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Wirtschaft & Industrie

FREIE WÄHLER zu: 2013 nur noch 0,3 Prozent Wirtschaftswachstum in Deutschland


© Business Wire 2013

(PR-inside.com 15.01.2013 16:16:17)

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Nach Ansicht des Vorsitzenden der FREIE WÄHLER, Hubert Aiwanger, ist eine falsche Europolitik der letzten Jahre die Ursache der einbrechenden deutschen Wirtschaft: „Die Exporte in die Eurozone gehen dramatisch zurück, weil sich die Südländer wegen günstiger Euro-Zinsen erst massiv verschuldet haben und jetzt durch eine genauso falsche Vollbremsung als Handelspartner zunehmend ausfallen. Mir macht Sorge, dass durch diese gewaltsamen Strukturanpassungen in den Südländern ganze Wirtschaftszweige
wegbrechen, wie nach der Wiedervereinigung in der ehemaligen DDR, was für Deutschland jahrzehntelange Hilfszahlungen und die Fälligkeit der Rettungsschirm-Bürgschaften auslösen wird. Die Zukunft auch des Wirtschaftsstandortes Deutschland steht auf Messers Schneide. Wir müssen die Eurozone durch gezielte Hilfsmaßnahmen für die regionale Wirtschaft der Südländer stabilisieren, statt diese durch einfallsloses Kaputtsparen zu ruinieren. Die Wiedereinführung einer eigenen Währung in Griechenland würde dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Wer über solche Dinge nicht reden will, wird auch die deutsche Wirtschaft im Gefolge der Währungskrise alternativlos an die Wand fahren.“ Pressekontakt: pressestelle@freiewaehler.eu : mailto:pressestelle@freiewaehler.eu Generalsekretär und Bundespressesprecher Steffen Große: 01523 – 37 10 103v.i.S.d.P. Hubert Aiwanger


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