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Medien & Telekommunikation

Interview mit XXLAPPs Geschäftsführer Thorsten Heinrich über die Zukunftsperspektiven von Apps für Unternehmen



(PR-inside.com 28.01.2013 20:01:11) - Applikationen sind aus der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Mittlerweile nutzt jeder dritte Deutsche Apps auf seinem Smartphone oder Tablet-PC. Seit kurzem begeistern die XXLAPPs mit Ihren innovativen Business-Apps auch Unternehmen und ihre Kunden. Die zahlreichen Möglichkeiten und Funktionen, die eine App bietet, werden individuell auf die Anforderungen eines Unternehmens angepasst. Im Interview erklärt XXLAPPs Geschäftsführer Thorsten Heinrich warum Apps für Unternehmen immer attraktiver werden.

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Herr Heinrich, mobile Apps gibt es mittlerweile in vielen Bereichen. Warum spielen die mobilen Anwendungen zunehmend auch für Unternehmen eine bedeutende Rolle?
Thorsten Heinrich: Mobile Applikationen eröffnen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen neue Präsentations-, Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten auf Smartphones und Tablet-PCs, sozusagen „der Betrieb in der Tasche“. Ob Restaurant, Friseursalon oder Tanzschule, selbst Städte, Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen entdecken zunehmend die Vorteile und Möglichkeiten, die
in einer App stecken. Eine App stillt jederzeit den Informationsbedarf von Kunden, Mitarbeitern, Sponsoren, Geschäftspartnern, Studenten oder den Bürgern einer Stadt. Eine App erlaubt zudem überall den Zugriff auf für Unternehmen relevante Informationen und Funktionen. Über eine App für Restaurants können die Nutzer beispielsweise mobil einen Tisch reservieren oder direkt aus der Speisekarte etwas bestellen. Oder eine Stadt kann die wichtigsten Anlaufstellen, Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die sogenannten „Points Of Interest“ in einer Umgebungskarte darstellen. Die Nutzer können damit jederzeit und überall auf die aktuellen Stadtangebote, Informationen und wichtige Adressen zurückgreifen. Eine App verbindet mobile Kommunikationsmittel effizient mit modernen Marketingmethoden und stärkt damit die Bindung zwischen App-Nutzer und Anbieter. Entgegen einer klassischen Webseite, die in der Regel nicht auf die Bildschirmgröße von Smartphones ausgelegt ist, ermöglicht eine App auch offline den Zugriff auf sämtliche Inhalte und Funktionen. Über das Tracking der genutzten Funktionen und Verknüpfungen erfahren die Anbieter, welche Themen und Bereiche für die App-Benutzer von besonderer Bedeutung sind und können ihre Angebote hierauf optimieren und erweitern.

Wo sehen Sie die Vorteile einer App für die Benutzer?
Heinrich: Mobile Lösungen verschaffen den Nutzern verschiedene Vorteile: Eine App ist grafisch schön aufbereitet und leicht verständliche Texte mit Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen und Angeboten leiten den Benutzer gezielt über die Bedienoberfläche. Der schnelle Zugriff mit nur einem Fingerdruck und direkte Kontaktmöglichkeiten erleichtern die Nutzung von bestimmten Angeboten und Serviceleistungen. Und durch Pushmitteilungen sind alle Benutzer der App direkt über aktuelle Neuigkeiten, anstehende Veranstaltungen, Ankündigungen oder Sonderangebote informiert. Möglich ist auch, dass der Benutzer per Pushmail den Vorschlag erhält, ein Museum zu besuchen, wenn es regnet oder das Angebot des Freibades und Hinweise auf Freizeitmöglichkeiten bei Sonnenschein. Neben relevanten Informationen zu den Unternehmen können zudem nützliche Funktionen wie ein QR-Code Scanner, Wetterdienst, die Verkehrsauskunft oder Kartenmaterial mit GPS-Navigation integriert werden. Zusätzlich vereinfacht eine App die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden und führt beide Interessen näher zusammen. Das ist die Zukunft effizienter Kundenbindung und Neugewinnung. Denn näher am Menschen geht es eigentlich nicht.

Gibt es verschiedene Arten von Apps? Und wenn ja, worin liegt der Unterschied?
Heinrich: Man kann zwischen einer Web-App, einer nativen App und einer mobilen Webseite unterscheiden. Eine native App wird in einem App-Store herunter geladen und auf dem mobilen Endgerät fest installiert. Starten und bedienen lässt sich die App mit nur einem Fingerdruck. Im Gegensatz zu den anderen beiden Varianten, steht diese App auch offline zur Verfügung und kann besser mit Funktionen wie GPS, Kamera oder den Bewegungs- und Touch-Sensoren interagieren. Allerdings muss die native App für jedes mobile Betriebssystem gesondert entwickelt werden. Für eine Web-App und mobile Webseite wird eine Internetverbindung benötigt, da die App nicht auf, sondern über das Handy in einem Webbrowser ausgeführt wird. Dadurch ist sie zwar für viele Betriebssysteme kompatibel, es müssen jedoch Abstriche in der Benutzerfreundlichkeit und der Funktionalität gemacht werden. Eine mobile Webseite ist lediglich ein optimierter Internetauftritt für mobile Geräte. Manche Funktionen eines Smartphones und Möglichkeiten die eine App bietet, werden bei ihr, wie auch mit einer Web-App nicht unterstützt. Um diese Probleme jedoch zu vermeiden, setzt man oftmals Hybrid-Apps ein. Sie stellen eine Mischung aus Web-Apps und nativen Apps dar. Die Bedienung ist ähnlich einer nativen App. Die Hybrid-Apps werden über Stores angeboten und verbinden das entsprechende App-Feeling mit dem Inhalt einer bereits existierenden Webseite. Die Inhalte der App kommen über das Content-Management-System der Webseite, die Bedienung der Funktionen und das Auswahlmenü sind nativen Ursprungs. Dadurch lässt sich der Inhalt einer App mit Verwendung des Content-Management-Systems ohne großen Aufwand täglich aktualisieren. Hybrid-Apps sind zudem nicht auf dem Browser der Smartphones limitiert, sondern erlauben die Offline-Nutzung sowie Einbindung aller Gerätefunktionen.

