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Internet der Dinge zum Anfassen und Ausprobieren

Prototypenbau für das Internet der Dinge beim Netzwerk Software Engineering
Prototypenbau für das Internet der Dinge beim Netzwerk Software Engineering
Teilnehmer des Netzwerks Software Engineering experimentierten bei MaibornWolff mit IoT-Prototypen

 

PR-Inside.com: 2015-05-19 15:46:51
München, den 19. Mai 2015 – „Hands-on im Internet der Dinge“: Unter diesem Motto lud MaibornWolff 40 Teilnehmer zum 3. Hands-on-Tag des Netzwerks Software Engineering ein. Ein Innovationsspiel und zwei Experimente mit Preto- und Prototypen für das Internet of Things (IoT) standen auf der Agenda. „Im Umfeld des IoT muss man Dinge in die Hand nehmen, um zu wissen, worum es geht“, begründet Alexander Hofmann, Technischer Geschäftsführer bei MaibornWolff, die Agenda. „Genau das haben die Teilnehmer beim NSE-Tag mit Begeisterung getan und dabei nach eigener Aussage viel gelernt. Viele Teilnehmer betonten, dass sie aus der Veranstaltung nützliche Denkanstöße für ihre tägliche Arbeit mitnehmen. Und alle Gäste waren sich einig, dass die massive Vernetzung von Dingen in Zukunft die IT-Welt drastisch verändern wird.“ Florian Theimer, Bereichsleiter bei MaibornWolff, ergänzt: „Gerade bei einer so weitreichenden Entwicklung wie dem Internet der Dinge hilft es, Buzz-Words auf konkrete Technologien herunter zu brechen. Je greifbarer eine Technologie wie „Quantified Self“ oder „Smart Pills“ wird, desto leichter entwickeln wir Anwendungsideen.“ Im Netzwerk Software Engineering diskutieren rund 200 IT-Leiter, IT-Architekten, Software-Ingenieure und Testexperten Trends für die IT. Es wurde 2012 von MaibornWolff ins Leben gerufen.

Kreativitätsschub durch Innovationsspiel
Das Innovationsspiel Game of Things von MaibornWolff katalysierte im Workshop die Kreativität der Teilnehmer: Sie entwickelten in nur einer Stunde 85 Ideen für zwei vorgegebene Fälle: Wie sieht der Tante-Emma-Laden 4.0 aus? Und: Wie lässt sich Carsharing profitabler machen? Dank der ins Spiel integrierten Bewertungsrunde wählten die Teilnehmer direkt die Siegeridee des Tages: Drohnen kreisen über der Stadt und melden freie Parkplätze. Das Innovationsspiel „Game of Things“ gibt es zum kostenfreien Download in der MaibornWolff Plaza (http://www.maibornwolff.de/plaza).

Preto- und Prototypen: Je früher, desto mehr Erkenntnisse
Mit Pretotypen, allerersten, noch nicht funktionalen Prototypen, und funktionalen Prototypen bekommen Produktverantwortliche schnell Feedback, was sie bedenken müssen, was funktionieren könnte und was noch fehlt. „Ein gemeinsames Aha-Erlebnis war, wie schnell und einfach wir mit den angewendeten Werkzeugen kleine aber nützliche Anwendungen im IoT implementiert haben“, beschreibt Alexander Hofmann die Reaktion auf die Hands-on-Session: einen Preto-Typen für einen Kalorienzähler am Besteck und einen funktionstüchtigen Prototypen für einen Waschmaschinen-Alarm. Die Teilnehmer bauten zuerst Löffel oder Gabel zu einem Essgerät mit Kalorienzähler um. Dafür verwendeten sie nur das Besteck, ein Klebeband und Alltagsgegenstände aus dem Büro wie Textmarker, Zündholzschachteln oder Radiergummis, um Mess- und Sendeeinheit zu simulieren. Schon dieser einfache Pretotyp brachte eine wichtige Erkenntnis: Zu schwere oder klobige Mess- und Sendeeinheiten machen Gabel und Löffel zu unhandlich zum Essen. Für den nächsten Schritt, einen funktionstüchtigen Prototypen, lohnen sich deutlich kleinere Sensoren, die zum Beispiel in den Löffel- oder Gabelstiel passen.
Im zweiten Hands-on-Teil programmierten die Teilnehmer einen funktionstüchtigen Prototypen für den Haushalt: Ist die Waschmaschine fertig, verschickt sie eine E-Mail. Dafür gab es pro Gruppe einen Raspberry PI und einen Z-Wave-Signalgeber, die über das Visualisierungs-Tool Node-RED verknüpft wurden. Statt mit Waschmaschinen experimentierten die Teilnehmer mit Lampen. Wer als Erster eine E-Mail mit einer natürlichsprachlichen Meldung und dem aktuellen Stromverbrauch der Lampe automatisiert verschickte, bekam ein Experimentier-Set für Prototypen.

