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Gesundheit & Medizin

Männer leben kürzer – Das ist keine Frage der Gene, sondern eher des Lebensstils

Männer leben kürzer – Das ist keine Frage der Gene, sondern eher des Lebensstils
PR-Inside.com: 2018-08-28 12:42:55
Es ist Fakt: Männer sind arm dran und leben kürzer. In der Regel 6 Jahre weniger als Frauen. Dachte man bisher, das sei genetisch bedingt und „Mann“ könnte gar nichts dagegen tun, so muss „Mann“ sich jetzt eines Besseren belehren lassen. Der im Vergleich zu Frauen ungesündere Lebensstil und die Tatsache, dass Männer Vorsorgemuffel sind, schlucken einfach Lebensjahre. So das Ergebnis einer großen Studie aus Deutschland und Österreich und die Untersuchungen einer Krankenkasse. Die Forscher hatten in ihren Untersuchungen festgestellt, dass Mönche und Nonnen in Etwa gleich alt werden würden. Also kann die unterschiedliche Lebenserwartung von Männern und Frauen nicht durch genetische Unterschiede erklärt werden, sondern muss im Lebensstil der Männer zu suchen sein, die sich für ein Leben außerhalb von Klostermauern entschieden haben. Das bestätigen auch die Erkenntnisse einer Krankenkasse. Danach geht nur jeder 4. Mann ab 45 Jahren zu einer Krebs Vorsorgeuntersuchung.

Männern wird gemeinhin unterstellt, nicht zu viel Wert auf ihre Gesundheitsvorsorge zu legen. Diese zu verbessern wäre aber dringend notwendig. Das hat eine Studie gezeigt, nach der die kürze Lebenserwartung von Männern im Vergleich zu Frauen nicht etwa genetisch bedingt sei, sondern auf eine ungesündere Lebensweise wie Rauchen und Stressfaktoren zurückzuführen sei. Appelle an die Männer, weniger zu rauchen, sich besser zu ernähren und ganz allgemein eben gesünder zu leben, tragen offensichtlich nicht die gewünschten Früchte. Denn nach wie vor erkranken jährlich in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Oder es sterben viel zu viele, viel zu früh an den Folgen des Rauchens. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden könnte. Zwei Beispiele, wie mit Antioxidantien Vorsorge betrieben werden kann, sollen das erläutern. Zunächst zur Prostata. Nach dem Stand der Wissenschaft ist die Vorbeugung von bestimmten Krebserkrankungen des Mannes, wie Prostatakrebs mit Antioxidantien nicht nur möglich, sondern auch einfach und kostengünstig durchzuführen. Welche Fakten verbergen sich hinter dieser optimistischen Sichtweise? Primär die Ergebnisse einer bahnbrechenden französischen Präventionsstudie mit insgesamt gut 5.000 teilnehmenden Männern. Je etwa die Hälfte der Männer erhielten über rund 7,5 Jahre einen bestimmten Cocktail aus Antioxidantien oder ein Scheinpräparat. Nach Ablauf der Studie fanden sich in der Gruppe mit den Antioxidantien deutlich weniger Krebserkrankungen als in der Vergleichsgruppe mit dem Scheinpräparat. Die häufigste Krebsart des Mannes, der Prostatakrebs, wurde in seiner Entstehung sogar fast halbiert. Das Präparat ProVitum Kapseln ist inhalts- und dosisidentisch mit dem Prüfprüfpräparat der hier zitierten französischen Studie. Ein anderes Thema ist das leidige Rauchen. Für die Gesundheit am besten wäre es, dem Rauch ganz zu entsagen. Das ist jedoch schwer und nicht alle schaffen es. Kurzfristig führt Rauchen zur explosionsartigen Vermehrung von freien Radikalen und somit zu oxidativem Stress. Zur Bekämpfung der schädlichen freien Radikale setzt der Körper viel Vitamin C ein. Wenn er denn genug davon zur Verfügung hat. Denn nur eine Zigarette zerstört etwa 30 mg Vitamin C. Das ist viel und bei einer Schachtel Zigaretten täglich weit mehr als der gesamte offizielle Tagesbedarf an diesem wichtigen Vitamin. Das kann nicht ohne gesundheitliche Komplikationen bleiben. Negativen Folgen für die Gesundheit des Rauchers vorprogrammiert. Wissenschaftliche Ergebnisse liegen zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens vor. So haben Forscher in experimentellen Studien festgestellt, dass das Inhalieren von Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen kann. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamin C und Vitamin E) hervorgerufen. Denn der Rauch frisst die Vitamine förmlich auf. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens für den Raucher abzumildern. Genau dies haben Forscher bei technischem Personal im Krankenhaus zeigen können, das zusätzlich zum Zigarettenrauch auch noch Röntgenstrahlen ausgesetzt war. Mit der Gabe von Vitamin C und Vitamin E konnte bei diesen besonders belasteten Personen der durch Rauch und Röntgenstrahlung ausgelöste oxidative Stress gemildert werden. Damit gibt es gute Belege dafür, dass Raucher Ihrer Gesundheit auf Basis moderner Forschungen etwas Gutes tun können und Lunge wie auch das Herz-Kreislaufsystem mit der Kombination aus Vitamin C und Vitamin E etwas schützen. Auch hierfür können ProVitum Kapseln empfohlen werden. ProVitum Kapseln können als besonders günstige 3- und 6-Monatspackungen direkt bei der Firma immer versandkostenfrei bestellt werden. Ausführliche Information und wissenschaftliche Hintergründe zu Provitum Kapseln gibt es auf der neu gestalteten Webseite des Unternehmens unter http://www.navitum.de.

Quelle: Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401. ; Meyer F et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20;116(2):182-6 ; Kayan M et al. Cell Biochem Funct. 2009 Jul 27;

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