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Wirtschaft & Industrie

Freie Wähler : Kein Geld für ältere Mütter


© Business Wire 2012

(PR-inside.com 13.12.2012 12:00:13)

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„Jetzt ist das eingetreten, was wir Freie Wähler immer befürchtet haben. Die Eurorettung kommt uns teuer zu stehen“, so reagierte Jutta Widmann auf die Ablehnung der Gegenfinanzierung der sog. „Mütterrente“ durch Finanzminister Schäuble. Dieser hatte kürzlich erklärt, er sehe im Haushalt 2013 „überhaupt keinen Spielraum“ , um die Erziehungsleistung von Müttern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, zu honorieren und die Rente entsprechend auszubessern. Als
einen Grund nannte er die neuen Hilfsmaßnahmen für Griechenland und den Euro. „Anders als immer behauptet wird, kosten uns die ganzen Rettungsmaßnahmen eben doch Geld, es sind nicht nur Bürgschaften“, so Jutta Widmann. Die mittelstandspolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion kritisierte die Haltung von Finanzminister Schäuble. „Die Begründung von Herrn Schäuble halte ich persönlich für eine Frechheit. Diese Mütter haben Kinder geboren und aufgezogen, die jetzt Leistungsträger unserer Gesellschaft sind und Steuern für Herrn Schäuble zahlen. Viele dieser Mütter haben zudem auch noch lange gearbeitet und jetzt sollen sie wegen der Erziehungszeiten im Alter finanziell benachteiligt werden?“ Dabei sei genau diese Gruppe verstärkt von Altersarmut bedroht, da die Erziehungszeiten der Mütter nicht völlig gleichberechtigt für die Rente angerechnet werden. Insofern ist es für Jutta Widmann „absolut unverständlich, warum sich die Bundesregierung hier quer stellt“. „Genau deshalb lehnen wir FREIE WÄHLER die ganzen Rettungspakete für den Euro und Griechenland ab. Sie haben bisher nichts zur Lösung der Krise beigetragen, Griechenland geht es immer schlechter und bei uns fehlt das Geld an allen Ecken und Enden“, so Jutta Widmann. Sie befürchtet, dass weitere Bereiche folgen werden, für die in absehbarer Zeit kein Geld mehr da sein wird. Pressekontakt:Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen LandtagDirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 MünchenTel.: +49 (0) 89 / 41 26 – 29 41 Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de : mailto:Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de


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