(PR-inside.com 14.11.2009 10:49:13) - Die SPD fordert vom Opel-Mutterkonzern General Motors
schnellstmöglich ein Konzept zur Zukunft des Automobilherstellers.
Der Bundesparteitag in Dresden beschloss am Samstag imit
überwiegender Mehrheit eine Resolution mit der Aufforderung an das
US-Unternehmen, zukunftsfähige Standorte und Arbeitsplätze bei Opel
zu erhalten.
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Dresden (ddp). Die SPD fordert vom Opel-Mutterkonzern General Motors schnellstmöglich ein Konzept zur Zukunft des Automobilherstellers. Der Bundesparteitag in Dresden beschloss am Samstag imit überwiegender Mehrheit eine Resolution mit der Aufforderung an das US-Unternehmen, zukunftsfähige Standorte und Arbeitsplätze bei Opel zu erhalten. Der rheinland-pfälzische
Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sagte, erst wenn ein Konzept vorliege, könne über eine mögliche Hilfe mit Steuergeldern gesprochen werden. Staatliche Hilfen seien aber nur vertretbar, wenn Standort- und Beschäftigungssicherheit gewährleistet würden.
Zugleich attackierte Beck das Vorgehen der GM-Führung scharf. Dies sei ein «schäbiges Stück Kapitalismus», betonte er. Der Ministerpräsident forderte die neue Bundesregierung auf, zusammen mit Gewerkschaften und Betriebsräten sowie den Bundesländern im Interesse der Opel-Beschäftigten zusammenzuarbeiten und alle Möglichkeiten zu nutzen, auf GM Einfluss zu nehmen.
(ddp)
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