Welche Art von App empfehlen Sie den Unternehmen?
Heinrich: Hierbei stellt sich die Frage, wie umfangreich die Informationen und Möglichkeiten sein sollen, die ein Unternehmen für seine Nutzer anbieten möchte. Es ist relativ einfach, rein informative Webseiten auf einem Smartphone darzustellen. Möchte man den Kunden interaktiv und benutzerfreundlich durch die Inhalte leiten, müssen die unterschiedlichen Aspekte der mobilen Welt betrachtet werden. Ein Smartphone Benutzer kennt die Vorteile und nutzt verschiedene Funktionalitäten, an die er sich gewöhnt hat: Er kann Fotos machen, seinen genauen Standort abrufen oder mobil im Internet surfen. Mit Web-Apps oder mobilen Webseiten ist man hier sehr stark eingeschränkt. Mit einer nativen App lassen sich problemlos die unterschiedlichsten und komplexesten Funktionen implementieren, allerdings ist es sehr umständlich und mit hohen Kosten verbunden die Inhalte der App aktuell zu halten. Da vielen unserer Kunden nicht klar ist, welche Betriebssysteme sie bedienen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Hybrid-App. Sie kann für verschiedene Plattformen erzeugt werden und der Auftraggeber spart Zeit und Kosten. Durch den Einsatz von modernsten Web- und Apptechnologien ist eine Hybrid-App im Gegensatz zu einer nativen App, jederzeit problemlos erweiterbar und aktualisierbar, und damit dementsprechend immer auf dem neuesten Stand, was wohl eher den Ansprüchen eines zukunftsorientierten Unternehmens gerecht wird.

Wo sehen Sie die Probleme bei der Umsetzung von mobilen Anwendungen?
Heinrich: Gerade von einem namhaften Unternehmen erwartet der Nutzer eine aktuelle, benutzerfreundliche aber dennoch umfangreiche App mit vielfältigen und nützlichen Möglichkeiten. Dies ist mittlerweile mit einfachen gut strukturierten Mitteln ohne Probleme umsetzbar und selbst die verrücktesten Ideen lassen sich technisch lösen. Allerdings müssen alte Systeme dafür teilweise stark überarbeitet werden. Viele unserer Kunden sind sich auch nicht sicher, für welche Plattform sie Ihre App entwickeln lassen möchten, Android-Handy und Tablet oder Iphone und Ipad. Die größten Probleme sehe ich jedoch in der Aktualität der zahlreichen Daten und Informationen sowie in der Verknüpfung mit den Online-Angeboten. Viele unserer Kunden haben bereits eine Website und möchten die Inhalte für Website, Social-Media-Portale und mobiler App natürlich nicht mehrfach einpflegen. Über standardisierte Schnittstellen stellt dies allerdings keine Hürde dar. Die Technik dafür ist bereits vorhanden.

Wie aufwändig ist die Erstellung und Pflege einer App?
Heinrich: Je nach Umfang und Funktionalität ist die App in nur wenigen Tagen einsatzbereit. Diese wird von unseren App-Experten individuell nach den Vorgaben unserer Auftraggeber erstellt, angefangen von der App Beratung mit Ideenentwicklung, über die Konzeption inklusive Design, der Entwicklung auf den mobilen Betriebssystemen iOS, Android sowie HTML5, bis hin zur Anmeldung und Vermarktung über App-Stores, Social-Media Kanäle, PR und speziellen Kampagnen. Die Unternehmen erhalten von uns eine individuelle App, welche nach Belieben mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden kann. Die App wird dann gemeinsam mit uns und den Verantwortlichen mit allen nötigen Informationen gefüllt. Außer den nötigen Aktualisierungen, die wir ebenfalls für unsere Kunden übernehmen können, muss sonst nichts weiter getan werden. Dies ist nicht viel aufwendiger, als z.B. sein Facebook Profil zu aktualisieren. Eine App von XXLAPPs kann sich auch jeder leisten. Je nach Bedarf und Vorlieben stehen drei Preispakete zur Auswahl: Das Einsteigerpaket ist bereits ab 24 Euro monatlich und einer einmaligen Entwicklungsgebühr ab 449 Euro erhältlich. Um sich einen Eindruck von den Möglichkeiten einer App zu machen, können interessierte Kunden auf unserer Website www.xxlapps.de kostenlos eine persönliche Demo-App anfordern. Für alle weiteren Schritte stehen wir unseren Kunden jederzeit zur Seite und begleiten Unternehmen sicher auf dem Weg in die mobile Zukunft.
Kontaktinformation:
XXLAPPs GmbH


Theodor-Heuss-Anlage 12
D-68165 Mannheim


Kontakt-Person:
s.weinert@xxlapps.de
Online/Presse Marketing
Telefon: 0621 / 7 61 33-700
E-Mail: e-Mail

Web: www.xxlapps.de




Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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