PR-inside.com
Firmen-Webkatalog: Suchmaschinengerecht eintragen
DeutschEnglish
PR-inside
Special Pages
Mit unserem RSS-Feed sind Sie immer auf dem neusten Stand
rss feed


Mehr Informationen
Politik

«Wir brauchen gerade in der Finanzkrise die Qualitätsoffensive Bildung»

GEW warnt vor Einsparungen in Schulen und Kitas


GEW warnt vor Einsparungen in Schulen und Kitas
GEW warnt vor Einsparungen in Schulen und Kitas ©ddp

(PR-inside.com 08.11.2009 18:35:02) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt das
Nein des designierten baden-württembergischen Ministerpräsidenten
Stefan Mappus (CDU) zu Einschnitten in der Bildung. «Wer jetzt
Einsparungen in Schulen und Kitas macht, wird in wenigen Jahren viel
höhere Zahlungen leisten müssen als durch die Aufnahme neuer
Kredite», sagte GEW-Landeschefin Doro Moritz am Sonntag in Stuttgart.

Drucken Ausdrucken
Artikel weiter empfehlen Per e-Mail empfehlen
Stuttgart (ddp-bwb). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt das Nein des designierten baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) zu Einschnitten in der Bildung. «Wer jetzt Einsparungen in Schulen und Kitas macht, wird in wenigen Jahren viel höhere Zahlungen leisten müssen als durch die Aufnahme neuer
Kredite», sagte GEW-Landeschefin Doro Moritz am Sonntag in Stuttgart und betonte: «Wir brauchen gerade in der Finanzkrise die Qualitätsoffensive Bildung mit weiterer Senkung des Klassenteilers und den Ausbau individueller Förderung.» Denn sonst werde Baden-Württemberg in wenigen Jahren der qualifizierte Nachwuchs fehlen. Mappus hatte erst Ende der Woche bekräftigt, trotz des nötigen Sparkurses Einschnitte beispielsweise im Bildungsbereich abzulehnen. Die GEW geht laut Moritz davon aus, dass die Bildungspolitik entscheidend die baden-württembergische Landtagswahl in 16 Monaten bestimmen wird. «Die neue Landesregierung unter Stefan Mappus wird 2010 auf dem Prüfstand stehen», sagte die Landeschefin der Bildungsgewerkschaft und fügte hinzu: «Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer werden genau beobachten, ob Zusagen eingehalten und dringend notwendige Reformen, zum Beispiel auch in der Lehrerausbildung, eingeleitet werden.» (ddp)


Erklärung: Das Copyright für sämtliche Nachrichten und Bilder, die mit ddp gekennzeichnet sind und auf PR-inside.com publiziert werden, obliegt der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst GmbH. Wenn Sie Fragen zu den veröffentlichten Meldungen haben, kontaktieren Sie bitte ddp.



AGB | Datenschutz | Impressum | Kontakt