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Lauda will ORF-Volksbegehren gegen Politikeinfluss


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Lauda will ORF-Volksbegehren gegen Politikeinfluss
Lauda verweigert den ORF in seiner aktuellen Form
APA (Archiv/Techt)

(PR-inside.com 29.01.2012 11:33:52) - Niki Lauda fordert die Durchführung eines Volksbegehrens gegen politische Einflussnahme im ORF. "Die Politik gehört endlich aus dem ORF raus. Es sollte dazu wieder ein ORF-Volksbegehren geben, damit das Publikum selbst entscheiden kann, was es sehen will", begründete er im Gespräch mit der Tageszeitung "Österreich" am Sonntag. Lauda fordert weiters auch ein Ende der Zwangsgebühren.

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(Wien | APA | 2012-01-29 11:31) Niki Lauda fordert die Durchführung eines Volksbegehrens gegen politische Einflussnahme im ORF. "Die Politik gehört endlich aus dem ORF raus. Es sollte dazu wieder ein ORF-Volksbegehren geben, damit das Publikum selbst entscheiden kann, was es sehen will", begründete er im Gespräch mit der

Tageszeitung "Österreich" am Sonntag. Lauda fordert weiters auch ein Ende der Zwangsgebühren.

Derzeit seien ORF-Gebühren zu zahlen, "ob mir das gefällt oder nicht. Das ist ja Erpressung", stellte Lauda fest und forderte ein "Aus" für die Zwangsgebühren: "Ich muss 270 Euro für etwas blechen, was ich nicht sehen will".

Zudem sollten, geht es nach Lauda, im Stiftungsrat statt 35 nur noch 15 Personen sitzen: "Und die sollten wirklich unabhängig sein. Die Politik darf da keine Mitsprache mehr haben." Zusammensetzen sollte sich der Stiftungsrat aus unabhängigen Fachleuten, "kreativen Menschen" und etwa Medienmanagern. In der ORF-Führung hätte er sich RTL-Chef Gerhard Zeiler gewünscht, "dieser wäre sicher jemand gewesen, der das gekonnt hätte", meinte der Airline-Gründer von Fly Niki.


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