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Medien & Telekommunikation

Golem.de setzt auf Zeitpässe von LaterPay

Golem.de-Chefredakteur Benjamin Sterbenz
Golem.de-Chefredakteur Benjamin Sterbenz
Auf der re:publica 15 diskutiert LaterPay mit Golem.de-Chefredakteur Benjamin Sterbenz und präsentiert den neuen LaterPay Connector München/ Berlin, 7. Mai 2015: Auf der Konferenz re:publica 15 in Berlin hat Golem.de die Zusammenarbeit mit LaterPay bekanntgegeben: Golem.de setzt ab sofort das neuartige Micropayment-System ein. Ebenfalls neu vorgestellt wurde der LaterPay Connector, der Webseitenbetreibern die In-tegration von LaterPay praktisch ohne technischen Aufwand ermöglicht.

 

PR-Inside.com: 2015-05-07 11:00:17
Nach der Hamburger Morgenpost (mopo.de), Richard Gutjahr (gutjahr.biz) und weiteren setzt nun auch Golem.de auf LaterPay. Auf dem re:publica 15 Panel „Independent... and paid. Über Micropayment zum zahlenden Leser.“ sprach La-terPay-Gründer und CEO Cosmin Ene mit dem Golem.de-Chefredakteur Benjamin Sterbenz, dem Moderator und Blogger Richard Gutjahr und dem Journalisten Sebastian Pertsch über Wege und Chancen, um mit LaterPay journalistische Inhalte zu monetarisieren.

Golem.de bietet seit August 2014 ein eigenes Abo-Modell an. Die Leser der reichweitenstarken Webseite für IT-News (über 2 Millionen Unique User/ AGOF Januar 2015) haben die Wahl zwischen einem monatlichen (4 Euro), halbjährli-chen (18 Euro) oder jährlichen Abo (30 Euro). Mit dem „Golem pur“ genannten Abo kann die Webseite werbefrei und mit weiteren Vorteilen genutzt werden. Im Dezember 2014 zog Golem.de ein erstes Fazit. Zu dem Zeitpunkt hatten sich über 1.600 Leser für ein Abo entschieden. Mittlerweile sind es über 2.000. Die Entscheidung, nicht länger alleine auf Werbeerlöse durch Anzeigen zu setzen, wurde unter den Lesern heiß diskutiert. Die Mehrheit der Leser befürwortete jedoch diesen Schritt.

Ab sofort werden auf Golem.de zusätzlich zum „Golem pur“-Abo Zeitpässe von LaterPay angeboten. Mit den Zeitpässen können Leser „Golem pur“ ohne Registrierung einfach und unverbindlich testen, denn anders als beim gängigen Abo-Modell verlängern sich diese nicht automatisch. Ein Zeitpass für 3 Tage kostet bei Golem.de 1 Euro und für 7 Tage 2 Euro. Benjamin Sterbenz, Chefredakteur von Golem.de kommentiert: „Im August 2014 haben wir den ersten Schritt getan, um nicht länger von Anzeigenerlösen abhängig zu sein. Die Zahl unserer Abonnenten wächst seitdem monatlich stetig an. Der Zeitpass von Laterpay ist eine sinnvolle Ergänzung für Golem pur. Leser können mit dieser neuen Zahlungsmöglichkeit die Vorzüge unseres Angebots ganz einfach testen und so im Idealfall von einem Abo überzeugt werden.“

Eine gute Nachricht für alle Webseitenbetreiber ist der auf der re:publica 15 vorgestellte LaterPay Connector. Mit dem Connector können in wenigen Minuten und praktisch ohne technischen Aufwand Inhalte auf der eigenen Webseite zum Verkauf angeboten werden. Die Integration erfolgt dabei ebenso wie bei Werbe- oder Analytics-Diensten durch das Einfügen eines Javascript Snippets. Das Snippet sorgt dafür, dass Nutzer kostenpflichtig gekennzeichnete Inhalte kaufen können. Welche Inhalte dabei zu welchen Konditionen angeboten werden, kann in einem komfortablen Web-Interface festgelegt werden. Dabei steht die komplette Bandbreite der LaterPay-Erlösmodelle zur Verfügung. Auch andere Medien - wie Video- oder Audioinhalte - können zum Kauf angeboten werden. Möglich ist zum Beispiel der Verkauf des Zugriffs auf eine spezifische URL oder mittels Zeitpässen auf alle Inhalte einer Webseite. Neben dem neuen LaterPay Connector ist weiterhin die Integration von LaterPay per API-Schnittstelle und mittels LaterPay WordPress-Plug-In möglich.

Das Konzept von LaterPay

LaterPay macht das Verkaufen von digitalen Inhalten im Internet so einfach wie möglich. Anbieter können dafür zwischen unterschiedlichen Erlösmodellen wählen. Durch die Entkoppelung von Kauf und Zahlung bei Kleinstbeträgen senkt LaterPay die Eintrittsbarriere für Bezahlinhalte. Der Nutzer bekommt mit nur zwei Klicks sofortigen Zugang zum Inhalt – ohne Anmeldung oder Vorabregistrierung. LaterPay führt dafür eine anbieter- und geräteübergreifende Rechnung. Erst ab einer Summe von fünf Euro registriert sich der Nutzer und bezahlt. Hierfür stehen mehrere gängige Zahlungsmethoden zur Auswahl.

Über LaterPay
LaterPay ist ein MicroPayment Enabler mit Sitz in München, dessen Technologie sich an Anbieter von digitalen Inhalten richtet. Von Cosmin Ene und Jonas Maurus gegründet, schafft das Unternehmen eine neue Gattung von Bezahlsystemen und vereinfacht den Kauf digitaler Inhalte. LaterPay ergänzt klassische Bezahlverfahren – der User wird zur Zahlung geführt und wählt den Bezahlanbieter selbst. LaterPay entwickelt seine gesamte Produkttechnologie inhouse und legt besonderen Wert auf Datenschutz und Sicherheit. Das Team besteht aus 20 Mitarbeitern aus elf Nationen. Mehr Informationen auf www.laterpay.net.

Presseinformation
LaterPay
Auenstraße 100
80469 München

Tim Hendrik Juhl

089 - 41 61 37 31 1
email
www.laterpay.net

Veröffentlicht durch
Dennis Schoubye
04043093949
e-mail
www.quinke.com



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