brandenburg! |
(PR-inside.com 13.11.2012 17:10:33) - Berlin & Brandenburg: Ab kommenden Jahr könnten Mietinteressenten von der Maklergebühr befreit werden. Berlin und Brandenburg zeigen Sympathien für den Hamburger Vorschlag zur Neuregulierung der Maklerprovision.
Diese soll demnach in Bälde nur der zahlen, der den Makler beauftragt hat ‒ also in der Regel der Vermieter.
Vermieter könnten Courtage in Grundmiete einbeziehen
2013 will Hamburg eine Initiative starten. In wie weit der Vorstoß im Bundesrat erfolgreich sein wird, bleibt offen. Bayern und Sachsen lehnen die Initiative als Eingriff in die Vertragsfreiheit ab. Laut Medieninformationen zeigen sich Bremen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg aufgeschlossen. Ob auch Immobilienkäufe betroffen sein werden,
ist noch nicht sicher.
Der exakte Inhalt des Hamburger Vorschlags ist noch nicht bekannt. Derzeit arbeitet die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt an den Details. Kritiker befürchten bereits jetzt, dass Vermieter das Gesetz umgehen könnten, indem sie die Provision in die Grundmiete einkalkulieren. Mieterverbände warnen darüber hinaus vor wachsenden Gesetzesverstößen in Gegenden mit knappem Wohnraum. Dazu zählen auch unter Hand gezahlte und überhöhte Vermittlungscourtagen. Der Immobilienverband Deutschland IVD kritisiert, dass die Politik mit der geplanten Neuregulierung von ihrer Zuständigkeit für den Wohnungsneubau ablenken wolle.
Laut dem aktuellen IVD-Wohn-Preisspiegel zu den bundesweiten Preisen für Wohneigentum steigen auch die Kaltmieten und Kaufpreise für Bestandsimmobilien stetig. Die Preise für die Aneignung eines gebrauchten Einfamilienhauses erhöhten sich in Ostberlin z. B. weiter um 5,56 Prozent auf circa 190.000 Euro, in Westberlin um 4,17 Prozent auf rund 250.000. Damit liegt die Hauptstadt trotzdem noch unter dem bundesweiten Durchschnitt.
Die Entwicklung geht zum eigenen Traumhaus
Hausbau in Brandenburg und Berlin wird folglich zunehmend attraktiver. Das steigende Interesse, sein Geld in Wohnanlagen beständig sicher zu investieren, niedrige Zinsen und zunehmende Reallöhne kräftigen den gegenwärtigen Trend zum Eigenheim. Häuslebauer können die hohe Maklergebühr sparen, die bei Wohnungskauf oder -miete oft hinzukommt. Die Rahmenbedingungen sind momentan sehr günstig. Laut einer Studie der „Kreditanstalt für Wiederaufbau” zum Eigenheimbau lag die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis Juni 2012 national mit einem Plus von sieben Prozent merklich über dem des Vorjahres. Eine Übersicht der vielen Hausanbieter in Berlin und Brandenburg, Ratschläge für nachhaltige Bauweise und durchdachte Heizanlagen sowie zum perfekten Hausbauvertrag finden Sie wie immer im neuen Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg http://www.immobilien-journal.de. Hier finden Sie auch eine große Wahl von Spezialisten für den Hausbau in Berlin und Brandenburg und deren Angebote und Neuigkeiten.
Die Helma Eigenheimbau AG bietet beispielsweise mit der Aktion ecoLine 70 zurzeit staatlich geförderte Energieffizienz-Häuser für den Hausbau in Berlin und Brandenburg. Der Traum vom Eigenheim wird hier über die im Vergleich sehr günstigen Darlehen der staatlichen KfW-Bank finanziert. Hinzu kommt ein Zinsrabatt der Partnerbank. Das Angebot der Helma Eigenheimbau AG umfasst ein Einfamilienhaus und zwei Stadtvillen. Alle drei werden in Massivbauweise errichtet und bieten eine KfW-Energieeffizienzhaus 70-Einrichtung. Das Unternehmen gehört zu den bedeutenden Anbietern von solaren Energiesparhäusern in der Bundesrepublik.
