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Bau & Immobilien

Mangel an Wohnungen an Wohnungen und wachsende Mieten in den großen Städten: Hausbau in Berlin und Brandenburg bietet wirtschaftliche Freiheit



(PR-inside.com 13.02.2013 14:56:45) - Berlin & Brandenburg: Der akuter Mangel an Wohnungen in den großen Städten nimmt ebenfalls 2013 weiterhin zu. Abgesehen von Berlin bleibt ebenso Brandenburg betroffen. Gemäß einer Studie des Eduard-Pestel-Instituts fehlt es in dem Bundesland insgesamt an 23.000 Sozialwohnungen.

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Währenddessen strukturschwache und außerhalb des Berliner „Speckgürtels” gelegene Städte wie beispielsweise Ziesar weiterhin über kontinuierlich sinkende Einwohnerzahlen klagen, wächst das Bedürfnis nach Wohnungen vor allem in Landeshauptstadt Potsdam.

Potsdam: Immer weniger finanzierbare Wohnungen für Geringverdiener

In Potsdam würden jährlich 1.000 bis 1.200 Wohnungen gebraucht, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Anfang diesen Jahres. Pro Jahr könne zudem mit ca. 2.500 Zuzüglern kalkuliert werden. Daraus ergäben sich
zusätzlich zu der dringenden Nachfrage auch steigende Mieten. Für Angestellte im Niedriglohnbereich sowie Hartz-4-Empfänger ist es folglich zunehmend schwieriger, in Der Landeshauptstadt eine geeignete und finanzierbare Wohnung zu finden. Meistens reicht die staatliche Unterstützung nicht, um die Miete zu bezahlen. Selbst das Obdachlosenheim ist in Potsdam unterdessen voll belegt.

Potsdam antwortet auf den akuten Mangel an Wohnungen mit der Errichtung eines neuen Stadtteils für 3.800 Einwohner auf dem Gelände der früheren Kaserne Krampnitz im Norden Potsdams. 1.600 Wohnungen sollen nach Jakobs bis 2023 auf dem Areal gebaut werden, darüber hinaus zwei Kindergärten und eine Grundschule. Der Wohnungsverwaltungsgesellschaft „Gewoba” gewährte die Stadt Potsdam Mietsubventionen für 1.700 einfache Wohnungen, die dafür zu sicheren und kostengünstigen Mieten an einkommensschwache Haushalte vermietet werden. Ob allein die Beschränkung der Mieten die steigende Wohnungsnot stoppen kann, bleibt zu bezweifeln. Längerfristig dürfte in erster Linie sozialer Wohnungsbau in der deutschen Hauptstadt sowie Brandenburg nötig sein. Laut dem Pestel-Institut fehlen in der BRD im Ganzen 4 Millionen Sozialwohnungen.

Hausbau in Berlin und Brandenburg ermöglicht nachhaltig wirtschaftliche Sicherheit

Auch auf dem Immobilienmarkt stiegen mit steigender Nachfrage kurzzeitig die Preise. In deutschen Großstädten waren im zweiten Quartal vergangenen Jahres Wohnimmobilien im Schnitt um 12 Prozent teurer als ein Jahr davor. Für Experten beweist sich darin, dass sich nach vielen eher schwachen Jahren der Immobilienmarkt zunehmend in der Stabilisierungsphase befindet, denn die überwiegende Zahl der Preisaufschläge in Deutschland seien nicht durch unverhältnissmässige Kredite finanziert. Immer noch halten sich deutsche Finanzinstitute bei der Kreditvergabe für den Eigenheimbau zurück. Folglich sei in der Bundesrepublik, anders als in Spanien oder den Vereinigte Staaten, keineswegs eine Immobilienblase zu erwarten. Auf lange Sicht kosten deutsche Wohnimmobilien kaum mehr als vor rund 15 Jahren, nach dem aktuellem Stand der Inflation sind sie sogar wesentlich günstiger. Während das Zinsniveau von Bundesanleihen fällt, erweist sich der Hausbau in Berlin und Brandenburg infolgedessen als verlässliche Investition in die Zukunft. Vor allem die Finanzkrise lässt die Nachfrage nach nach sicheren Sachwerten wachsen.

Förderkredite der KfW laut Finanztest am günstigsten

Ein weiteres Argument für die eigenen vier Wände sind die immer noch günstigen Hypothekenzinsen. Im dritten Quartal des vergangenen Jahres sank der effektive Jahreszins etwa auf den geschichtsträchtigen Tiefststand von 2,9 Prozent. Diese gleichen auf diese Weise die temporär steigenden Immobilien- und Baupreise wiederum aus. Im 1. Quartal 2013 darf zunächst mit weiterhin geringer Verzinsung gerechnet werden. Nach einer Untersuchung des Magazins „Finanztest” erwiesen sich die Förderkredite der staatlichen „Kreditanstalt für Wiederaufbau” (KfW) unter alles in allem 70 Bankinstituten und Vermittlern als am preisgünstigsten.

