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Nach Horrorcrash das Genick gebrochen! Jörg Haider raste mit 142 Km/h in den Tod
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(PR-inside.com 13.10.2008 11:38:46) - Der österreichische Rechtspopulist und Kärntner Landeshauptmann (Ministerpräsident) Jörg Haider ist vor seinem tödlichen Autounfall viel zu schnell gefahren.
Der 58-Jährige sei zum Zeitpunkt des Unfalls in der Nacht zum Samstag mit 142 Stundenkilometern doppelt so schnell unterwegs gewesen wie auf der Strecke erlaubt, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA Sein Dienstwagen sei technisch völlig in Ordnung gewesen, sagte die Staatsanwaltschaft nach der Untersuchung des Wracks.
Jörg Haider war nach seinem
Autounfall auf der Stelle tot. Dies hat die Obduktion seiner Leiche ergeben, wie APA weiter berichtet. Er hat keinerlei Überlebenschance gehabt, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz. Bei Haider seien mehrere schwere Verletzungen festgestellt worden, von denen schon eine einzige zum sofortigen Tod geführt hätte. Seine schwere Limousine wurde bei dem Unfall völlig zerstört. Unter anderem fehlten Fahrer- wie Beifahrertür, und die Windschutzscheibe war zersplittert.
Jörg Haider starb wie er immer gelebt hat. Vollgas, stets am Limit. Kurz vor seinem tödlichen Autounfall ist er noch auf einer Party in einem Club in Kärnten gewesen. Eine Werbeagentur feierte im Nobelclub ‚Le Cabaret' den Start eines Klatschmagazins. Jörg Haider kam gegen 21 Uhr. Die meiste Zeit unterhielt sich Haider mit den Gästen, Alkohol hat er keinen angerührt, sagte Gastgeber Hansjörg Berger der ‚Bild'-Zeitung. Der Rechtspopulist verabschiedete sich gegen ein Uhr von der Party, fuhr allein in seinem Auto. Er überholte ein anderes Auto und kam von der Straße ab. Sein Wagen prallte gegen mehrere Hindernisse, überschlug sich und kam erst völlig zerstört wieder auf der Straße zum Stehen.
Der Rechtspopulist hatte die Politik in Österreich und auch das Bild des Landes im Ausland in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend geprägt. Er galt als gewiefter Taktiker und Stimmungsmacher und provozierte immer wieder mit rechten Äußerungen. So hatte er 1991 die Beschäftigungspolitik des Dritten Reichs als ordentlich gelobt. Zuletzt trat Haider gemäßigt auf, blieb aber bei seiner Forderung nach einer strikten Begrenzung der Einwanderung nach Österreich und harscher Kritik an der Europäischen Union (EU). Bei der österreichischen Parlamentswahl am 28. September feierte Haider mit seinem BZÖ Erfolge: Als Spitzenkandidat holte Haider für seine von der Freiheitlichen Partei (FPÖ) abgespaltene Partei starke Zuwächse und kam auf rund 11 Prozent. Quelle: RTL.de
Timo Tasche meint: Raserei ist am Lenkrad ein schlechter Begleiter.Auch in einer Luxuslimousine mit über 10 Airbags ist man vor dem Tod nicht gefeit, wie dieses Beispiel deutlich zeigt.
| Autor: Timo Tasche e-mail Telefon: 0178 60 97 727 oder 02365 38 95 96
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