(PR-inside.com 10.11.2009 18:51:03) - Im Fall der mit antisemitischen Parolen und Hakenkreuzen
beschmierten Dresdner Synagoge vermeldet die Sonderkommission
Rechtsextremismus (Soko Rex) einen ersten Ermittlungserfolg. Die
Überwachungskameras hätten am späten Samstagnachmittag einen
Einzeltäter gefilmt, teilte das Landeskriminalamt am Dienstag mit.
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Dresden (ddp-lsc). Im Fall der mit antisemitischen Parolen und Hakenkreuzen beschmierten Dresdner Synagoge vermeldet die Sonderkommission Rechtsextremismus (Soko Rex) einen ersten Ermittlungserfolg. Die Überwachungskameras hätten am späten Samstagnachmittag einen Einzeltäter gefilmt, teilte das Landeskriminalamt am Dienstag mit.
Der Gesuchte sei etwa 1,80 Meter groß
und habe zwischen 17.15 und 17.25 Uhr immer dann die Fassade beschmiert, wenn er sich unbeobachtet fühlte. Anschließend sei der dunkel gekleidete Mann mit hellen Schuhen in eine der Straßenbahnen eingestiegen.
Nun würden Zeugen gesucht, die sich an den Mann erinnerten und eine Personenbeschreibung liefern könnten, hieß es weiter. Infrage kommen neben Nutzern der Straßenbahnen auch Passanten zu Fuß oder mit Fahrrad in der fraglichen Zeit. Hinweise nimmt das LKA unter Telefon 0351 / 855 100 und unter der E-Mail-Adresse lka@sachsen.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
(ddp)
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