Holz: Ein idealer, effizienter und wärmedämmender Rohstoff
Wer reichlich Wert auf Energieeffizienz und ein gutes Raumklima legt, sollte auf den Rohstoff Holz zurückgreifen. Dank seiner großartigen Öko-Bilanz und universellen Anwendbarkeit bietet sich Holz als idealer Baustoff für den Hausbau in Berlin und Brandenburg an. Es reguliert Feuchtigkeit effizienter als zum Beispiel Beton und garantiert schon bei niedriger Raumlufttemperatur ein angenehmes Wohnklima. Im Gegensatz zum Massivhaus besteht bei dem Holzhaus das Tragwerk aus dem natürlich nachwachsenden Rohstoff.
2 Grundbauweisen werden unterschieden: Bei der Blockbohlenbauweise werden Decken sowie Wände mit Hilfe von Brettern, Stämmen und Balken aus Holz zusammengefügt. Nun kommt oftmals ein sogenanntes Stabtragwerk zur Anwendung. Senkrechte Hölzer übernehmen dabei die Last des waagerecht in Decke und Dach verarbeiteten Holzes. Bei dem modernen Holzrahmen- beziehungsweise Holztafelhaus hingegen verkleidet man die tragende Konstruktion aus Holz mit Platten aus Gipskarton und Holzwerkstoffen. Dämmmaterial füllt den Wandzwischenraum auf. Ganz ähnlich werden auch die klassischen Fachwerkhäuser errichtet. Denn sowohl beim Holzrahmen- oder Holztafelhaus als auch beim Fachwerkhaus bedient man sich in der Konstruktion der beliebten Skelettbauweise. Ein Skelett trägt hier die Last durch senkrechte Stützen sowie waagerechte Träger und die Zwischenräume werden mit Lehm, Holz oder Ziegelwerk aufgefüllt.
Alle Bauweisen bestechen durch hohen Wärmeschutz und niedrigen Energiebedarf. Zahlreiche Anbieter haben sich auf den energieeffizienten Ressource Holz konzentriert.
Der Hausbau-Anbieter Wolkensteiner aus dem sächsischen Erzgebirge spezialisiert sich auf Fachwerkhäuser und bietet dabei eine Auswahl zwischen Winkelhäusern, Einzelhäusern, Dreiseitenhöfen sowie Ferienhäusern. Das jeweilige Fachwerkhaus besitzt über eine sehr gute Wärme- und Schalldämmung und kann optional verputzt, verklinkert oder mit Lehm gefüllt werden.
Die LéonWood Holz-Blockhaus GmbH bietet zum Beispiel die „Villa Certaldo” in mediterraner Bauart an. Das Haus orientiert sich am Rathaus des Ortes Certaldo in der Toskana, die Bauweise geht auf die alten Etrusker zurück. LéonWood Holz-Blockhaus GmbH kombiniert den traditionellen Stil mit moderner Bautechnik: Dazu zählen eine Bio-Doppelwand mit Korkdach und ein Satteldach. Erd- sowie Dachgeschoss umfassen im Ganzen eine Wohnfläche von 200 Quadratmetern. Hinzu kommt ein großflächiger 3-Seiten-Balkon.
Eine Übersicht über viele Anbieter, die wesentlichen Holzhaus-Bauweisen und Interessantes über den nachwachsenden Rohstoff gibt es im Sonderteil „Holzhaus” der November-Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal Berlin und Brandenburg http://www.immobilien-journal.de./.
Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg gibt es es in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel und außerdem im Internet. Mehr Informationen finden Sie unter www.immobilien-journal.de oder unter www.facebook.com/immobilienjournal.
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