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Das Fördervolumen beträgt in den kommenden drei Jahren rund 1,6 Millionen Euro Forscher kooperieren bei Entwicklung metallischer Superlegierungen
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| Forscher kooperieren bei Entwicklung metallischer Superlegierungen ©ddp |
(PR-inside.com 11.04.2007 15:25:12) - Forscher von fünf Universitäten kooperieren bei der Entwicklung
metallischer Superlegierungen für Höchsttemperaturen. Das von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt wird von
Professor Martin Heilmaier vom Institut für Werkstoff- und
Fügetechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg koordiniert,
wie die Universität am Mittwoch mitteilte.
Magdeburg (ddp-lsa). Forscher von fünf Universitäten kooperieren bei der Entwicklung metallischer Superlegierungen für Höchsttemperaturen. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt wird von Professor Martin Heilmaier vom Institut für Werkstoff- und Fügetechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg koordiniert, wie die Universität am Mittwoch mitteilte. Außerdem
beteiligen sich Wissenschaftler der Universitäten Bayreuth, Bochum, Braunschweig und Siegen. Das Fördervolumen des auf insgesamt sechs Jahre angelegten Forschungsprojektes beträgt in den kommenden drei Jahren rund 1,6 Millionen Euro.
In dieser Zeit wollen die Wissenschaftler metallische Werkstoffe entwickeln, die sehr hohen Temperaturen bei gleichzeitiger hoher mechanischer Belastung dauerhaft widerstehen können. Anwendung finden Superlegierungen bei Kraftwerksturbinen, Flugzeugtriebwerken oder auch in automobilen Verbrennungsmaschinen. Die seit einigen Jahrzehnten industriell verwendeten Superlegierungen auf Basis von Nickel ermöglichen bislang Einsatztemperaturen bis 1100 Grad Celsius. Ziel der Forschergruppe ist die Entwicklung von Legierungen mit einer Einsatztemperatur von bis zu 1400 Grad Celsius.
(ddp)
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