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Gesundheit & Medizin

Innere-Kind-Arbeit löst Blockaden



(PR-inside.com 21.02.2013 16:06:18) - Viele Menschen kennen Behinderungen im Leben als Erwachsene. DIe Arbeit mit dem Inneren Kind kann helfen, die Ursachen aus der Kindheit aufzudecken und zu lösen. So kann der erwachsene Mensch frei und selbstbestimmt agieren.

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Viele Menschen fühlen sich eingeschränkt, können als Erwachsene kein freies und selbstbestimmtes Leben leben. Den Grund dafür findet man häufig in Kindheitserlebnissen: in der Art und Weise, wie sie von ihrer Familie unterstützt wurden, emotional und materiell. In den meisten problematischen Fällen bedeutet dies: keine oder nur mangelhafte gesunde Unterstützung.

Aus diesen oft mehr oder weniger traumatisierenden Erlebnissen der Kindheit formen sich Blockaden. Im Erwachsenenalter fühlt
sich der betreffende Mensch in Situationen, die die Verletzungen von damals berühren, oftmals verletzt, wieder verletzt. Die Wunde der Kindheit ist nie verheilt, sie wird bei jedem neuen Kontakt wieder spürbar und schmerzt. In diesem Moment wird der Mensch emotional durch die Berührung und den Schmerz der Wunde wieder in die Situation der Kindheit geworfen. Dies geschieht manchmal mehr, manchmal weniger bewusst. Die Person fühlt sich plötzlich wieder wie dieses Kind, reagiert und agiert als dieses Kind. Als dieses Kind in dieser Situation, mit diesem Schmerz, dem unverarbeiteten Schmerz der Kindheit. Die Erwachsene ist eine gefühlte 7jährige in einem 42 Jahre alten Körper.

Die Innere-Kind-Arbeit kann zunächst über verschiedene Fragen zu der oder den verschiedenen Kindheitsabschnitten finden, die von einer behinderten Entwicklung betroffen sind. In Übungen und Meditationen kann zu den Wurzeln der früheren Verletzung gefunden werden. Die Probleme der Situation können gesehen und angenommen werden. Und kann so heilen. Die Situation kann heute als erwachsene Person mit der verletzten Kinderseele von damals wieder gespürt und so aufgearbeitet werden.

Bis dahin war die Entwicklung des Kindes nicht vollzogen, diese Behinderung stand der oder dem Erwachsenen von heute im Weg. Durch die Auflösung der traumatisierenden Situation wird die Entwicklung im nachhinein vollzogen. Das ursprüngliche Potential ist noch immer da und kann nun freigesetzt werden. So kann die betreffende Person jetzt trotz dieser Kindheitsprägungen ihr Potential entfalten. Nach dem Lösen der Blockaden des Inneren Kindes ist nun ein freies, bewusstes und selbstbestimmtes Handeln möglich.

DIe Arbeit mit den Inneren Kind zeigt die verschiedenen Entwicklungsstufen auf. Sie zeigt, was im gesunden Fall passiert und welche Anteile des Potentials entwickelt werden können. Jede Kindheitsstufe hat abhängig vom Alter Fähigkeiten, die entwickelt werden können. Wenn die Umgebung, die Familie dies nicht unterstützt, kann dies zu Ausprägungen kommen, zu einem Mangel oder vollständigen Fehlen dieser Fähigkeiten. Stattdessen entwickeln sich Minderwertigkeitsgefühle, Scham, Mangel an Selbstvertrauen, Abhängigkeit, Sucht, Zwang, Gewalt (als Opfer und/oder TäterIn) und andere Symptome.

Beispielsweise führt eine Störung in der Säuglingsphase (Geburt bis neun Monate) zur mangelnden oder vollständig fehlenden Entwicklung des Urvertrauens. Stattdessen entwickelt sich ein grundlegendes Misstrauen. In der nächsten Phase (neun Monate bis drei Jahre) führt eine gesunde Unterstützung durch Familie und Umfeld zur Autonomie des Kindes. Im gegenteiligen Fall entwickelt sich gestörte Scham und chronischer Zweifel. Die Vorschulzeit (drei bis sechs Jahre) kann im günstigen Fall zu Ausbildung von Initiative führen. Oder aber im weniger günstigen Fall dazu, dass sich chronische und massive Schuldgefühle bilden.

In der Phase von sechs Jahren bis zur Pubertät kann sich Fleiss und Aktivität entwickeln. Fehlt die Unterstützung des Kindes durch die Familie, können sich Minderwertigkeitskomplexe bilden. Im anschliessenden Alter von Pubertät bis Adoleszens, mit circa 13 bis 26 Jahren, führt eine gesunde Entwicklung zur eigenen Identität. Mangel und andere Störungen können zu Rollenkonfusion und Identitätsstörungen führen.

Werden die Behinderungen des nicht entfalteten Potentials nicht beseitigt, begleiten die Folgen die betreffende Person meist ein Leben lang, verstärken sich oft über Jahre und Jahrzehnte.

Die Probleme einer mangelhaften Unterstützung in der Kindheit können durch verschiedene Methoden gefunden und gelöst werden, beispielsweise mit der Arbeit am Inneren Kind. Den Menschen steht so in jedem Lebensalter die Möglichkeit zur Verfügung, an das Potential ihre Inneren Kindes anzuknüpfen, es zu entfalten. Und damit zu Kraft, Stärke, Selbstwert, Identität, Aktivität, Freiheit und Selbstbestimmtheit zu finden. Und so zu körperlicher, seelischer und geistiger Gesundheit.

Mehr Information, Beratung und Seminare finden Sie unter:
www.andrea-hofmann.de

Presse-Information:
Andrea Hofmann
Raum für Innere Arbeit
Berlin


Heidelbergerstr. 37a
12059 Berlin

Kontakt-Person:
Andrea Hofmann
Leitung
Telefon: 030 - 28 45 98 57
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.andrea-hofmann.de


Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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