Sehr viele Bankgesellschaften planen schon einen KfW-Darlehen in die Hausbau-Finanzierung ein. Auf diese Weise kann der Effektivzins merklich unter 2,5 % gedrückt werden. Darüber hinaus belohnt die Kreditanstalt für Wiederaufbau die Dämmung von Dach und Fassade ebenso wie Heizungssanierungen mit einem Kredit bis zu 75.000 Euro zu einem Zins von nur einem Prozent im Jahr. Ein Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau rentiert sich also besonders für den, der sein Eigenheim nach energetisch erstklassigen Standards modernisieren will.

Aktuelle Infos und Trends zu Immobilienpreisen und Hausbaudarlehen finden Sie wie stets im <a href"http://www.immobilien-journal.de title"Hausbau Portal Berlin & Brandenburg>Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg</a>. Zudem bietet die aktuelle Februarausgabe Angebote und Neuigkeiten rund um den Hausbau in Berlin und Brandenburg.

Abgesehen von dem Förderprogramm der KfW bieten Bund sowie Länder weitere Unterstützung zum Energiekosten sparen beim Hausbau in Berlin und Brandenburg. Das Bundesamt für Wirtschaft unterstützt den Einsatz erneuerbarer Energien und eine Energieberatung mit lukrativen Zuschüssen. Darüber hinaus offeriert die Bauförderung des Lands verschiedene unterstützende Programme für wohnwirtschaftliche Zwecke.

EnEv und auch Erneuerbares-Energien-Wärmegesetz elementar für die staatliche Unterstützung

Maßgeblich für energetisch optimierte Häuser bleibt die „EnergieEinsparverordnung” (EnEv) aus dem Jahr 2009. Diese verlangt z. B. eine um dreißig % bessere energetische Bilanz im Vergleich zu alten Immobilien und die an einem Referenzhaus orientierte Zählung zum jährlichen Primärenergiebedarf. Der Gesetzgeber fordert zudem exakte, in einer Auflistung ausgeführte Angaben zur energetischen Beschaffenheit einzelner Bauteile in der Hülle des Gebäudes wie Hausdach, Decke, Fenster, Luftabdichtung und Anlagentechnik. Erst wenn der Eigentümer die Vorgaben der Energieeinsparverordnung und des Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetzes erfüllt, darf er mit wahrscheinlicher Unterstützung rechnen.

Zu dem energieeffizienten Hausbau in Berlin und Brandenburg führen zahlreiche Wege: Wesentlich bleiben hierbei eine umwelt- und energiebewusste Standortwahl, eine kompakte Bauform zur Verringerung der Wärmeverluste, bewusste Regenwassernutzung und die optimale Nutzung von solarer Energie beziehungsweise Erdwärme.

Bei der Haustechnik beispielsweise sollte auf möglichst kurze Leitungswege und außerdem eine moderne Warmwasser- und Heizungsanlage geachtet werden. Auch die Regel- und Lüftungstechnik keinesfalls unterschätzt werden:Große Energieverluste entstehen oft durch falsches Lüften. Angekippte Fenster oder Dauerlüftung steigern die Wärmeverluste. Zu geringes Lüften ist hingegen oft die Quelle von Schimmel und Feuchte. Ein einfach zu bedienendes Be- und Entlüftungssystem inklusive Wärmerückkoppelung schafft hier Abhilfe.

Einen umfassenden Überblick über einen energieeffizienten Hausbau in Berlin und Brandenburg, Tipps für Konzepte zur sinnvollen Lüftung und zur sinnvollen Verwendung regenerativer Energie bietet der Sonderteil „Das Energiesparhaus” in der Februar-Ausgabe vom <a href"http://www.immobilien-journal.de title"Regionales Immobilien Journal>Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg</a>. Hier finden Sie auch zahlreiche Angebote der Anbieter in Berlin und Brandenburg.

Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg gibt es in jedem ausreichend sortierten Zeitschriftenhandel und ebenfalls im Netz. Weitere Infos finden Sie unter <a href"http://www.immobilien-journal.de title"Regionales Immobilien Journal>Portal für Immobilien und Hausbau in Berlin & Brandenburg</a> oder unter www.facebook.com/immobilienjournal.

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Die Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft ist seit 1996 der Hrsg. des Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg.

In dem jeden Monat veröffentlichten Anzeigenmagazin finden sich zahlreiche Immobilienangebote aus der Region Berlin & Brandenburg. Der Anzeigenteil ist durch zahlreiche sehr interessante redaktionelle Artikel aus der regionalen Immobilienwirtschaft sowie verschiedenen Angaben rund um den Immobilienmarkt abgerundet.

Wer jedoch lieber die zeitgenössische Informationssuche über das Internet bevorzugt, wird in unserem Portal unter <a href"http://www.immobilien-journal.de title"Hausbau Portal Berlin & Brandenburg>Hausbau Portal Berlin & Brandenburg</a> fündig. Auf diese Weise ist das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg auch als Onlinemagazin zugänglich.

Außerdem erscheinen einmal im Jahr der Musterhausführer Berlin & Brandenburg sowie der Immobilien Ratgeber Berlin & Brandenburg.

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