Netzwerken und Spaziergänge
In den Pausen unternahmen die Teilnehmer mit der Datenbrille Oculus Rift virtuelle Spaziergänge durch die Toscana oder in einer Unterwasserwelt. Manche fuhren per Achterbahn durchs Mittelalter. Die Virtual-Reality-Brillen sind Teil des MaibornWolff-Tech-Labors, in dem Mitarbeiter und Masteranden, Kunden und Partner des Münchner IT-Dienstleisters MaibornWolff aktuelle Internet-of-Things-Technologien ausprobieren. Mehr unter http://www.maibornwolff.de/aktuell/02/2015/techniklab-labor-fuer-das-internet-der-dinge.
Das Netzwerk Software Engineering (NSE) richtet pro Jahr zwei feste Veranstaltungen aus: Der NSE-Tag im Frühjahr ist durch die Hands-on-Session besonders praxisnah. Das NSE-Jahrestreffen im Herbst widmet sich strategischen IT-Themen. Die Fachvorträge und Erfahrungsberichte kommen von IT-Architekten aus Industrie-Unternehmen. Das Münchner IT-Beratungs- und Software-Engineering-Haus MaibornWolff hat das Netzwerk Software Engineering 2012 gegründet. Es hat derzeit rund 200 Mitglieder.


Über MaibornWolff
Der Erfolg von MaibornWolff beruht seit 25 Jahren auf der Verbindung von Beratung und Umsetzung in allen Phasen von IT-Projekten: von der Strategieberatung über die frühen Phasen, Software Engineering und Mobile Engineering bis zum Testmanagement. Querschnittsbereiche sind IT-Sanierung, vernetzte Systeme, agile und digitale Transformation. Renommierte Unternehmen aus allen Branchen setzen auf die zügig einsetzbaren Lösungen der Berater und Software-Ingenieure. Die Ergebnisse entstehen eng verzahnt mit der Geschäftsstrategie eines Kunden – beratend, operativ unterstützend oder gesamtverantwortlich.
Zu den Kunden zählen renommierte Unternehmen aus allen Branchen wie BMW, Daimler, CreditPlus, DER Touristik, Deutsche Bahn, Infineon, Lichtblick, Linde, local.ch, Max-Planck-Institut, Payback, SBB, Sparda DV, TUI und Thomas Cook. 160 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen in München, Frankfurt, Berlin und Bern für die Unternehmenswerte Verantwortung, Exzellenz und Leidenschaft ein.
Das Unternehmen ist 2015 zum sechsten Mal in Folge mit dem Preis „Beste Arbeitgeber Deutschlands“ ausgezeichnet worden. Im Wettbewerb „Bester Arbeitgeber in der ITK“ belegt das Unternehmen 2015 zum dritten Mal in Folge den ersten Platz.

Presseinformation
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Theresienhöhe 13, D-80339 München

Petra Meyer
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T. +49 89 544 253 000
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