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Kunst

Menschliches, Tierisches und eine Neuinterpretation von Max und Moritz bei bilder.worte.töne!

bilder.worte.töne Freitag, 20. Oktober 2017, 20 Uhr Osteria Allora Wallensteinplatz 5, 1200 Wien
Menschen - Tiere - Böse Buben am 20. Oktober
Menschen - Tiere - Böse Buben am 20. Oktober
PR-Inside.com: 2017-09-07 16:37:08
Menschen – Tiere – Böse Buben Lesung, Vernissage

BEERASSA – Philosophisches, Heiteres & allzu Menschliches von Helga BEER

Berthold JANECEK – „Böse Bubengeschichte“

geschüttelt nach H. C. W. Busch „Max und Moritz“

mit Holzschnitten illustriert von Heidrun KARLIC

„Allerlei Tierisches“ von Wolfgang BÄUML (Malerei, Linolschnitt und mehr)

Die Ausstellung ist bis Mitte November täglich von 11.30 – 24 Uhr zu besichtigen.


Menschliches, Tierisches und eine Neuinterpretation von Max und Moritz bei bilder.worte.töne!

Am 20. Oktober steht die Reihe bilder.worte.töne unter dem Motto „Mensch und Tier“.

BEERASSA (Helga BEER) bringt ihre Texte zu Gehör, die teilweise auch in Mundart verfasst sind. Berthold JANECEK hat die „bösen Buben“ „Max und Moritz“ von Wilhelm BUSCH in Schüttelverse übertragen. Heidrun KARLIC liefert dazu Illustrationen in Form von Holzschnitten. Wolfgang BÄUML präsentiert eine Reihe von neuen Arbeiten zu seinem Spezialthema „Tiere“ in verschiedenen Techniken.

Die Texte von BEERASSA (Helga BEER) sind bereits in Buchform erschienen - als gereimter Mix von lustig bis tiefsinnig, von Mundart bis Schreibdeutsch. Den Mitmenschen den Schelmenspiegel in ungeschminkter Sprache als schmunzelndes Porträt vorzuhalten, ist ihr ein besonderes Anliegen. Diesmal philosophiert die Autorin über die Polarität Mensch – Tier und liest vielleicht eine Kostprobe aus ihrem neuen Buch.

Gerade rechtzeitig im Jahr des 185. Geburtstags von Heinrich Christian Wilhelm Busch hat Berthold JANECEK, der auch ein genialer Vortragskünstler ist, die sieben Streiche von

„Max und Moritz“ als „Berthold J’s böse Bubengeschichte“ neu gedichtet und gehörig durchgeschüttelt. Entstanden ist ein skurriles Sprachkunstwerk voll anarchischem Wortwitz. Dabei, so Janecek, hat er immer wieder die Partei der Buben ergriffen.

Passend zu den von Berthold JANECEK verfassten Versen illustrieren die Holzschnitte von Heidrun KARLIC die absurden Aspekte von „Max und Moritz“. Statt „Buben“ sind die Missetäter Kobolde, vielleicht auch Werwölfe, weil so mancher Streich – zumindest in der heutigen Zeit – recht seltsam erscheint.

Die Tierdarstellungen von Wolfgang BÄUML sind in verschiedenen Techniken gestaltet. Neben farbenfroher Acrylmalerei werden auch die aktuellen Linolschnitte und Aquarelle zu sehen sein. Darüber hinaus gibt es die beliebten Motive der Menagerie des Künstlers auch auf Magnetplatten und kleinen Dosen.

Helga BEER wurde in den 50er Jahren in Wien geboren. Die passionierte Freizeitmalerin schreibt unter dem Künstlernamen BEERASSA. Ihre Geschichten und Gedichte großteils in Wiener Mundart sollen die Leser und Zuhörer erfreuen, zum Nachdenken anregen und zum Lächeln bringen. 2016 veröffentlichte sie den Gedichtband „Beerassa’s gereimter Mix“ (pilum Literaturverlag).

Berthold JANECEK wurde 1956 in Wiener Neustadt geboren, lebt in Wien. Studium an der Universität Wien Zoologie und Botanik. An der Universität für Bodenkultur in Wien hat er sich als Mückenforscher profiliert. Veröffentlichungen in wissenschaftlichen und literarischen Publikationen. 2016 erschien „Der Sonne eine Gasse - Erzählungen eines Insektenforschers“ (edition tarantel). „Nebenbei“ Gesangsausbildung. Zahlreiche Liedvorträge (speziell zu Schubert und mit dem Musikensemble „Umsonst“ zu Nestroy) und Fachvorträge.

Heidrun KARLIC wurde ebenfalls 1956 in Wiener Neustadt, lebt in Wien; Wissenschaftlerin mit künstlerischen Ambitionen (a. o. Univ. –Prof. Medizinische Universität Wien und Ludwig Boltzmann Cluster Oncology); Kunstschule Wien und Sommerakademien. Ausstellungen national und international. Zu ihren künstlerischen Ausdrucksformen gehören neben klassischer Malerei auch Collagen und Mixed Media. Seit Herbst 2016 entstanden erstmals Holzschnitt-Serien mit Tiermotiven und zur Odyssee, die bereits beim Kunstpublikum großes Interesse fanden.

Wolfgang BÄUML wurde in Bayern geboren und lebt seit 1997 in Wien. Jahrelang Mal- und Gestaltungstherapeut / Kreativtrainer. Sein Hauptaugenmerk gilt der Malerei und analogen Fotografie in verschiedenen Techniken. Die Themen, die er dabei bearbeitet, sind Landschaften, Porträts von Tieren, Reportagen, Aktstudien und die Symbiose des menschlichen Körpers mit der Natur. Zahlreiche Ausstellungen und Projekte national und international, regelmäßig Teilnahme am Q202 AtelierRundgang

Heidrun KARLIC und Wolfgang BÄUML sind Mitglieder des Vereins ::kunst-projekte::.

Presseinformation
verein ::kunst-projekte:: der [galerie]studio38 zvr 123612155
Kirchstetterngasse 41 1160 Wien

Ursula Pfeiffer
Kuratorin, Organisatorin
+436801282380
email
www.galeriestudio38.at/Literatur20

Veröffentlicht durch
Ursula Pfeiffer
06765153203
e-mail
www.galeriestudio.at



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