(PR-inside.com 09.11.2009 13:57:03) - Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD)
hat von General Motors (GM) «vertrauensbildende Maßnahmen» bei der
angekündigten Opel-Sanierung eingefordert. «Personalentscheidungen
zur künftigen Führung von Opel und das rasche Umsetzen eines
industriellen Konzepts müssen wichtige Perspektiven von Opel sein»,
sagte Hering am Montag in Mainz.
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Mainz (ddp-rps). Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD) hat von General Motors (GM) «vertrauensbildende Maßnahmen» bei der angekündigten Opel-Sanierung eingefordert. «Personalentscheidungen zur künftigen Führung von Opel und das rasche Umsetzen eines industriellen Konzepts müssen wichtige Perspektiven von Opel sein», sagte Hering am Montag in Mainz. Staatshilfen könne es nur geben, wenn das Konzept stimme. Daher sei ein zügiges Handeln von GM notwendig.
Erneut plädierte Hering für eine enge Anlehnung der GM-Pläne an das Sanierungskonzept von Magna, das den Erhalt der deutschen Standorte vorsah. Dieses Konzept sei mit GM über Monate ausgehandelt worden, sagte der Wirtschaftsminister. Es könne den Grundstein dafür legen, dass sich der Autobauer möglichst rasch neu aufstelle.
(ddp)
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