(PR-inside.com 06.11.2009 17:00:05) - "Für den Kapitalmarktbeauftragten Schenz ist eine Lehre aus der Krise, dass wir keine Kapitalmarktgarantie für die Zukunftsvorsorge brauchen. Das ist - angesichts der dramatischen Auswirkungen der Finanzkrise - mehr als zynisch", so SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Für Krainer sind Pensionsgelder zu wichtig als damit spekuliert werden dürfe. "Die jüngste Vergangenheit hat bewiesen, die Märkte sind zu unsicher, AnlegerInnen haben Sicherheit verdient", betonte Krainer. ****
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Als besonders zynisch wertete Krainer die Aussage von Schenz, wenn er von Chancen für den "informierten und entsprechend beratenen Kunden" spricht. Die "fleißigen und verantwortungsvollen KonsumentInnen" von denen Schenz spricht, klagen aktuell Meinl und AWD wegen Falschberatung. Daher sehen die Lehren aus der Krise für den SPÖ-Finanzsprecher anders aus. "Der Anlegerschutz muss verbessert werden und Pensionen sind zu wichtig als damit spekuliert werden darf", so
Krainer. Als diskussionswürdig bezeichnete Krainer die Idee Schenz', dass Prämiengelder aus der unsicheren dritten Säule in die sichere erste Säule der Pensionsvorsorge umgeleitet werden. (Schluss) alu/mp
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