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Gesundheit & Medizin

Kosten oder Investitionen? Wie sollte man das BGM sehen?

Kosten oder Investitionen? Wie sollte man das BGM sehen?
PR-Inside.com: 2017-10-04 11:08:46
Wie würden Sie reagieren?


Sie bekommen eine Mail oder einen Anruf von einem Vertriebsmitarbeiter oder Berater aus der Gesundheitsbranche mit folgendem Inhalt:


„Machen Sie mit mir einen Termin aus und ich bringe Ihnen einen Koffer voll Geld mit!“ Natürlich nur im übertragenen Sinn. Wir wollen uns ja nicht strafbar machen. ABER, wie reagieren Sie? „Schon wieder einer, der mir was verkaufen will!“ „Dafür haben wir kein Budget mehr und die Planung ist bereits abgeschlossen“


ODER hören Sie es sich vielleicht doch an was Ihr Gegenüber zu sagen hat? Oft sind es diese Chancen, die ungenutzt bleiben.


ABER vielleicht hören Sie erst zu wenn ich hier die Zahlen sprechen lasse.


Es geht um das Thema BGM und Fehltage. Wir nehmen den Durchschnitt an Fehltagen der Berufstätigen in Deutschland von 2016. Hier fehlte jeder Berufstätige 15 Tage. Je nach Branche kostet ein einziger Fehltag ca. € 200,-. Hierzu kommen die Kosten für einen adäquaten Ersatz und eventuelle Produktionsausfallkosten. Wir nehmen einfachheitshalber € 400,-.


Somit sieht die Rechnung relativ einfach aus wenn wir als Beispiel ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern als Berechnungsgrundlage anschauen:


Mitarbeiterzahl x Fehltage x Ausfallkosten


400 x 15 x € 400 = € 2.400.000


Ja, richtig! Die Ausfallkosten betragen knappe 2,5 Millionen Euro pro Jahr!


Schaft man jetzt die Fehltage – mit welchen Maßnahmen auch imm


er – nur um einen Tag zu reduzieren, ergibt sich eine Differenz von € 160.000,- pro Jahr. Nachdem das jetzt klar ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Entscheider mit gutem Gewissen sagen kann „Dafür haben wir kein Geld“. Denn das Geld bringe ICH ja mit. Und mit einer INVESTITION von ca. € 20,- pro Monat und Mitarbeiter ergibt sich ein Gesamtbetrag pro Jahr von ca. € 100.00. Damit ist es fast mit garantierter Sicherheit möglich einen Fehltag zu reduzieren. UND es bleiben noch 60 TAUSEND Euro übrig, die in andere Projekte – oder sogar in Mitarbeiter – investiert werden können.


Damit ist auch die Frage von ganz oben beantwortet. Die Kosten im BGM/BGF sind immer INVESTITIONEN – meistens sogar in die ZUKUNFT des Unternehmens. Denn mit einem ausgeprägten BGM Katalog ist man als Arbeitgeber deutlich attraktiver auf dem Arbeitsmarkt und bei der Suche nach Fachkräften.


ALSO: ich komme gerne mit einem Koffer voll Geld zu Ihnen auf eine Kaffee. Sie MÜSSEN nichts kaufen – nur INVESTIEREN – wenn SIE mögen.


Herzlichst


Ihr Gesundheitsmanager


Marius Seifert

Presseinformation
Marius Seifert - der Gesundheitsmanager
Edelweißstr. 18


82178 Puchheim

Marius Seifert
Inhaber
01725106961
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dergesundheitsmanager.wordpress.com/

Veröffentlicht durch
Marius Seifert
+491725106961
e-mail
www.my-crossover.com



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