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Bau & Immobilien

LEWO Unternehmensgruppe: Energetische Sanierung im Denkmalschutz

LEWO Unternehmensgruppe: Energetische Sanierung im Denkmalschutz
Leipziger Unternehmen LEWO spielt Vorreiter bei energetischer Sanierung

 

PR-Inside.com: 2017-06-26 13:21:37
Leipzig, 26.06.2017. „Die Fortentwicklung der erneuerbaren Energien und deren Einsatz, aber auch das Thema Energieeinsparung sind die wichtigsten Voraussetzungen, um den Klimawandel aufzuhalten. Die energetische Gebäudesanierung gilt dabei als wichtige Stellschraube für diese Entwicklung. Daher sind wir auch als Unternehmer in dieser Frage gefordert“, sagt Stephan Praus, Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Sein Unternehmen ist gerade in Leipzig auf die hochwertige Denkmalschutzsanierung spezialisiert. Der Einsatz erneuerbarer Energien und die Nutzung der Möglichkeiten von Gebäudesanierungen sind wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie.


Das Potential der energetischen Sanierung in Deutschland ist riesig. Der Großteil des Gebäudebestands stammt aus der Zeit vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 und ist dementsprechend nicht hinreichend saniert. Anders ausgerückt: Bei drei von vier Immobilien werden derzeit die Möglichkeiten nicht genutzt, die in der Gebäudesanierung stecken. Dabei fallen hierzulande etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs auf den Gebäudebereich. Aus diesem kommt demzufolge etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen. „Will man also die Treibhausgasemissionen herunterfahren, wozu sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet hat, spielt das Thema energetische Sanierung eine wichtige Rolle“, weiß LEWO-Chef Stephan Praus. Doch Praus sieht noch ganz andere Bereiche: „Wir haben von Anfang an auf energetisch sanierte Denkmalschutzimmobilien gesetzt, da sie sich besser verkaufen und besser vermieten lassen, zudem zeichnet sie eine hohe Wertbeständigkeit aus. Anders ausgedrückt: Wer künftig verkaufen will, wird mit einer ordentlich sanierten Immobilie einfach wesentlich bessere Preise erzielen.“

Denn schaut man genau hin, verbrauchen wir den größten Batzen Energie fürs Heizen: Zum einen für das Beheizen der Wohn- und Arbeitsräume, zum anderen für das Beheizen des sogenannten Brauchwassers zum Waschen, Duschen, Baden und Kochen. Hier nutzt die LEWO Unternehmensgruppe im Zuge der Sanierung alle Potentiale, die Energieerzeugung von der konventionellen Energie wie Öl oder Gas unabhängig zu machen – selbst wenn diese nach derzeitigem Stand günstiger sind also noch vor Jahren. Es gehe um die Zukunft, meint Praus, da solle niemand auf die derzeit günstigen Energiepreise hereinfallen und hält die derzeitige Diskussion für falsch, die Anteile der Sanierungskosten, die über Jahre auf die Mieter umgelegt werden können, zu reduzieren. Dies schrecke Immobilienbesitzer eher als es sie motiviere.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht sich weiterhin für Gebäudesanierungen stark und will zusätzliche Steueranreize schaffen. Dies erklärte sie erneut auf einer Tagung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes in Berlin. Sie sagte: „Ich werde dafür sorgen, dass meine Partei sie ins Programm schreibt." Sie verwies darauf, dass es unverständlich sei, dass Handwerks-, Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände für Steueranreize seien, man aber mit den Bundesländern trotzdem noch keine Einigung erzielt habe. Der Wärmemarkt sei wie „ein schlafender Riese, den wir wecken müssen“, so Merkel.

Dem kann sich Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe nur anschließen. Die energetische Sanierung sei die Königsklasse im Bereich der grünen Energien. Den Energie zu sparen, statt sie mit Sonne oder Wind zu erzeugen, sei immer noch der beste Weg.

Presseinformation


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Stephan Praus
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