(PR-inside.com 11.11.2009 12:37:02) - In der schwarz-gelben Landesregierung nimmt die Bereitschaft zu
neuen Rettungsgeldern für den Autobauer Opel ab. Nach dem Festhalten
von General Motors (GM) an Opel gebe es eine «neue
Geschäftsgrundlage», sagte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke am
Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Düsseldorfer Landtags. Für GM
gebe es «keine Sonderrechte».
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Düsseldorf (ddp-nrw). In der schwarz-gelben Landesregierung nimmt die Bereitschaft zu neuen Rettungsgeldern für den Autobauer Opel ab. Nach dem Festhalten von General Motors (GM) an Opel gebe es eine «neue Geschäftsgrundlage», sagte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Düsseldorfer Landtags. Für GM gebe es «keine Sonderrechte». Wie jedes Unternehmen könne es Bürgschaftsanträge stellen.
Es bleibe selbstverständlich das Ziel der Regierung, möglichst
viele wettbewerbsfähige Jobs bei Opel am Standort Bochum zu erhalten, sagte Papke weiter. Die Landesregierung rechne in der kommenden Woche mit dem Sanierungskonzept von GM für Opel, sagte Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU). GM müsse zunächst jene Überbrückungskredite zurückzahlen, die Bund und Länder gewährt hatten.
GM hatte sich vergangene Woche entschieden, seine Tochter Opel doch zu behalten, anstatt sie an den Zulieferer Magna und die russische Sberbank zu verkaufen.
(ddp)
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