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Gesellschaft & Kultur
Gute Resultate, schlechte Resultate – oder warum einzelne Personen permanent Glück haben (PR-inside.com 15.11.2012 11:00:16) - Im Laufe des Lebens treffen wir ja die unterschiedlichsten Personen und hin und wieder ist es doch so, dass man wahrhaftigen Glückspilzen unterkommt. Schon beim Anblick fällt einem anhand ihrer fröhlichen Ausstrahlung auf, dass es sich hier um einen ganz speziellen Menschen handeln muss und sofern man dann in einen Dialog kommt wird schnell klar, welcher Spezies von Mensch man gegenübersteht. Das sind Personen, denen geradezu alles, offensichtlich unangestrengt gelingt.
Was steckt wahrhaftig hinter dieser Gegebenheit und ist Glück kontrollierbar?
Diese und noch zahlreiche weitere Fragen drängen sich förmlich auf, sofern man sich intensiver mit dieser Thematik befasst. Um die Sache beantworten zu können, ist es notwendig vom Endprodukt, den Resultaten die Leute liefern, zurückzugehen zur Basis. Bis zu diesem Punkt sind es einige Schritte, die wir uns nun aufeinanderfolgend ansehen.
Jedes Ergebnis das ein Individuum
hervorbringt, ist der gemessene oder wahrgenommene Output von einer Aktion oder von einer willentlich unterlassenen Tätigkeit. Dies ist relativ logisch und leicht nachvollziehbar. Man muss zuvor etwas tun oder eben absichtlich nicht tun und erhält als Folge das Resultat präsentiert. Wie jemand irgendetwas macht, ob mit Spaß und Einsatzfreude oder mit Desinteresse, spielt in dieser Überlegung vordergründig keine Rolle.
Geht man vom Tun eine weitere Stufe zurück, so wird einem ersichtlich, dass jedes Tun zuvor einer Entscheidung bedarf. Auf Basis des Beschlusses, der in ebendiesem Schritt getroffen wird leitet sich das unmittelbare Tun oder unterlassen ab. Wie es im Sprichwort so herrlich heißt, ist auch keine (absichtliche) Entscheidung eine Entscheidung. Die Folge daraus ist zumeist ein bleiben lassen. Die Güte der Entscheidungen sind der Grundstein dafür, welche Ergebnisse wir erzeugen, ob wir vom Glück gejagt werden oder nicht. Unsere Entscheidungen hängen auch in konkretem Zusammenhang mit den Gedanken. Ein von Ängsten geplagtes Individuum hat größtenteils Gedanken der Angst, der Verunsicherung und tendiert von den Beschlüssen und von der Verhaltensweise her in die Richtung, dass dauernd der Schutz im Vordergrund steht. Er denkt immer daran, wie man dieses und jenes verhindern kann! Eine ausgesprochen positive Person zeigt andererseits ein rundum gegenteiliges Denkmuster. Dort liegt nicht die Verhinderung einer Begebenheit im Blickpunkt, sondern wie man etwas selbst gestalten oder beeinflussen kann. Zum Thema Gedanken gibt es noch zusätzliche interessante Aspekte.
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| Erklärung:
Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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